Review: Bladedance of Elementalers

Es gibt ja in jeder, der vier Season, ein Anime der so typisch ist, dass man manchmal Probleme hat, zu unterschieden welcher es ist. Im Sommer 2014 ist dieser Bladedance of Elementalers. Hier ist einfach alles so generisch, das man wirklich voraussagen kann, was passiert. Dies führt aber auch leider dazu, das man manchmal echt Probleme hat, weil man eigentlich keine Lust hat, weiter zu schauen. Doch nach 12 Folgen ist alles vorbei und es bleiben viele Fragen offen.

 

Da der Hauptcharakter der einzige Junge ist, in einer Welt voller Mädchen, macht den Anime schon mal zu eine Harem Anime, dazu kommt aber auch andere Dinge wie Pettanko (kleine Brüste) und natürlich darf das Gegenteil von Oppai (große Brüste) auch nicht fehlen. So darf Kamito Kazehaya bei seinem Ersten treffen mit Claire Rouge gleich feststellen das Sie viel zu kleine Brüste hat für eine 16 Jährige und somit ist klar in welche Richtung Bladedance of Elementalers gehen wird.

 

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Doch bevor weitere Vorlieben wie Pantsu dazu kommen, gibt es erst mal etwas Handlung und wir erfahren das Kamito der einzige männliche Elementarmagier ist und an der neuen Schule, natürlich für Aufsehen sorg. Das bringt weitere Charaktere ins Rennen und natürlich auch weitere Witze und das geht erst mal ein paar Folgen so, so hört man auch immer wieder von Ren Ashbell, ein Dämonkönig und weitere Bedrohungen, viele dieser Fragen werden aber nie so beantwortet. Da man irgendwie bei den 12 Folgen, mal kurz ein paar Abbieger macht und uns eher mal Füllermomente zeigt, so wirken manche Teile von vielen Folgen, eher dazu da, den xsten Witze über kleine Brüste, Schlüpfer und wie pervers Kamito wirkt zu machen. Diese Zeit hätte man für mehr Handlung nutzen können. Denn eigentlich ist Bladedance of Elementalers recht interessant, die Handlung ist sicher nicht die beste und innovativste, hätte aber für einen Unterhaltsamen Anime reichen können.

 

Es gibt reichlich Action bei Bladedance of Elementalers, diese ist auch gut gezeichnet wie der Rest des Animes auch. Doch auch hier werden alle gerne typischen Elemente genutzt, es gibt Nahkämpfe mit Magie und ohne, Fernkämpfe und selbst ein Mecha darf auftauchen und mit machen. Es wird also alles genutzt, was beliebt ist. Zwar kann man hier kein Vorwurf machen, da ja das Genre sehr begrenzt ist aber der Mecha ist schon etwas übertrieben.

 

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Bladedance of Elementalers ist der generische Fantasy Anime der Sommerseason. Dabei bietet er kaum etwas Neues und hat all die Elemente die man eigentlich erwartet. Es gibt alle möglichen Dinge, die auf Vorlieben der Zuschauer anspielen und auch die Action bietet das, was man erwartet. Dennoch wird man enttäuscht, weil die Handlung nicht abgeschlossen ist und nach den 12 Episoden noch viele Fragen offen sind. Doch wer Animes wie Seikoku no Dragonar oder Unbreakable Machine-Doll mag, kann sich auch diesen Anime anschauen.

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Anime/Manga Fan, Review und Newsautor.

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