HentaiHaven: Publisher rettet Streaming-Seite

1
80
Nachdem wir erst kürzlich berichten konnten, dass die illegale Streaming-Seite „HentaiHaven“ vom Netz genommen wurde, wurde nun bekannt, dass die Seite vom englischen Hentai-Publisher „FAKKU“ übernommen wird.

Demnach würde man sich mit FAKKU zusammenschließen und die Seite am Leben erhalten. Wie genau diese Kooperation aussehen wird, ist bislang nicht klar. Denkbar wäre jedoch ein kostenpflichtiger Video on Demand-Service, wie Crunchyroll, WAKANIM und Anime on Demand. FAKKU ist ein englischer Publisher, der sich auf den Verkauf von Hentai-Manga und Doujinshi aus Japan spezialisiert hat. Mit etwa einer Millionen Besuchern pro Monat und über 500.000 registrierten Nutzern, ist FAKKU weltweit der größte englische Hentai-Publisher.

Bereits zuvor wurden sämtliche Social Media-Kanäle (Facebook und Twitter) von HentaiHaven gelöscht. Die Beweggründe waren noch zunächst unklar. Doch auf dem eigens eingerichteten „HentaiHaven“-Discord Server soll der Seitenbetreiber erklärt haben, dass er die Seite abschalten musste, da er noch einen Kredit abbezahlen muss. Aus diesem Grund kann er die laufenden Serverkosten nicht mehr decken und sah sich somit gezwungen die Seite vom Netz zu nehmen.

Ankündigung:

1
Hinterlasse einen Kommentar

1 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
1 Kommentatoren
neueste älteste meiste Bewertungen
Italo Beat Boy

Bestimmt wird HentaiHaven nun genauso eine Seite wie Wakanim, Crunchyroll u.a. legale Streaming-Seiten. Man muss bedenken, dass Fakku ursprünglich auch eine Seite war, die Doujinshis illegal angeboten hatte und dann wurde sie legal, weil sie sich Lizenzen geholt haben. Dasselbe kann nun bei HentaiHaven der Fall sein. Hentais legal angucken, das wäre wahrlich eine Sensation, denn Hentais werden so gut wie nie außerhalb Japans veröffentlicht. Und ich will mal ehrlich sein: Ich hab nicht geglaubt, dass man die Seite nur deswegen off genommen hatte, weil der Seitenbetreiber die Serverkosten nicht bezahlen konnte. Das halte ich für ein Gerücht. Man muss… Weiterlesen »