© Norimitsu Kaiho, Makoto Fukami, Eterouji Shiono / Square Enix Co., Ltd.
Schon bevor der Manga des Multimedia-Projekts hierzulande startet, kommt er laut dem “Big Gangan”-Magazin in Japan in nur wenigen Wochen zum Abschluss.

In der März-Ausgabe des “Big Gangan”-Magazins von Square Enix teilte man mit, dass “Deep Insanity: Nirvana” mit dem nächsten Kapitel endet. Somit kommt die Reihe am 25. März 2023 zum Schluss.

Das Werk von den Autoren Makoto Fukami und Norimitsu Kaiho sowie Zeichner Eterouji Shiono begann im Januar 2020 im “Big Gangan”-Magazin. Momentan umfasst der Manga vier Bände. Bei “Deep Insanity” handelt es sich um ein Multimedia-Projekt, das eine Anime-Serie, Videospiele und den bereits genannten Manga umfasst. Am 6. April 2023 bringt Crunchyroll Manga hierzulande den ersten Band in den Handel.

Anime erschien auf WAKANIM

Im Oktober 2021 startete beim Streaming-Anbieter WAKANIM der Anime “Deep Insanity: THE LOST CHILD” im Simulcast. Auch auf Crunchyroll kann man sich die Serie ansehen. Die Regie führte Shin Oonuma (u. a. Dusk Maiden of Amnesia, Kokoro Connect) bei SILVER LINK. Um die Serienkomposition kümmerte sich Kento Shimoyama (u. a. Our Last Crusade or the Rise of a News World), während Kazuyuki Yamayoshi (u. a. The Misfit of Demon King Academy, Chaos;Child) die Charakterdesigns beisteuerte. Mirai Kodai Gakudan (u. a. Grimms Notes) komponierte die Musik und Fumiyuki Go hatte den Posten des Soundregisseurs inne. Square Enix kollaborierte für den Anime mit Kadokawa.

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Handlung:

Vor ungefähr 10 Jahren trat das sogenannte „Randolph-Syndrom“ das erste Mal auf, eine Pandemie, die bereits Millionen Opfer gefordert hat. Menschen, die daran erkranken, fallen im besten Fall in einen komatösen Zustand, aus dem selten jemand wieder erwacht. Im schlimmsten Fall mutieren die Gene und verwandeln die Menschen in „Skads“, Monster, die nur mit speziellen Waffen bezwungen werden können. Ungefähr zur selben Zeit tauchte das „Asylum“ unter dem Südpol auf, ein Abgrund, von dem vermutet wird, Ursprung und Lösung des Randolph-Syndroms zu sein. Doch selten stieg einer hinab und tauchte genauso wieder auf …

Sergiu verlor in jungen Jahren auf diesem Wege seine Familie. Seither lebt er auf einem medizinischen Schiff, das ihn aufgenommen und ihm eine Ausbildung ermöglicht hat. Jetzt ist er selbst einer der Mitarbeiter und kümmert sich unter anderem um Suiren – eine der wenigen Patienten, die aus dem Koma wieder erwacht und daher überaus wertvoll für die Forschung ist. Doch dadurch weckt sie auch Begehrlichkeiten bei anderen Organisationen: Das Schiff wird angegriffen und Suiren entführt. Ein Kampf bricht aus, in dessen Verlauf sich herausstellt, dass Sergiu immun gegen das Randolph-Syndrom ist. Er wird von der Alleskönnerin vom Südpol, Hildegard, gerettet, die ihn ab sofort unter ihre Fittiche nimmt, um mit ihm das Asylum zu erforschen und Suiren zu retten …

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