Golden Kamuy: Deutscher Synchroclip zu Sugimoto veröffentlicht

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Golden-Kamuy
©Satoru Noda/SHUEISHA, GOLDEN KAMUY Project
Adventskalender 2019
Nicht mal mehr einen Monat, dann erscheint das erste Volume der Serie „Golden Kamuy“ im deutschen Handel. Vorab veröffentlichte KAZÉ nun auch einen Synchroclip zu Protagonist Sugimoto. Das Video findet ihr weiter unten in unserem Artikel.

Sugimoto wird in der deutschen Sprachfassung demnach von Sebastian Schulz (u.a. Welf Crozzo in DanMachi) gesprochen. Ebenfalls bekannt ist, dass Patrizia Carlucci (u.a. Tsubaki Kasugano in Mirai Nikki) Asirpa ihre Stimme leiht und dass Marko Bräutigam (u.a. Waillo in The Seven Deadly Sins: Rückkehr der Gebote) Gotou spricht. Die hiesige Vertonung entstand bei den Oxygen Sound Studios in Berlin.

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Volume 1 von „Golden Kamuy“ erscheint bereits am 05. März 2020 in einer Limited Edition im Sammelschuber. Volume 2, 3 und 4 folgen voraussichtlich am 02. April, am 04. Mai sowie am 04. Juni 2020. Bei der Limited Edition des ersten Volumes sind neben dem Sammelschuber ein 44-seitiges Booklet, eine Tattoo Art Card und digital auch noch das Clean Opening und Ending sowie sechs Bonus-Episoden als Extras mit an Bord.

Die Anime-Adaption von „Golden Kamuy“ entstand unter der Regie von Hitoshi Nanba (Fate/Grand Order: First Order, Gosick) bei Studio Geno. Noboru Takagi hat das Skript geschrieben. Kenichi Ohnuki (Gundam Build Fighters, Digimon Universe: Appli Monsters) war für das Charakterdesign verantwortlich. Das Ending „Hibana“ stammt von The Sixth Lie. Der Opening-Song „Winding Road“ wird von MAN WITH A MISSION beigesteuert. Die ersten beiden Staffeln konnten hierzulande auch bei Crunchyroll im Simulcast verfolgt werden. Eine dritte Staffel ist derzeit in Arbeit.

Der zugehörige Manga erscheint hierzulande übrigens seit September 2019 beim deutschen Verlag Manga Cult.

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Synchroclip zu Sugimoto:
Handlung:

Der ehemalige Soldat Saichi Sugimoto muss sich nach seiner Rückkehr nach Hokkaido mit Goldschürfen durchschlagen. Trotz Japans Sieg über Russland ist er nur mit seinem Beinamen „der Unsterbliche“ entlohnt worden. Dennoch kann er nicht so recht an das Gerücht eines viele Kilo schweren Goldschatzes der Ainu glauben. Nur ein einziger Mensch soll das Versteck des gestohlenen Goldes kennen und Hinweise auf die Körper etlicher Mitinsassen tätowiert haben, die aber aus dem Gefängnis fliehen konnten. Erst als ihn das Ainu-Mädchen Asirpa vor einem Bärenangriff rettet und die Geschichte vom Gold der Ainu bestätigt, macht sich Sugimoto mit ihr auf die Suche. Doch auch andere haben längst die Spur des Goldes aufgenommen – getrieben von Gier und Mordlust …

Quelle:

KAZÉ, Synchronkartei

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