© 2014 REKI KAWAHARA/PUBLISHED BY KASOKAWA CORPORATION ASCII MEDIA WORKS/SAO II Project
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Hier ist es also, das Ende von „Sword Art Online II“, mit Volume 4 veröffentlicht „Peppermint Anime“ die letzten 5 Episoden und ihr solltet Taschentücher bereit halten, nicht nur weil es zu Ende geht mit der Handlung, nein, es wird traurig. Denn die „Mother’s Rosario Arc“ nimmt euch mit auf eine Reise, was am Anfang wie ein harmloses Abenteuer mit viel Spaß beginnt, wird zum waschechten Drama, was selbst gestandene Männer, wie den Autor zum Heulen bringt.

 

Die Handlung von „Sword Art Online II“ Vol. 4 nimmt eine Wendung an, die euch herausfordert. Denn obwohl bei SAO schon immer etwas Drama dabei war, ist dies doch der Punkt, wo es euch packt und runter zieht und mit euren Gefühlen spielt. Denn was Asuna hier im Spiel und auch in der realen Welt erlebt ist ganz großes Drama- Kino. Der Aufbau der Handlung beginnt langsam und ging in Vol. 3 schon los. Doch jetzt, in die 5 Episoden entfaltet es sich komplett und späteste ab Episode 22 werdet ihr sehr viele Taschentücher brauchen. Die Geschichte, die erzählt wird, nimmt euch mit und packt eure Gefühle, weil ihr sowas nicht erwartet.

 

Die Dramatugie ist so gut geschrieben, dass man sowas nicht erwartet, die Auflösung hinter all dem, was Asuna passiert und warum die Figuren so reagieren. Das ist rührend, traurig und so real. Natürlich in dem SciFi- Genre eingebettet. Sowas erwartet man vielleicht bei „Doctor Who“. Doch hier, bei „Sword Art Online II“ kommt das so unerwartet. Klar, man deutet zwar schon etwas Drama an, doch eher in Richtung von Asuna und ihrer Mutter. Doch das ist nur ein kleiner Teil am Rande. Das große Drama ist etwas anderes und entfaltet sich sehr schnell, man hat ab einem bestimmten Punkt eine Vorahnung, doch wie genau diese sich erfüllt, müsst ihr selber schauen.

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Bei der Animation hat man natürlich, wie gewohnt, das typische Sword- Art- Online- Setting, es gibt einen neuen Boss und auch ein paar Kämpfe. Hier sieht SAO natürlich, wie immer, sehr gut aus. Dazu kommen die neuen Charaktere und dass ein großer Teil der Handlung dieses Mal auch in der realen Welt spielt und man wieder etwas mehr von der Umgebung sieht. Das gehört alles zu der Handlung und viel mehr möchte man nicht sagen, denn das wäre alles ein zu großer Spoiler.

 

Die Synchronsprecher haben hier einiges zu tun, denn wie schon erwähnt, gibt es dieses Mal sehr viel Drama und das für viele Figuren. So ist Feingefühl gefragt, was auch gut rüber gebracht wird. Dazu passen auch die neuen Sprecher für die neuen Charaktere gut ins Bild.

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„Sword Art Online II“ vol. 4 wird traurig und das nicht nur, weil es das Ende des Animes ist, nein die Handlung wird euch zu Tränen rühren, so traurig ist die ganze Geschichte am Ende. Ein herzerwärmender, tragischer Schluss für „Sword Art Online II“.

 

 

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Handlung:

Nach ihrem gemeinsamen Duell stellt Yuuki Asuna ihre Gilde vor. Die kleine Gruppe besteht nur aus sechs Spielern, aber ihr Vorhaben ist groß! Sie wollen mit Asunas Hilfe zu siebt den Boss der 27. Ebene besiegen, damit sie alle gemeinsam auf der Ehrentafel in der Stadt der Anfänge verewigt werden. Denn alle wünschen sich eine tolle Erinnerung, bevor die Gruppe sich trennt. Doch besonders Yuuki scheint es, aus einem geheimnisvollen Grund, sehr ernst zu sein. Beeindruckt vom Mut der Truppe willigt Asuna ein und so ziehen die sieben in den Kampf. Leider endet die erste Runde mit einer Niederlage und nun versperren die Mitglieder einer großen Gilde den Weg. Asuna, Yuuki und den anderen bleibt nichts anderes übrig, als sich der übermächtigen Anzahl an Gegnern zu stellen – ist denn wirklich keine Hilfe in Sicht?

 

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