©TAISHI TSUTSUI/SHUEISHA, BOKUBEN COMMITTEE
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Nachdem KAZÉ im vergangenen Jahr die erste Staffel der Serie „We Never Learn“, die wir uns für euch in insgesamt drei Reviews genauer angesehen haben, auf DVD und Blu-Ray in den Handel brachte, folgte im aktuellen Jahr nun Staffel 2. Da uns hier alle drei Volumes der Fortsetzung gleichzeitig vorlagen, haben wir uns für unsere Rezension diesmal gleich die komplette Staffel vorgenommen. In der nachfolgenden Review erfahrt ihr nun, was die neuen Geschichten rund um Nariyuki Yuiga und seine Mädelstruppe aus einseitig begabten Genies, einer unordentlichen Lehrerin und einer älteren Alumni mit dem Aussehen einer Mittelschülerin diesmal zu bieten hatten.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

Missverständnis

Bezüglich des Aufbaus der einzelnen Episoden bleibt die zweite Staffel der Serie, die einmal mehr 13 Folgen umfasst, dem Stil der vorhergehenden Season treu. Das bedeutet, dass die Folgen meist aus mehreren verschiedenen Handlungsabschnitten bestehen. Zudem bauen die einzelnen Episoden auch nicht unbedingt handlungsmäßig aufeinander auf, sondern wirken nahezu eigenständig. Hin und wieder gibt es aber Rückblicke, die dazu führen, dass man die Episoden besser in der korrekten Reihenfolge schauen sollte. Sonst ist das aber oft nicht ganz so wichtig. Die Ausnahme bilden dabei die Folgen der zweiten Hälfte von Staffel 2, denn hier werden teils zusammenhängende Stories zu Fumino sowie zum Kulturfest von Nariyukis Schule erzählt.

Gleich zu Beginn der Staffel finden sich Uruka, Fumino und Asumi gemeinsam in der Paukschule wieder, wo sie in der Pause auf das Thema Brüste zu sprechen kommen. Als dann plötzlich Rizu reingestürmt kommt, die in ihren Probetests schlechter abgeschnitten hat als erwartet und erzählt, dass sie nun nur noch ein E hat, wobei sie natürlich ihre Note meint, entwickelt sich bei den anderen schnell ein Missverständnis daraus, da sie ja gerade noch über Körbchengrößen am Diskutieren waren. Das wird zwar aufgeklärt, doch bringt Rizu gleichzeitig dazu, selbst diesem Missverständnis zu erliegen, als sie später mit Nariyuki gemeinsam am Lernen ist.

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Klassische RomCom-Elemente

Auf einem Schultripp kommt es dann zu einem RomCom-Klassiker, denn einer der Hotelmitarbeiter hat natürlich vergessen, die Schilder des Männer- und des Frauenbads auszutauschen, was dazu führt, dass Fumino, Rizu und Uruka im Bad auf den nichtsahnenden Nariyuki treffen. Als dann noch die männlichen Klassenkameraden auftauchen, müssen sich die drei Mädels erst einmal schnell unter Wasser verstecken. Doch wie sollen sie das Bad verlassen, ohne, dass sie von den anderen Schülern bemerkt werden? Doch glücklicherweise leistet Asumi dabei – ohne es zu wissen – Schützenhilfe, als sie die männlichen Schüler bestraft, die versucht hatten, einen Blick in das Bad der Mädels zu erhaschen.

Kurz darauf hat das Maid Café, in dem Asumi arbeitet, eine Idee für einen neuen Service, bei dem die Kunden Maids buchen können, die dann bei ihnen zu Hause den Haushalt schmeißen. Doch dieser Service kommt gleich so gut an, dass das Personal knapp wird. Daher springt Nariyuki ein und macht sich gemeinsam mit Asumi auf den Weg zu den Kunden, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Wie es der Zufall so will, führt sie ihre Tour zu Frau Kirisu, zu Uruka und zu Fumino, wobei bei letzterer dann auch noch Rizu mit Udon auftaucht. Dabei ist es allen so peinlich, dass Nariyuki mit dabei ist, dass sie lieber auf die Dienste des Haushaltsservices verzichten, so dass Asumi und Nariyuki statt zu arbeiten teils sogar noch verköstigt werden und dennoch ihren Lohn erhalten.

Rizu im Fokus

Nach einem kurzen Intermezzo, das sich um die Probleme der übermüdeten Frau Kirisu dreht, die offenbar ihren Wohnungsschlüssel verloren hat, passiert Rizu ein Fauxpas beim Haareschneiden. Als ihr Vater sie nämlich dabei überrascht, schneidet sie ausversehen zu viel von ihrem Pony ab. Das ist ihr dann so peinlich, dass sie unbedingt vermeiden will, dass Nariyuki sie so sieht, was zu den verrücktesten Situationen führt. Als er sie dann schließlich doch erblickt, fällt ihm die Veränderung überhaupt nicht auf, was Rizu dann aber auch wieder nervt. Kurz darauf verabredet sich Sawako mit Rizu, um mit ihr gemeinsam ein neues Mäppchen für die Schule kaufen zu gehen. Als sie dabei auf Nariyuki treffen, versucht sie aber Rizu dazu zu bringen, doch besser mit ihm shoppen zu gehen, da sie davon ausgeht, dass sie das glücklicher machen würde. Doch Nariyuki schließt aus Sawakos Tweets, wie sehr sie sich eigentlich auf die Zeit mit ihrer Freundin Rizu gefreut hat, was sie dann auch zugibt. Das bekommt Rizu mit, die sich darüber sehr freut und gemeinsam machen sich die beiden wieder daran, neue Mäppchen zu kaufen.

An einem anderen Tag haben sich dann aber tatsächlich Nariyuki und Rizu verabredet, denn die beiden wollen gemeinsam lernen. Zuvor überlegt sich Rizu jedoch zum ersten Mal in ihrem Leben einen Friseursalon zu besuchen, wo sie auf die etwas exzentrische Besitzerin des Ladens trifft, die in ihr einen ungeschliffenen Diamanten sieht und ihr gleich ein komplettes Makeover zum Vorzugspreis verpasst. Dabei hat sich Rizu äußerlich so stark verändert, dass Nariyuki sie gar nicht erkennt, als sie zum Lerntreffen in der Bibliothek auftaucht. Und obwohl die beiden dort gemeinsam lernen und sich Nariyuki fragt, wo Rizu bleibt und warum sich ein so süßes fremdes Mädchen direkt neben ihn gesetzt hat und ihm Fragen zu Lerninhalten stellt, bleibt das Missverständnis bestehen, bis die beiden anschließend vor Rizus Elternhaus stehen, wo bei Nariyuki endlich der Groschen fällt.

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Das Kulturfest naht

Nach einer kurzen Story, in der Nariyuki und Uruka zu Übungszwecken die ganze Zeit auf Englisch reden und es bei einem zufälligen Gespräch mit zwei Ausländern durch einen Versprecher von Nariyuki so rüberkommt, als sei Uruka seine feste Freundin, steht Fuminos Geburtstag kurz bevor. Als die beiden zusammen lernen entscheidet sich Nariyuki dazu, ihr einen Kugelschreiber speziell für Linkshänder als Geschenk auszuhändigen, verwechselt dabei jedoch die Tüten und schenkt ihr ausversehen den neuen BH seiner kleinen Schwester, was wieder das ein oder andere lustige Missverständnis nach sich zieht. Einige Zeit später muss Nariyuki wieder für seine Mutter auf der Arbeit aushelfen, wobei ihre Chefin diesmal einen neuen Laden gegründet hat, der Reflexzonenmassagen anbietet. Auch wenn er zunächst nur Flyer verteilt, kommt es, wie es kommen musste, und Nariyuki muss im Kostüm des Maskottchens der Einkaufspassage als Masseur aushelfen, wobei natürlich Frau Kirisu, Rizu und Fumino sowie Asumi zu seinen ersten Kundinnen zählen, bevor Uruka eintrifft und herauskommt, dass sich Nariyuki in dem Kostüm befindet.

Darauf folgen noch viele weitere lustige Stories aus Nariyukis Alltag mit den Mädels, bevor es dazu kommt, dass sich Fumino mit ihrem so sehr mit ihrem Vater streitet, der Mathematik-Professor an einer Uni ist und ihren Traum vom Astronomie-Studium vehement ablehnt, dass sie ihm androht von zu Hause auszuziehen. Als ihr Vater sie daraufhin aber weiter provoziert, ergibt es sich, dass Fumino zunächst bei Nariyuki daheim unterkommt, was natürlich auch zu einigen seltsamen Situationen führt. Dabei erfahren wir als Zuschauer aber einiges mehr über Fuminos Vergangenheit und ihren großen Traum. Doch wird es ihr gelingen ihren Vater zu überzeugen und kann sie sich mit ihm aussprechen? Zudem steht noch das Kulturfest vor der Tür, bei dem Fuminos Klasse ein von Dornröschen inspiriertes Theaterstück aufführt, bei dem Fumino zur Hauptrolle gezwungen wird. Nariyukis Klasse betreibt derweil ein Geisterhaus, weshalb er mit einiger Freizeit gesegnet ist. Rizus Klasse hat sich für einen Udon-Verkauf entschieden und Uruka und der Schwimmclub planen eine Bühnenperformance zum beliebten Magical Girl Anime Full Pure. Frau Kirisu hat derweil einen Geschichtsvortrag geplant, den ihre Kollegen unbedingt irgendwie auflockern wollen. Bei all diesen Aktivitäten kommt es natürlich zu dem ein oder anderen Problem, doch dann gibt es ja auch noch die Legende vom Feuerwerk, die davon berichtet, dass ein Junge und ein Mädchen, die sich beim Start des Feuerwerks berühren, ewig zusammen sein sollen. Das macht die Mädels rund um Nariyuki natürlich hellhörig. Was aber ganz genau passiert, das möchten wir an dieser Stelle noch nicht verraten. Schaut euch die zweite Staffel von „We Never Learn“ doch am besten einfach selbst an.

Bild und Animationen

Bezüglich des Bilds gibt es in der ganzen zweiten Staffel eigentlich keine nennenswerten Veränderungen zu Staffel 1. Das liegt sicherlich auch daran, dass die gleichen Studios erneut für die Produktion verantwortlich waren, weshalb die beiden Seasons der Serie bezüglich der Animationen wirken „wie aus einem Guss“.

Die zweite Staffel von „We Never Learn“ kommt demnach einmal mehr im aktuellen Standardformat von 16:9 und mit einer Full-HD Auflösung von 1080p daher. Das Bild ist dabei stets scharf und gemäß dem humorvollen Charakter der Serie wieder sehr farbenfroh gehalten, wobei die gewählten Farbtöne freundlich und kräftig wirken. Das unterstützt die Grundstimmung des Anime gut.

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Die Animationen der Serie sind dafür weiter kein besonderes Highlight. Das Produktionsteam hat hier zwar solide Arbeit geleistet, aber an vielen Stellen – beispielsweise bei den Haaren der Charaktere oder häufiger auch in den Hintergründen – bemerkt man schnell, dass es doch an Details mangelt. Der Fokus des Anime liegt jedoch nicht zwingend auf der Qualität der Animationen, die trotz kleinerer Mängel alles in allem absolut in Ordnung sind und für eine RomCom wie „We Never Learn“ ausreichend wirken.

Ton und Synchronisation

Auch am Ton hat sich nichts geändert. Qualitativ ist dieser durchaus überzeugend, auch wenn er einmal mehr im Dolby Digital Format ausgegeben wird, das nicht ganz mit dem aktuellen DTS-Standard mithalten kann. Der qualitative Unterschied der beiden Formate ist jedoch in der Praxis meist kaum auszumachen. Die 2.0 Stereotonspur ist ebenfalls in Ordnung, da Raumklang durch Surroundsound bei einem so dialoglastigen Anime wie „We Never Learn“ wohl kaum einen nennenswerten Vorteil gebracht hätte.

Bezüglich der deutschen Synchronisation ist zuallererst positiv anzumerken, dass für Staffel 1 und 2 jeweils die gleichen Sprecher zum Einsatz kamen und somit die Kontinuität gewahrt bleibt. Dabei fällt ein gewisser Erfahrungsunterschied der beteiligten Sprecher*innen noch immer etwas ins Gewicht, doch ist schon weniger merklich als noch in Staffel 1. Überhaupt hat man als Zuschauer das Gefühl, dass sich der Cast mittlerweile sehr gut in seine Rollen hineingefunden hat, was sich positiv auf die Performance auswirkt. Die Auswahl der Stimmen ist dabei natürlich weiterhin passend – ein Punkt, den wir bereits in unseren Reviews der ersten Staffel kurz thematisiert haben. Auch das Dialogbuch zeigt nur wenige Schwächen. So musste man sich ob des Fehlens der japanischen Endungen „-san“ und „-chan“ in einer Szene rund um Spitznamen für die deutsche Version etwas einfallen lassen, was auch halbwegs gelungen ist. Gesamthaft ist die deutsche Vertonung der zweiten Staffel somit durchaus in Ordnung. Fans des Originals können aber natürlich auch wahlweise auf die japanische Tonspur mit Untertiteln zurückgreifen, die auch auf den Discs enthalten ist.

Physische Umsetzung

Wie ihr es aus unseren anderen Anime-Reviews bereits gewohnt seid, stellt die physische Aufmachung des Produkts wieder einmal keinen Bestandteil unserer Gesamtwertung dar. Der nachfolgende Überblick dient demnach nur dazu euch zu zeigen, was euch bei einem Kauf der Volumes erwartet. Die Informationen und Bilder beziehen sich die dabei auf die Blu-Ray-Varianten der drei Volumes der zweiten Staffel von „We Never Learn“.

Was das grundlegende Design angeht, so hat man sich bei der Veröffentlichung von Staffel 2 löblicherweise an der vorhergehenden Season orientiert. Das bedeutet, dass alle drei Volumes der zweiten Staffel wieder als Digipacks im eigenen Pappschuber daherkommen. Diese Schuber sind leider nicht besonders stabil gegenüber Druck und sollten vorsichtig behandelt werden. Auf aufgedruckte FSK-Kennzeichen auf den Schubern wurde verzichtet. Solche finden sich dafür auf den Digipacks selbst. Während der Schuber von Volume 1 Uruka und Rizu zeigt, ist auf dem zugehörigen Digipack Fumino zu sehen. Auf dem Schuber des zweiten Volumes sind derweil Fumino und Rizu abgebildet, während auf dem Digipack Uruka zu sehen ist. Beim dritten Volume zieren hingegen Uruka und Frau Kirisu den Schuber. Auf dem Digipack ist dafür eine Illustration von Asumi zu sehen.

Dem ersten Volume liegt zudem wieder ein Hardcover-Sammelschuber bei, der Platz für alle drei Volumes der zweiten Serienstaffel bietet. Auch auf diesem Schuber konnte man auf das FSK-Kennzeichen verzichten. Auf der Front sind Uruka, Fumino und Rizu zu sehen, während Frau Kirisu und Asumi auf der Rückseite abgebildet sind. Bezüglich der Stabilität dieses Sammelschubers gibt es nichts zu beanstanden.

Als physische Extras liegen übrigens allen drei Volumes Booklets mit Informationen zu den Charakteren und Episoden der Serie bei.

Fazit

Staffel 2 von „We Never Learn“ bedient sich in Sachen Episoden- und Handlungsaufbau einmal mehr dem aus der ersten Staffel bekannten Konzept. Dabei erfindet die RomCom das Rad zwar erneut nicht neu, liefert aber immer wieder soliden Humor ab, mit dem Fans des Genres gut unterhalten werden. Die Harem-Elemente wirken sich dabei auch nicht wirklich störend auf die Geschichte und vor allem auf die Balance der Serie aus, denn es gelingt den Machern im Verlauf der Staffel wieder gut, die Screentime zwischen den unterschiedlichen weiblichen Protagonistinnen aufzuteilen.

Die Animationen sind dabei wieder nicht unbedingt die große Stärke des Anime, sind diese doch maximal solide Kost und an vielen Stellen vergleichsweise detailarm umgesetzt worden. Die deutsche Synchronisation ist insgesamt gelungen, wenn vielleicht auch nicht ganz ohne jegliche Schwächen. Allerdings fällt auf, dass sich die Sprecher*innen in Staffel 2 meist schon sehr viel besser in ihre Rollen hineingefunden haben. Gerade die vergleichsweise etwas unerfahreneren Sprecherinnen von Fumino, Rizu und Uruka profitieren davon und können sich im Vergleich zu Staffel 1 steigern, was gesamthaft zu einer soliden Synchronleistung beiträgt.

Die zweite Staffel von „We Never Learn“ liefert aber insgesamt vor allem genau das ab, was von einer Anime-Fortsetzung erwartet wird: Eine gelungene Fortführung der Ereignisse ganz im Stil der ersten Staffel, mit der Fans der Serie daher sicherlich wieder ihren Spaß haben werden!

Review: We Never Learn – Staffel 2 – Vol. 1 – 3 [Blu-Ray]
7.5 / 10 Team
Handlung7
Charakterentwicklung7.5
Animation7
Synchronisation8
Unterhaltung8
ALLGEMEINE DATEN

Veröffentlichung: 18. März 2021 (Volumes 1 + 2) sowie 01. April 2021 (Volume 3)

Publisher: KAZÉ

Genre: Romance, Comedy, Schule

Laufzeit: ca. 325 Minuten

FSK: 12

Bild: 1080p

Ton/Sprache: Dolby Digital 2.0 Deutsch und Japanisch

Untertitel: Deutsch

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Handlung:

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und bald beginnt das letzte Schuljahr für Nariyuki und seine drei Schülerinnen – nun wird sich zeigen, ob sich die Nachhilfe ausgezahlt hat! Fortschritte haben sie jedoch alle gemacht: Uruka kann sich auf Englisch unterhalten, Rizu zeigt bei einer Shoppingtour mit Sekijo ihre Gefühle und Fumino kann sich nun auch längere Formeln merken, ohne dabei einzuschlafen. Auch der Nachhilfelehrer selbst hat währenddessen Schritt für Schritt dazugelernt, vor allem durch Fuminos Nachhilfe in Sachen Mädchenherzen. Doch auch er muss sich neuen Herausforderungen stellen, sei es nun als Maid-Haushaltshilfe oder als Masseur – das nächste Fettnäpfchen ist selten weit entfernt …


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