©春場ねぎ・講談社/「五等分の花嫁」製作委員会
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Harem-Anime kennen wir alle. Die Art Anime, bei der ein Haufen Mädchen einen einzigen, eigentlich ganz normalen, Jungen anschmachtet (oder wahlweise auch andersherum). Oftmals wählt jeder Fan dann für sich sein „Best Girl“ und man verfolgt die Charaktere dabei, wie sie auf einem meist wenig zufriedenstellenden Ende entgegenschreiten. Das macht der Anime, den wir uns heute ansehen, von Minute eins an anders: Bei „The Quintessential Quintuplets“ ist von Anfang an klar: Der Hauptcharakter Futaro wird in der Zukunft eine der Nakano-Fünflinge heiraten. Wen genau: Das bleibt unklar. Ob die liebliche Ichika, die bösartig-süße Nino, die Nerd-Schwester Miku, die aufgeweckte und sportliche Yotsuba oder die immer hungrige doch schüchterne Itsuki? Heute möchten wir die Frage klären ob „The Quintessential Quintuplets“ aus der Masse der Harem-Anime herausstechen kann, und dabei natürlich auch berichten was wir von dem Anime halten.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

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Vom Nachhilfslehrer zum Motivationscoach
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Futaro Uesugi ist ein akademisches Naturtalent. Egal welches Fach, er erreicht immer die volle Punktzahl. Doch nicht nur das: Futaro ist darüber hinaus ein Pfennigfuchser. Dank dieses Talents spart er beim Mittagessen jeden Tag viel Geld. Auch, weil seine Familie recht arm ist. Leider ist er auch ein Einzelgänger, da er leider über schlechte soziale Kompetenzen verfügt. Das wird ihm auch zum Verhängnis, als sich ein hübsches Mädchen zu ihm an den Tisch setzt. Nicht nur analysiert er die Kosten ihres Mittagessens, sondern nennt sie im selben Zuge auch einen Vielfraß. Ein riesiger Fehler, wie sich später herausstellt, da er später das Angebot bekommt die Tochter eines reichen Mannes zu unterrichten. Und dabei handelt es sich um Itsuki Nakano, das Mädchen, das er eben noch beleidigt hat und das nun nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Da seine Familie das Geld jedoch unbedingt braucht, muss er nun alles versuchen, um den Job doch noch zu bekommen. Dabei will ihm ein aufgewecktes Mädchen mit dem Namen Yotsuba helfen, die scheinbar mit Itsuka befreundet ist. Mit der Zeit trifft er immer mehr Mädchen, die scheinbar mit Itsuki befreundet sind, bis sich herausstellt: Die Mädchen sind nicht nur einfach Freundinnen, sondern Fünflinge und Futaro soll alle fünf unterrichten.

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Das stellt sich jedoch als viel schwieriger als gedacht heraus. Nicht nur sind die Fünflinge in so ziemlich jedem Fach grottenschlecht und rasseln regelmäßig durch ihre Prüfungen. Sie sind noch dazu absolut lernfaul und versuchen so gut wie möglich Futaros Unterricht aus dem Weg zu gehen. Allein Yotsuba steht ihm zur Seite. Nun ist es also nicht nur Futaros Aufgabe den Mädchen etwas beizubringen, er muss sie auch noch vom Lernen überzeugen. Und als wäre das alles nicht schon genug, gibt der Vater der Fünflinge Futaro ganz eindeutig zu verstehen: Wenn nicht alle fünf seiner Töchter ihre anstehenden Prüfungen bestehen, ist er seinen Job los. Da er sich das jedoch nicht leisten kann versucht er also mit allen Mitteln die Mädchen zum Lernen zu bewegen. Bei der Analyse ihrer Noten bemerkt er, dass jedes Mädchen in einem Fach deutlich besser als die anderen ist. Das ist ein erster Anhaltspunkt! So nimmt er sich als erstes Miku vor, die besonders gut in Geschichte ist.

Lernen mit Herz
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Futaro hat es geschafft: Yotsuba, Miku, und manchmal sogar Ichika nehmen an seinen Nachhilfestunden teil. Einzig die immer noch von seinen Worten verletzte Itsuki und die zickige und fast schon böse wirkende Nino sträuben sich weiterhin seinen Unterricht zu besuchen. Doch nicht nur das: Nino versucht aktiv den Unterricht der anderen zu behindern, da sie Futaro so schnell wie nur irgend möglich loswerden möchte. Yotsuba bittet sie dem Mädchen-Basketball-Team ihrer Schule auszuhelfen und Miku fordert sie zu einem Wettkochen heraus. Da Miku auch lieber kochen als lernen würde, und Nino ihr Ego angekratzt hat, nimmt sie die Herausforderung an. Jedoch stellt sich relativ schnell heraus: Während Nino ein absolutes Naturtalent in der Küche ist, schafft es Miku nicht einmal einen simplen Omelett-Reis zuzubereiten. Doch das alles ist Futaro, der die beiden Gerichte bewerten soll, egal: Ihm schmeckt beides gleichgut. Dieser Zuspruch motiviert Miku noch mehr zu lernen, auch wenn an diesem Tag keine Zeit mehr bleibt.

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Doch nachdem er die Wohnung verlassen hat, bemerkt Futaro, dass er etwas vergessen hat. Also geht er ohne irgendwelche Hintergedanken zurück, um es abzuholen. Doch womit er nicht gerechnet hat: Nino sitzt, mit nichts als einem Handtuch gekleidet, im Wohnzimmer und föhnt sich die Haare. DER SUPERGAU! Futaro ist sich sicher: Nino wird die Situation schamlos ausnutzen, um ihn loszuwerden. Was er jedoch nicht weiß: Nino trägt normalerweise Kontaktlinsen und ist sonst kurzsichtig. Somit erkennt sie Futaro nicht und hält ihn für eine ihre Schwestern. Sie bittet Futaro ihre Brille zu holen, damit sie auch sehen kann, doch Futaro möchte das natürlich um jeden Preis verhindern. Nach einem lustigen hin und her passiert jedoch etwas Fatales: Nino stürzt, zieht dabei Futaro mit, der auf ihr landet, und es wirkt so als wäre er über sie hergefallen. Itsuka fotografiert diesen Moment und ruft ihre Schwestern zusammen, um ein „Urteil“ über Futaro zu fällen.

Schwestern halten zusammen!
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Die Nakano-Fünflinge sind seit ihrer Geburt immer zusammen. Dafür hat schon in jungen Jahren ihre leider mittlerweile verstorbene Mutter gesorgt. Egal was sie getan haben, sie haben es gemeinsam getan. Und so ergibt es sich, dass die Mädchen jedes Jahr gemeinsam das lokale Obon-Festival besuchen, um sich das Feuerwerk anzusehen. Jedoch verbringt Itsuki den gesamten Tag mit Futaro, dem sie sein Gehalt vorbeibringen wollte, und seiner Schwester Raiha gemeinsam in einer lokalen Arcade-Halle. Dabei vergessen sie jedoch völlig die Zeit und beschließen, sich mit den anderen Schwestern vor Ort zu treffen. Es sollte ein entspannter Abend werden. Eigentlich, denn es stellt sich heraus, dass keine der Schwestern ihre Hausaufgaben für die Sommerferien erledigt hat. Also beschließt Futaro: bevor nicht alle Hausaufgaben gemacht sind, geht keiner zum Festival. Mit seiner Hilfe gelingt diese schier unmögliche Aufgabe jedoch.

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Endlich ist Spaß angesagt! Bevor das Feuerwerk losgeht, welches sie von einem gemieteten Dach aus beobachten wollen, macht jede der Schwestern das, worauf sie Lust hat: Fische angeln, Essen, Masken kaufen etc. Bedacht haben sie dabei nicht, dass nur Nino weiß auf welchem Dach sie sich treffen und es keinen Empfang auf dem Festivalgelände gibt. Also ist es wieder Futaros Aufgabe die anderen vier Schwestern zu finden und zu dem Aussichtspunkt zu bringen, damit die Nakano-Tradition fortgesetzt werden kann. Futaro gelingt es alle Mädchen zu finden, bis auf Ichika. Wie sich herausstellt ist diese nämlich ihrem Nebenjob nachgegangen, bei dem sie sich komischerweise mit einem bestimmten Mann trifft, der sie dann beginnt zu verfolgen. Futaro, der sie endlich gefunden hat, beschützt Ichika erst einmal vor dem Mann. Allerdings bittet sie ihn, ihren Schwestern nichts von ihrem Job zu erzählen. Was genau ist Ichikas Geheimnis? Und wird Futaro es schaffen die Fünflinge zum Feuerwerk zusammenzubringen? Wird er es schaffen, seinen Job zu behalten? Und welche der Nakano-Schwestern wird er am Ende heiraten? Um das herauszufinden, werden ihr euch „The Quintessential Quintuplets“ selbst anschauen müssen.

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2019 war „The Quintessential Quintuplets“ ein totaler Hit. Und es fällt einem nicht schwer zu erkennen, warum sich der Anime einer solchen Beliebtheit erfreut: Er ist zum Schreien komisch, in Teilen recht dramatisch, und durch das Wissen, dass Futaro eine der Fünflinge heiraten wird, immer spannend. Dabei ist der Anime vergleichbar mit einem Rennen: Man sucht sich seinen Lieblings-Fünfling aus und hofft von da an, dass sie die Glückliche ist, die Futaro heiraten wird. Gleichzeitig ist sind die Beziehungen der Schwestern untereinander ein zentraler Punkt von „The Quintessential Quintuplets“‘ Struktur. Jede der Schwestern ist sehr individuell und einzigartig, sodass es einem recht leicht fällt ihre Namen und ihre Charaktereigenschaften recht schnell zu verbinden. Story-technisch hat uns „The Quintessential Quintuplets“ vollends überzeugt.

Bild und Animation

„The Quintessential Quintuplets“ wurde in 1080p und 16:9 gemastert. Das Bild ist auf Blu-Ray klar, scharf und detailreich, sodass man den Anime ohne bildtechnische Probleme genießen kann. Die Farben sind vibrant und stechen auf einem Fernseher besonders hervor.

Insbesondere den Aspekt der vibranten Farben bei „The Quintessential Quintuplets“ möchten wir noch einmal hervorheben. Die Farben stechen einem beinahe sofort ins Auge. Der Art Style ist sehr eigen, aber doch typisch für RomCom-Anime. Die Hintergründe sind sehr hübsch und weisen oft einen gewissen Schimmer auf, der so recht unüblich ist. Die Charakter-Designs sind ebenfalls sehr individuell und einprägsam. Während Futaro dem typischen RomCom Hauptcharakter-Design entspricht, kann man dasselbe nicht über die Fünflinge sagen. Jede hat ihr eigenes individuelles Design, welches ihren Charakter als auch ihre Talente widerspiegelt. Dadurch sind sie leicht zu unterscheiden, jedoch definitiv weiter als Schwester erkennbar. Ein Drahtseilakt, den „The Quintessential Quintuplets“ absolut meistert.

Ton und Synchronisation

Erst einmal die technischen Daten: Der Anime ist auf der Disc mit japanischem und deutschem Ton verfügbar, ersteres natürlich mit deutschen Untertiteln, und beides im Format DTS-HD Master Audio 2.0. Insgesamt ist der Ton sehr klar und man kann deutlich das Gesprochene von Hintergrundgeräuschen und der Musik unterscheiden. Das sorgt für ein sehr angenehmes Hörerlebnis, welches nicht durch zu laute oder leise Segmente gestört wird. Der Soundtrack ist schön, jedoch auch Genre-spezifisch und dadurch nichts Besonderes. Das Opening und Ending sind jedoch beide Ohrwurm-Material und sehr ansprechend.

 „The Quintessential Quintuplets“ hat natürlich auch eine deutsche Synchronisation verpasst bekommen. Gerade bei einigen Geschwistern ist es wirklich schwierig eine passende und ineinander stimmige Gruppe an Synchronsprecher*innen zu finden. Doch genau das ist dem Synchro-Team von Oxygen Sound Studios unter der Regie von Jasmin Arnoldt absolut gelungen. Da ist es nur folgerichtig, dass wir Lisa Braun als Ichika, Christina Wöllner als Nino, Giovanna Winterfeldt als Miku, Sarah Tkotsch als Yotsuba und Nicole Hannak als Itsuki lobend erwähnen möchten. Jede von ihnen schafft es der jeweiligen Schwester einen eigenen Charakter zu verleihen und sie dadurch abzurunden. Auch möchten wie Moira May für das großartig geschriebene Dialogbuch loben, welches den Humor des Originals wunderbar ins Deutsche adaptiert. Die deutsche Synchronisation von „The Quintessential Quintuplets“ ist rundherum gut gelungen.

Physische Umsetzung

Wie ihr es von uns schon kennt, hat die physische Umsetzung des Produkts keinen Einfluss auf die Gesamtwertung des Reviews. Dieser Abschnitt dient mehr dazu, euch ein Bild von dem zu vermitteln, was euch als Käufer erwartet. Dabei beziehen sich alle Beschreibungen auf die Blu-Ray-Fassung aller drei Volumes von „The Quintessential Quintuplets“.

Die Volumes kommen als Mediabooks in Pappschubern daher. Das FSK-Logo auf dem Schuber ist nur auf der Plastikfolie aufgeklebt.  Auf dem Pappschuber, wie auch dem Mediabook von Vol. 1 ist Ichika abgebildet. Auf Vol. 2 ist die lächelnde Miku zu sehen. Itsuki lächelt euch von Vol. 3 an. Auf dem Schuber sind auf der Vorderseite die Fünflinge in einem Kreis abgebildet, während sie auf der Rückseite gemeinsam mit Futaro abgebildet worden sind. Allen drei Volumes liegt als Bonus ein Booklet bei.

Fazit

Ist „The Quintessential Quintuplets“ als ein typischer RomCom Harem-Anime oder am Ende des Tages nur mehr vom Gleichen? Diese Frage haben wir zu Beginn dieser Review gestellt und wollen wir natürlich nicht unbeantwortet lassen: Unserer Meinung nach ist „The Quintessential Quintuplets“ aus mehreren Gründen ein ganz besonderer Anime und geht in vielen Aspekten über die typischen RomCom-Standards hinaus. Das beginnt schon beim Klarstellen davon, wohin die Reise gehen wird, indem wir erfahren, dass Futaro eine der Fünflinge heiraten wird, und prägt sich insbesondere durch die großartige Dynamik der Charaktere untereinander aus. Dabei ist es zunächst irrelevant, mit wem Futaro nun am Ende zusammenkommt. Der Anime lädt dazu ein die verschiedenen Charaktere kennen und lieben zu lernen und nicht nur als „potenzielle Partner von Futaro“. Der Anime lässt den Eigenarten der Charaktere den Vorrang und wird mit einem bunten Cast, dem man liebend gerne folgt, dafür belohnt.

Dieser Aspekt zieht sich auch im Charakter-Design durch, welches absolut gelungen ist. Zwar hat jeder der Fünflinge ihr eigenes, individuelles Design. Aber am Ende des Tages ist es doch eindeutig, dass sie eineiige Fünflinge sind. Wirklich keine leichte Aufgabe. Genauso wenig leicht dürfte es auch gewesen sein einen passenden Cast für „The Quintessential Quintuplets“ zu finden. Und doch ist auch das für die deutsche Synchronisation vollends gelungen. So macht das Anime-Ansehen auf Deutsch wirklich Spaß. Allen RomCom Fans und denen, die es noch werden wollen, möchten wir „The Quintessential Quintuplets“. wärmstens ans Herz legen, ist der Anime doch das perfekte Aushängeschild für das Genre.

Review: The Quintessential Quintuplets [Blu-Ray]
8.6 / 10 Team
Handlung8
Charakterentwicklung9
Animation7.5
Synchronisation9.5
Unterhaltung9
Allgemeine Daten

Veröffentlichung: 2. Dezember 2021, 12. Januar 2022, 17. Februar 2022

Publisher: KAZÉ

Genre: RomCom, Harem, Drama

Laufzeit: 100 Minuten pro Volume

FSK: 12

Bild: 1080p, 16:9 Format

Ton/Sprache: Japanisch, Deutsch, DTS-HD Master Audio 2.0

Untertitel: Deutsch

Im Handel entdecken:
Handlung:

Futaro Uesugi, ein Vorzeigeschüler aus ärmlichen Verhältnissen, erhält eine unerwartete Chance: Ihm wird ein lukrativer Nebenjob als Nachhilfelehrer angeboten. Als er jedoch realisiert, dass seine Schülerin die Neue in seiner Klasse, Itsuki Nakano, ist, ist der Schreck groß. Denn kurz zuvor hatte er eine eher unglückliche Begegnung mit ihr in der Cafeteria. Um den ersten Eindruck auszubessern, folgt er Itsuki sogar bis nach Hause, doch aus irgendeinem Grund ist sie immer von vier Freundinnen umgeben. Als er sie vor ihrer Wohnungstür endlich unter vier Augen sprechen kann, wird ihm schlagartig klar, warum: Die fünf sind keine Freundinnen, sondern Schwestern! Von nun an unterrichtet Futaro also Fünflinge, doch das Kennenlernen verläuft alles andere als glatt. Und dann ist da noch dieser seltsame Traum, in dem er eine mysteriöse Schönheit heiratet, die den Fünflingen zum Verwechseln ähnlich sieht …


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Hi, ich bin Noé und seit 2018 bei Animenachrichten.de. Ich bin ein typischer Anime-Fan aus der Generation RTL 2 und mit Card Captor Sakura und Detektiv Conan großgeworden. 2019 hab ich ein halbes Jahr aus Kyoto berichtet. Bei AN schreibe ich vorrangig Anime- und Gaming-News, bin aber auch dafür bekannt ab und zu etwas kreativ zu werden. ^^
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