The Tunnel to Summer, the Exit of Goodbye
© Mokune Hachi / Kukka / © Shogakukan Inc. 2021
Wie nun die Verantwortlichen von Shogakukan kürzlich bekannt gaben, erhält Mokune Hachis und Kukkas Novel “The Tunnel to Summer, the Exit of Goodbye” (jap.: “Natsu e no Tunnel, Sayonara no Deguchi”) eine Anime-Adaption.

Konkret handelt es sich hierbei um einen Anime-Film, der unter der Regie von Tomohisa Taguchi (“Akudama Drive”, “Kino’s Journey – The Beautiful World”, “Digimon Adventure: Last Evolution Kizuna”) im Studio CLAP (“Pompo: The Cinéphile”) entsteht. In Japan soll der Streifen im Laufe des nächsten Jahres Kinopremiere feiern. Ein konkreter Starttermin steht noch aus.

Hachi (Story) und Kukka (Illustrationen) veröffentlichten die Novel erstmals im Juli 2019. Eine Manga-Adaption aus der Feder von Koudon erschien von Juli 2020 bis November 2021 in Shogakukans “Sunday GX”-Magazin. In Japan umfasst die Reihe vier Bände. Sowohl die originale Novel als auch der Manga erscheinen in englischer Sprache bei Seven Seas Entertainment.

Visual:
The Tunnel to Summer, the Exit of Goodbye
Handlung:

Es geht das Gerücht um, dass die Gesetze von Raum und Zeit im “Urashima”-Tunnel keine Rolle spielen. Wenn man ihn findet und hindurch geht, findet man auf der anderen Seite alles, was das Herz begehrt – im Tausch gegen die eigenen Lebensjahre.

Als Tono Kaoru zufällig vor einem Tunnel steht, der dem Gerücht verdächtig ähnlich sieht, muss er an seine Schwester Karen denken, die vor fünf Jahren bei einem Unfall zu Tode gekommen ist.

Zu Kaorus Überraschung wird er von der neuen Austauschschülerin Anzu Hanaki verfolgt. Sie verspricht ihm bei den Experimenten mit dem mysteriösen Tunnel zu helfen – aber was will sie von Kaoru im Gegenzug? Und was wird er noch geben, wenn der Tunnel mit ihm fertig ist?

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1 Kommentar

  1. Zumindest in der Beschreibung sehe ich einen potentiell interessanten Titel!
    Die Idee mit einem derartigen Tunnel hat jedenfalls etwas Besonderes -sofern diese konsequent und folgenreich / -schwer umgesetzt wird und es sich damit eher um ein Drama mit SoL-Einflüssen denn einen SoL-Anime mit wenig Dramatik handelt. Ich bin kein Freund von inkonsequenten Werken und mag es nicht, wenn ein potentiell zu weitreichenden Ereignissen und figurenbezogen folgenschweren Entwicklungen mögliches Drama sich als eher anspruchslose Unterhaltung und zu seichte Umsetzung entpuppt.
    Wenn es solchen Titeln gelingt, mich die Handlung gespannt verfolgen zu lassen und mich in die fiktiven Foguren einzufühlen, dann kann ich mir auch Anime mit Highschool-Setting ansehen – sind derart potentielle Dramen jedoch zu flach und wenig ausgearbeitet, sprechen sie mich fast immer nicht an oder verärgern mit ungenutztem Potential.
    Anders verhält es sich dagegen um Iyashikei-Anime, die zwar vor sich hinplätschern in bester SoL-Tradition, die jedoch mit anderen Qualitäten punkten könnten (eher wenig benutzte Thematiken / Sportarten / Hobbys etc.).

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