Eiichiro Oda beruhigt: „One Piece“ wird nicht abrupt enden

One Piece
© One Piece Production Committee
Nachdem Eiichirô Oda vor einiger Zeit bekannt gab, dass seine beliebte Manga-Reihe sich so langsam dem Ende nähert, hat dieser nun die zahlreichen Fans beruhigt: Das  baldige Serienende ist noch weit entfernt. 

Wie nun Oda im Rahmen eines TV-Specials bekannt gab, sei zwar das Ende von „One Piece“ nah, aber man sich dennoch keine Sorgen machen müsste, dass die Reihe abrupt enden könnte. Demnach plane man über 100 Bände zu veröffentlichen.

In dem Interview verriet Oda zudem, dass er seit seinen Uni-Tagen am Ende von „One Piece“ gearbeitet hat. Als der Moderator Sanma Akashiya den Mangaka fragte, was dieser tun würde, wenn ein Fan das Ende richtig errät, würde Oda dieses noch kurzfristig verändern.

Zugleich verneinte Oda, dass es sich bei dem legendären Schatz „One Piece“ um so etwas wie „Familienzusammenhalt“ oder dergleichen handeln könnte:

 ,,Sowas hasse ich. Das ist wie das Ende von ,,The Wizard of Oz“, das ich als Kind gesehen habe. Dieses lange Abenteuer zu bestehen und dieses zum Schatz zu machen, ist wirklich unbefriedigend. Solche Geschichten sind unmöglich“.

Oda hat bereits mehrmals Updates bezüglich des Fortschritts seiner Story gegeben. Aktuell seien 80 Prozent der Handlung abgeschlossen (wir berichteten). Im Jahr 2010 waren es noch 50 Prozent. Zwei Jahre später waren es bereits 60 Prozent und im Jahr 2016 seien bereits 65 Prozent der Story erzählt worden.

One Piece erscheint seit 1997 im „Weekly Shônen Jump“-Magazin und umfasst in Japan bislang 91 Bände. Neben einer aktuell laufenden Anime-Adaption, inspirierte der Manga zahlreiche Filme, OVAs und Video-Spiele. Hierzulande können die One Piece-Folgen derzeit auf ProSieben MAXX verfolgt werden.

Quelle:

ANN

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