Wenn man an das Anime Jahr 2014 denkt, kommt man sicherlich nicht an Tokyo Ghoul vorbei, so war er doch eins der Themen und einer der beliebtesten des Jahres. Doch wie schlägt sich die  Umsetzung des Dark Fantasy Mangas von Sui Ishida wirklich?

 

Die Handlung folgt am Anfang fast eins zu eins dem des Mangas, es gibt zwar ein paar Abweichungen bei den Dialogen, doch alles ist gleich, das ändert sich aber bald und so werden 2 Stoylines vertauscht, die Mangas in einer anderen Reihenfolge starten, macht auch im Anime von Tokyo Ghoul immer noch Sinn, bleibt hier immer noch verdeutlicht, wie schwer sich Ken damit tu ein Ghoul zu sein. Denn diese und weite leichte Philosophische fragen tauchen in allen Folgen auf, auch versucht man wie im Manga beide Seiten zu zeigen, so wie es in Wirklichkeit auch ist. Janus hat nun mal zwei Gesichter und so ist nicht alles Böse oder Gut. Es gibt auch die bekanntlich grau Stufen, dies versucht man hier wirklich zu zeigen. So ist das erzähl Tempo mal langsamer und mal schneller. Dennoch braucht es halt seine Zeit wie im Manga bis manche dinge passieren und sich entwickeln. So kann man die Charaktere aufbauen und als Zuschauer bekommt man mehr Bindung mit ihnen, so wirken manche drastischen Szenen noch schlimmer, weil man die Person kennt und alles etwas nach vollziehen kann.

 

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Düster ist Tokyo Ghoul und das wirkt sich auch auf seinen look und Atmsophäre aus, so haben wir zwar Charaktere die wirklichs ehr unterschieldich sind, außer sie sind verwand, so merkt man schnell wer zu we gehört , doch sonst kann man sie sehr gut unterscheiden. So wirkt aus das setting frisch und alles ist anders. Das wirkt sich auch auf den Animationen aus, so wirken vor allem die Quinque geben einen starken kontrast ab, so Farbenfroh wie sie sind, so tödlich sind sie auch. Denn Tokyo Ghoul ist alles andere als harmlos, hier gibt es Gewalt in verschiedenen formen, das gipfelt im finale, welches sehr Metaphenreich ist und etwas an das Finale von Neon Genesis Evangelion erinnert. So endet aber Tokyo Ghoul mi einem sehr großen Cliffhanger. Zum Glück gibt es eine zweite Staffel.

 

Die Zwölf Folgen von Tokyo Ghoul liefern einen interessanten Start in die düstere Welt die Shui Ishida erschaffen hat doch wer hofft, dass die Wandlung von Ken in dieser Staffel schon Abgeschlossen ist, wird wohl enttäuscht werden, dafür nimmt man sich lieber Zeit und baut diesen mehr auf, was auch immer jetzt kommen mag, er wird ein komplett anderer Sein. Doch alle Figuren müssen so etwas durch laufen, was manchmal doch merkwürdig wirkt im Verlauf der Handlung, hier ist wieder aus Feinde werden Freunde Klischee vertreten.

 

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Tokyo Ghoul ist ein sehr gter Anime, der Spannung bis in die letzte Folge liefert. Man bekommt eine gute Charakterentwicklung geboten, gepaart mit Action und etwas Humor. So bekommt man einen einblick in eine grausame Welt, die man sicher nich selber erleben will. Tokyo Ghoul ist sicherlich, ein Anime der in 20 Jahren auch immer noch genannt wund geschaut wird.

 

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Handlung:

Dem Tod gerade noch mal von der Schippe gesprungen, erwacht Oberschüler Ken als Ghul wieder. Zuerst ist alles normal. Doch dann beginnt er, Appetit auf Menschen zu entwickeln – was einige moralische Fragen aufwirft. Ken würde sich lieber umbringen, als Menschen zu fressen. So weit kommt es aber gar nicht, denn offenbar gibt es noch andere wie ihn. Eine geheime Gesellschaft der Ghule lebt längst unter uns.

 

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