Kimi ni Todoke
© Karuho Shiina / Shuueisha Inc.
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Wie nun durch einen Eintrag auf Netflix bekannt wurde, wird der Streaming-Anbieter allem Anschein nach die Serie „Kimi no Todoke” ins Programm aufnehmen.

Konkrete Details lassen sich aus dem entsprechenden Eintrag allerdings nicht entnehmen. So ist derzeit nicht bekannt, wann genau die Serie veröffentlicht wird. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden. Zusätzlich zur Anime-Serie wird auch die Live-Action-Umsetzung auf Netflix gelistet.

„Kimi ni Todoke” entstand unter der Regie von Hiro Kaburaki im Studio Production I.G. Yuka Shibata steuerte die Charakterdesigns bei, während aufbauend Yusuke Takeda die künstlerische Leitung übernahm. In Japan feierte die Serie im Oktober 2009 TV-Premiere. Eine zweite Staffel wurde von Januar bis März 2011 ausgestrahlt.

Manga endete 2017

Karuho Shiina starteten den zugrundeliegende Manga-Reihe im Mai 2006 und beendete diese im November 2017. Insgesamt umfasst die Geschichte 30 Bände. Die einzelnen Kapitel veröffentlichte der japanische Verlag Shueisha in seinem “Bessatsu Margaret”-Magazin. Seit August 2007 läuft in Japan auch die Light Novel, welche momentan 16 Bände zählt. Von April 2018 bis Mai 2022 lief ebenso in der “Bessatsu Margaret” der Spin-Off-Manga “Kimi ni Todoke Bangai-hen: Unmei no Hito”. Dieser ist mit drei Bänden abgeschlossen. Die Hauptreihe holte TOKYOPOP schließlich nach Deutschland.

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Kimi ni Todoke
© Karuho Shiina / Shuueisha Inc.
Handlung:

Wegen ihrer Ähnlichkeit zur Hauptdarstellerin aus dem Horrorfilm Ring wird die fünfzehnjährige Sawako Kuronuma von ihren Mitschülern nur »Sadako« genannt. Aber hinter der Furcht einflößenden Fassade ist sie ein missverstandener, sehr sensibler Teenager. Sie möchte in ihrer neuen Klasse einfach nur Freunde finden, ist aber viel zu schüchtern dafür und wird wegen ihres Aussehens von ihren Mitschülern gemieden. Als sich aber der coole und allseits beliebte Shota Kazehaya mit ihr anfreundet, hat sie nicht nur einen Freund, sondern auch viele Feinde gewonnen!

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QuelleNetflix
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