© Petos, KODANSHA/Demichan Production Committee. All Rights Reserved.
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Stellt euch vor in unserer modernen und inklusiven Welt gäbe es Menschen, die wegen genetischen Mutationen zu so genannten „Ajins“, auch Demis genannt, werden. Das sind Menschen mit verschiedenen Eigenschaften klassischer Monster, wie Vampire, Dullahans, Sukkuben oder Schneefrauen. „Interviews mit Monster Mädchen“ bildet genau eine solche Welt, in denen sich die Demis in die moderne Gesellschaft integrieren, ab. Sie gehen zur Schule und nehmen verschiedenste Jobs an. Natürlich gelingt eine solche Integration nicht problemlos. „Interviews mit Monster Mädchen“ widmet sich genau diesen Problemen und stellt dabei auch die Frage: Ist unsere heutige Gesellschaft schon so weit gekommen, dass Integration möglich wird?

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

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Ehrliches Interesse
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Tetsuo Takahashi ist ein Biologie-Lehrer an einer Oberschule in Japan. Als Student hat er sich mit dem Phänomen der so genannten „Ajins“ beschäftigt. Ajins, das sind Menschen, die wegen einer spontanen genetischen Mutation einzigartige Eigenschaften annehmen. Dabei handelt es sich um die Eigenschaften klassischer Monster, weshalb die Ajins auch in Vampire, Dullahans, Sukkuben, Schneefrauen etc. eingeteilt werden. Leider ist Tetsuo noch nie einem echten Ajin begegnet. Das sollte sich jedoch ändern, als zu Beginn des neuen Semesters die neue Mathematik-Lehrerin Sakie Satou sich im Lehrerzimmer vorstellt. Sie ist ein so genannter Sukkubus, also ein Mensch, der versehentlich, oder mit Absicht, Männer „verhext“ und dadurch ihren Sexualtrieb stark antreibt. Deswegen läuft Sakie nur in Trainings-Anzügen herum und lebt außerdem weit weg von anderen Menschen, um diese nicht aus Versehen zu verhexen. Diese Chance kann sich Tetsuo nicht nehmen lassen und versucht mit allen Mitteln das Gespräch mit Sakie zu suchen. Da diese jedoch, wegen ihrer Fähigkeiten, extrem schüchtern ist, missinterpretiert sie Tetsuos Avancen als Flirts und hält ihn deshalb für einen Ajin-Fetischisten.

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Geknickt gibt Tetsuo das Gespräch mit Sakie erst einmal auf und geht etwas bedrückt die Hallen der Schule auf und ab. Plötzlich spricht ihn eine Schülerin an, die Hilfe braucht. So soll eine Mitschülerin dringend Hilfe benötigen, um ins Krankrenzimmer gebracht zu werden. Als sie bei dem Mädchen ankommen, fällt jedoch auf, dass ihr Kopf fehlt. Das liegt daran, dass es sich bei dem Mädchen um eine Dullahan handelt und ihr Kopf bereits im Krankenzimmer liegt. Also packen das blonde Mädchen, die Hikari Takanashi heißt, und Tetsuo gemeinsam an und tragen den Körper der Dullahan ins Krankenzimmer. Auf dem Weg dorthin beobachten sie, wie eine Schneefrau, die leider etwas überhitzt ist, ebenfalls in das Zimmer getragen wird. Nach der schweren Last unterhalten sich Tetsuo und Hikari ein wenig. Es stellt sich heraus, dass Hikari ebenfalls ein Ajin ist, und zwar eine Vampirin. Allerdings, so klärt sie Tetsuo auf, bevorzugen Ajins es heutzutage als „Demis“ bezeichnet zu werden. Fasziniert von Hikari fragt Tetsuo das junge Mädchen, ob sie dazu bereit wäre, sich von ihm zu ihrem Vampir-Dasein interviewen zu lassen. Sie willigt ein: Der Beginn einer sehr ungewöhnlichen Lehrer-Schülerin-Beziehung.

Hals ohne Kopf verliebt
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Die Dullahan, der Tetsuo und Hikari geholfen haben, heißt eigentlich Kyouko Machi und geht in dieselbe Klasse wie Hikari. Auch sie hat wegen ihres Demi-Daseins so einige Probleme. So ist es ihr unangenehm, dass die anderen ihrer Klasse sie anders behandeln und viel Rücksicht auf sie nehmen, weil ihr Kopf nun mal nicht auf ihren Schultern sitzt. Die Situation ändert sich jedoch, als Hikari eines Tages in der Klasse auf sie zukommt und mit ihr über ihre Situation Witze macht und sie sonst auch normal behandelt, statt sie mit Samthandschuhen anzufassen. Darüber hinaus sorgt ihre Situation natürlich auch für andere Probleme in ihrem Alltag. So muss sie immer ihren Kopf selbst tragen, womit das Tragen einer normalen Schultasche schwer – und teilweise sogar gefährlich – wird, da sie ihren Kopf mit nur einer Hand tragen muss. Auch vermeidet sie Züge, da es schonmal passiert ist, dass ihr Kopf und ihr Körper dank schließender Türen getrennt wurden. Also geht sie überall zu Fuß hin oder wird von jemandem abgeholt.

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Auch Tetsuo fallen diese Probleme auf, weshalb er Kyouko zu sich in den Vorbereitungsraum für den Biologie-Unterricht bittet. Natürlich möchte er dort noch mehr über Kyoukos Leben als Dullahan herausfinden. In seinem Gespräch mit ihr fällt ihm jedoch auf, was Dullahans am allermeisten brauchen: Zuneigung, denn Kyouko bittet Tetsuo darum ihren Kopf so zu umarmen, wie es früher ihre Eltern taten. Diese haben damit aufgehört, da sie sich dieses Verhalten als Oberschülerin abgewöhnen soll. Dabei passiert jedoch etwas Unerwartetes: Kyouko verliebt sich Hals über Kopf in ihren Lehrer. Kurze Zeit später gesteht sie ihrer Freundin Hikari diese Liebe, die daraufhin übereifrig ihren Lehrer bittet, den beiden bei einem „Experiment“ zu helfen. Bei diesem Experiment handelt es sich jedoch nur um ein verstecktes Date, bei dem Tetsuo den Kopf von Kyouko spazieren trägt, während ihr Körper von Hikari gesittet wird. Bei diesem Spaziergang fallen Tetsuo die Probleme von Kyouko noch deutlicher auf, weshalb er sich bei der Schulleitung dafür einsetzt, dass die junge Dullahan, statt der traditionellen Schultasche, ab sofort einen Rucksack tragen darf. Sakie, die immer noch etwas Angst vor Tetsuo hat, bekommt das ebenfalls mit, was sie dazu ermutigt, sich dem Biologie-Lehrer etwas mehr zu öffnen.

Eiskalter Körper, warmes Herz
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Yuki Kusakabe ist die dritte Demi-Schülerin im Bunde. Sie wirkt etwas kalt und distanziert sich von ihren Mitschülern. Das sorgt dafür, dass über sie in kürzester Zeit gelästert wird. Auch Tetsuo versucht immer wieder vergeblich mit Yuki zu sprechen. Als sie eines Tages mitbekommt, wie zwei Mitschülerrinnen auf den Toiletten über sie lästern, wird es ihr zu viel. Deprimiert geht sie zu Tetsuos Raum, nur um zu sehen, dass niemand da ist. Also setzt sie sich vor das Zimmer und beginnt zu weinen. Dabei wird ihre Umgebung immer kälter. Das spürt auch Tetsuo, der gerade auf dem Weg zum Bio-Vorbereitungs-Raum war. Vor der Tür findet er eine deprimierte und bitterlich weinende Yuki vor, die er zuallererst umarmt, um sie zu beruhigen. Danach setzen die beiden sich zusammen, um zu reden.

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Es stellt sich heraus, dass Yuki sich nur distanziert, da sie glaubt, sie könnte ihre Mitschüler bei einer Berührung verletzen oder ihnen sogar noch schlimmeres antun. Also beginnt Tetsuo die Recherche, um herauszufinden, wie gefährlich die Schneefrau Yuki wirklich ist. Bald hat der Lehrer einen Verdacht, und bittet Yuki zu einem Experiment. Da Yukis Angst daher stammt, dass sie eines Abends bei einem heißen Bad Eis in ihrem Wasser entdeckt hat, bereitet Tetsuo ihr ein warmes Fußbad vor. Sie soll ihre Füße dort eintunken und dann laut verschiedene alte Sagen zu Schneefrauen vorlesen, die immer mit dem Tod der Schneefrau oder einer dritten Person enden. Mit der Zeit bemerkt Tetsuo, dass sich im Eisbad tatsächlich Eiskristalle bilden. Tetsuos Theorie bestätigt sich: bei dem Eis im heißen Wasser handelt es sich um Schweiß. Um genau zu sein um kalten Schweiß, der sich in Angstsituationen, sowie in traurigen Momenten bilden kann. Dieser kann an verschiedenen Stellen des Körpers auftauchen und scheint sich bei der jungen Schneefrau an den Fußsohlen zu bilden. Die erleichterte Yuki schafft es nun auch, sich Hikari und Kyouko anzunähern. Aber als sie eines Tages mit Hikari an den Toiletten vorbeiläuft, hören die beiden schon wieder Lästereien. Was wird Yuki nun tun? Werden die bösen Gerüchte um sie jemals aufhören?

Bild und Animation

Volume 1 und 2 von „Interviews mit Monster Mädchen“ wurden in 1080p und 16:9 gemastert. Das Bild ist klar und die Farben brillant. So kann man auf Blu-Ray die Anime-Specials ohne bildtechnische Probleme genießen.

Da „Interviews mit Monster Mädchen“ ein Slice-of-Life-Anime ist, erwartet man keine besondere Animation. Allerdings schafft es der Anime in manchen Szenen wirklich schöne visuelle Momente zu zaubern. Insgesamt schafft die sehr schnelle Animation durch schnelle Bewegungen und Schnitte, die Comedy in lustigen Szenen wunderbar zu unterstützen. Was für uns jedoch visuell am meisten auffällt sind die gelungenen Charakter-Designs. Mit kleinen, aber feinen Details haben es die Designer geschafft den Monster-Mädchen Charakter zu geben und ihre Fähigkeiten zu verdeutlichen. Sie sehen wirklich aus wie Vampire, Schneefrauen etc., die sich in unsere Gesellschaft integriert haben. Auch Sakies Design als Sukkubus, die sich bewusst entspannter anzieht, um ein ruhiges Leben in der Gesellschaft führen zu können, passt sehr gut in dieses Bild. Doch auch Tetsuos Charakterdesign ist rundherum gelungen und schreit förmlich: „Komm mit deinen Problemen zu mir und ich helfe dir“. Das ist uns sehr stark aufgefallen.

Ton und Synchronisation

Erst einmal die technischen Daten: Der Anime ist auf den Discs mit japanischem und deutschem Ton verfügbar, ersteres natürlich mit deutschen Untertiteln, und beides im Format DTS-HD MA 2.0. Insgesamt ist der Ton sehr klar und man kann deutlich das Gesprochene von Hintergrundgeräuschen und der Musik unterscheiden. Das sorgt für ein sehr angenehmes Hörerlebnis, welches nicht durch zu laute oder leise Segmente gestört wird. Der Soundtrack ist dynamisch und passt sich der jeweiligen Situation optimal an.

Bevor wir auf Details eingehen, möchten wir euch mitteilen, dass die deutsche Synchronisation von „Interviews mit Monster Mädchen“ hervorragend geworden ist. Jede/r Synchronsprecher/in wurde sehr gut gewählt, die Dialogregie ist on Point und das Dialogbuch ist wunderbar geschrieben. Die Dialoge wurden gut übersetzt und klingen auch in unserer Sprache noch sehr natürlich. Aber natürlich ist ein gutes Dialogbuch nur die halbe Miete. Wie immer wollen wir auch bei „Interviews mit Monster Mädchen“ Synchronsprecher hervorheben, die unserer Meinung nach herausstechen. Das sind dieses Mal Christopher Kussin als Tetsuo Takahashi, Janina Dietz als Sakie Satou und Rieke Werner als Hikari Takanashi. Kussin macht aus Tetsuo diesen leicht verrückten, aber liebenswürdigen Bio-Lehrer, der gleichzeitig ein Ajin-Experte ist. Dietz schafft es Sakie den perfekten Mix aus Frustration über ihre scheinbar aussichtslose Situation und dem aufrichtigen Interesse an Tetsuo, sowie dem Wohlbefinden ihrer Demi-Schülerrinnen in der Stimme zu vereinen. Werner bringt als Hikari die hohe Energie mit, die sie voraussetzt. Sie ist frech, aber auch herzenslieb. Und genau das schafft die Synchronschauspielerin mit ihrer Performance herauszustellen.

Physische Umsetzung

Wie ihr es von uns schon kennt, hat die physische Umsetzung des Produkts keinen Einfluss auf die Gesamtwertung des Reviews. Dieser Abschnitt dient mehr dazu, euch ein Bild von dem zu vermitteln, was euch als Käufer erwartet. Dabei beziehen sich alle Beschreibungen auf die Blu-Ray-Fassung des ersten und zweiten Volumes von „Interviews mit Monster Mädchen“.

„Interviews mit Monster Mädchen“ kommt in einem Digipack mit eigenem Pappschuber daher. Das FSK-Logo auf dem Schuber ist nur auf der Plastikfolie aufgeklebt. Jedoch ist es leider auf dem Digipack selbst aufgedruckt. Volume 1 zeigt auf dem Pappschuber Hikari im Vordergrund, mit Kyouko, Yuki und Tetsuo im Hintergrund. Auf dem Digipack sieht man Kyouko im Vordergrund, mit ihren Freundinnen und Tetsuo im Hintergrund. Auf dem Pappschuber von Volume 2 darf Yuki im Vordergrund stehen, während auf dem Digipack Hikari mit ihrer Schwester Himari posiert. Auf dem Sammelschuber sieht man Tetsuo, Sakie, die drei Freundinnen sowie Himari auf der vorder- und Rückseite. Als Extra zu Volume 1 gibt es ein Poster und zu Volume 2 eine Art Card. Beiden Volumes liegen Charakter-Guides bei.

Fazit

„Interviews mit Monster Mädchen“ hat uns mit einer süßen Story, großartig geschriebenen Charakteren und vor allen Dingen mit viel Herz überzeugt. Man hat bei der Serie eine großartige Balance aus Comedy und Drama gefunden. Dabei sind alle Charaktere wirklich interessant, was dafür sorgt, dass man als Zuschauer wirklich immer am Wohlbefinden von Hikari, Kyouko, Yuki und Sakie interessiert ist. Insbesondere das gute Herz von Tetsuo hat uns in den Bann gezogen. Als Lehrer ist er nur am Wohlbefinden seiner Schülerinnen interessiert und das spürt man in jeder Handlung seinerseits. Das macht Tetsuo unserer Meinung nach zum perfekten Vorbild.

Die deutsche Umsetzung ist ebenfalls rundherum gelungen. Mit tollem Dialogbuch und gut gewählten, und offensichtlich motivierten, Synchronsprecher/innen macht „Interviews mit Monster Mädchen“ auch auf Deutsch richtig gute Laune, auch an dunklen Tagen. Fans von Slice-of-Life-Animes können hier in jedem Falle zugreifen. Wer jedoch derbe Action in seinem Anime braucht, um sich unterhalten zu fühlen, sollte eher von einem Kauf absehen.

Review: Interviews mit Monster Mädchen Vol. 1 + 2 [Blu-Ray]
8.6 / 10 Team
Handlung7.5
Charakterentwicklung9
Animation7.5
Synchronisation9.5
Unterhaltung9.5

Veröffentlichung: 07. Oktober + 04. November 2021

Publisher: KAZÉ

Genre: Slice of Life, Drama, Comedy

Laufzeit: 100 Minuten per Volume

FSK: 12

Bild: 1080p

Ton/Sprache: DTS HD MA 2.0 Deutsch und Japanisch

Untertitel: Deutsch

Bei Amazon.de bestellen:

  • Interviews mit Monster-Mädchen – Vol. 1 (Blu-Ray/DVD)
  • Interviews mit Monster-Mädchen – Vol. 2 (Blu-Ray/DVD)
  • Interviews mit Monster-Mädchen – Vol. 3 (Blu-Ray/DVD)
Handlung

Vol.1: Biologielehrer Tetsuo Takahashi hatte schon zu Unizeiten großes Interesse an Ajins – Menschen, die zur Hälfte Fabelwesen sind. Zu seinem Bedauern ist ihm jedoch bisher kein einziger über den Weg gelaufen. Deshalb staunt er nicht schlecht, als zu Beginn des neuen Schuljahres eine Lehrerin eingestellt wird, die sich als Ajin entpuppt. Und nicht nur das: Neben Frau Sato, der sexy Sukkubus-Lehrkraft, gibt es ganze drei weitere Schülerinnen, die nur halb Mensch sind! Eine davon ist der blonde Wirbelwind, den Tetsuo letzte Nacht vor dem Schultor angetroffen hat: Hikari. Sie wurde mit den Eigenheiten eines Vampirs geboren und ist überglücklich, dass sich ihr Lehrer für sie interessiert. Nun hängt sie in der Pause bei ihm ab und erzählt von ihrem Leben als Vampir. Dabei kommen ungeahnte Schwierigkeiten im Alltag ans Licht …

Vol.2: Nachdem Yuki es dank Hikaris Einsatz geschafft hat, sich den lästernden Mitschülerinnen zu stellen, ist das Eis gebrochen. Doch ganz wohl fühlt sie sich trotzdem noch nicht in der Nähe der anderen. Dafür gibt es einen guten Grund, den sie nun Herrn Takahashi anvertraut: Als sie kurz nach ihrem Umzug gedankenversunken in der Wanne saß, bemerkte sie, wie sich kleine Eisstückchen im heißen Wasser bildeten. Seitdem hat die Schneefrau Angst, sie könne jemanden verletzen, wenn sie ihre Gefühle nicht unter Kontrolle hat … Ebenfalls im Gefühlschaos befindet sich gerade Frau Sato, die in Herrn Takahashi verschossen ist. Zum Glück erscheint kurz darauf Herr Ugaki an der Schule, ein Polizist aus der Ajin-Abteilung, der aufgrund der zahlreichen Demis dort mal nach dem Rechten sehen will. Er kennt Sukkubus Sakie schon seit ihrer Jugend und muss nun als Sorgentelefon herhalten …Auch niedliche Mädchen haben so ihre Probleme! Diese zuckersüße Schul-Comedy veranschaulicht mit viel Witz und Herz ein wichtiges Thema: die Akzeptanz von Andersartigkeit.


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Hi, ich bin Noé und seit 2018 bei Animenachrichten.de. Ich bin ein typischer Anime-Fan aus der Generation RTL 2 und mit Card Captor Sakura und Detektiv Conan großgeworden. 2019 hab ich ein halbes Jahr aus Kyoto berichtet. Bei AN schreibe ich vorrangig Anime- und Gaming-News, bin aber auch dafür bekannt ab und zu etwas kreativ zu werden. ^^
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