©「久保さんは僕を許さない」製作委員会
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Mit einem neuen Trailer zur Anime-Adaption von “Kubo Won’t Let Me Be Invisible” wurden nun einige neue Details zur Serie bekannt gegeben. Dazu zählen der genaue Starttermin sowie weitere Cast-Mitglieder.

Demnach geht es im japanischen TV am 10. Januar 2023 mit der Ausstrahlung der Serie los. Folgende neue Cast-Mitglieder sind nun bekannt:

  • Mamiko Noto als Yoshie Shiraishi
  • Mariya Ise als Seita Shiraishi
  • Naoki Tatsuta als Unzen-sensei

Für die Umsetzung von “Kubo Won’t Let Me Be Invisible” wird Regisseur Kazuomi Koga (u.a. Rent-A-Girlfriend) im Studio PINE JAM verantwortlich sein. Um die Serienkomposition bzw. die Drehbücher kümmert sich Yuya Takahashi (u.a. Laughing Under the Clouds, Selection Project), während Yoshiko Saito (u.a. Comic Girls) die Charakterdesigns zum Projekt beisteuert. Für den Ending-Song “Kasuka de Tashika” konnte man das Ensemble DIALOGUE+ gewinnen. Die achtköpfige Idol-Gruppe aus Japan hat u.a. das Opening beim Anime “High School Prodigies Have It Easy Even in Another World” performt.

Der Streaming-Dienst HIDIVE hat bereits angekündigt, dass man sich die Serie für einen Simulcast sichern konnte. Ob das auch für den deutschsprachigen Raum gilt, ist allerdings noch nicht bekannt.

Manga erscheint seit 2019

Nene Yukimori startete ihre Reihe im Jahr 2019 in Shueishas “Weekly Young Jump”-Magazin. Derzeit befinden sich etwa 1,5 Millionen Exemplare im Umlauf. Hierzulande wurde die Reihe noch nicht lizenziert. Eine englischsprachige Version erscheint beim Verlag Viz Media und beim Manga-Dienstleister MANGA Plus, wo die neuesten Kapitel immer kostenlos und legal verfolgt werden können.

Trailer:
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Handlung:

Junta Shiraishi ist ein „Mob”-Charakter, der selbst dann unbemerkt bleibt, wenn er direkt neben einem steht. Seine Klassenkameradin, die “heldenhafte Schönheit” Kubo, bemerkt ihn immer und neckt ihn. Jeder kann für jemanden etwas Besonderes werden. Allerdings ist es vielleicht noch etwas zu früh, um diese Gefühle als „Liebe” zu bezeichnen. Vielleicht ist diese Geschichte noch zwei Schritte davon entfernt, eine romantische Komödie zu sein – nennen wir sie eine süße Komödie, in der eine Hintergrundfigur sichtbar wird!

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