©2019 Shu/KADOKAWA/Demon King Academy
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Im Oktober und November 2021 veröffentlichte peppermint anime die beiden Volumes der Serie “The Misfit of Demon King Academy” im hiesigen Handel. Wir haben uns deren Blu-Ray-Variante für euch in einer Rezension vorgenommen, in der wir euch nachfolgend verraten, was der Anime zu bieten hat.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

Anos Voldigoad

Die Geschichte von “The Misfit of Demon King Academy” spielt in einer Fantasy-Welt, in der sich vor 2000 Jahren der tyrannische Dämonenkönig erbitterte Kämpfe mit dem Helden Kanon lieferte, bis er der Schlachten überdrüssig wurde. Um den Frieden auf der Welt wiederherzustellen, schloss der Dämonenkönig einen Pakt mit dem Helden und opferte sein Leben, um die Domänen der unterschiedlichen Völker durch magische Mauern voneinander zu trennen. Dabei wurde er jedoch nicht endgültig ausgelöscht, sondern hat es so eingerichtet, dass er genau 2000 Jahre später wiedergeboren werden sollte.

Aus diesem Grund existiert nun – eben 2000 Jahre später – eine Akademie, die junge Dämonen, die der Blutlinie des tyrannischen Dämonenkönigs entstammen, den man auch als Urahn verehrt, ausbildet, immer auf der Suche nach der Reinkarnation des Herrschers. Einer der neuen Schüler an dieser Akademie ist Anos Voldigoad, der alles andere als normal ist. Nicht nur, dass er erst einen Monat zuvor geboren wurde und schon jetzt den Körper eines Teenagers hat, nein, er ist auch der erste Schüler der Akademie, dessen Rangabzeichen ihn als völlig ungeeignet ausweist, der nächste Dämonenkönig zu werden. Hinzu kommt, dass er zu den sogenannten Halbblütern gehört, die keine reine Abstammung von der Blutlinie des Urahnen aufweisen und sich dadurch an der Schule immer wieder den Anfeindungen der Reinblüter ausgesetzt sehen.

Unterdrückung von Halbblütern

Als Anos das erste Mal zur Akademie aufbricht, trifft er dort auf eine Mitschülerin namens Misha Necron, mit der er sich sofort anfreundet. Doch kurz darauf müssen die beiden direkt erfahren, was es heißt, an dieser Schule Halbblüter zu sein, denn sie werden von Zepes Indu, einem Mitglied der königlichen Familie, provoziert. Allerdings hat dieser nicht vorhergesehen, dass er sich hier mit dem Falschen angelegt hat, denn Anos ist in Wahrheit der wiedergeborene Urahn, dessen Kräfte die Magie der aktuellen Dämonengeneration bei weitem übersteigen. So kommt es, dass er Zepes bei einem Duell demütigt, indem er ihn immer wieder tötet, nur um ihn kurz darauf wiederzubeleben und ihn die gleichen Todesqualen noch einmal erleben zu lassen, bis dieser seine Niederlage eingesteht.

Das kann das Haus Indu nicht auf sich beruhen lassen, so dass Anos und Misha, die zuvor gemeinsam bei Anos daheim zu Abend gegessen haben, auf einem Abendspaziergang von Zepes und seinem älteren Bruder Leorig abgepasst werden. Und auch wenn Leorig Rache an Anos üben will, so bringt er zunächst seinen Bruder um, der Schande über die Familie gebracht hat. Leorigs Magie kann gegen Anos jedoch nichts ausrichten und dieser erweckt Zepes als rachsüchtigen Zombie von den Toten, der gleich auf seinen Bruder losgeht, der ihn ermordet hat. Als beide dabei ihr Ende finden, belebt Anos die beiden Brüder wieder – aber natürlich nicht, ohne seinen Anspruch auf den Thron des Dämonenkönigs klarzumachen.

Manipulierte Geschichtsschreibung

Als der Unterricht in der Schule am nächsten Tag beginnt, erfährt Anos auch, warum man ihn für einen völlig ungeeigneten Kandidaten für den Dämonenkönig hält: Offenbar wurde im Verlauf der vergangenen 2000 Jahre die Geschichte des Dämonenkönigs manipuliert, so dass heute ein falscher Name überliefert ist: Avos Dilhevia. Es scheint also, als habe sich jemand absichtlich in die Geschichte eingemischt. Doch dieses Mysterium tritt zunächst einmal in den Hintergrund, denn zuerst bekommt es Anos mit Sasha Necron, Mishas arroganter Schwester, zu tun, die nichts für ihre Schwester übrig zu haben scheint und auf sie und Anos herabsieht. In einem Duell, zu dem Sasha Anos herausfordert, geht es am Ende darum, dass Sasha bei einer Niederlage Anos’ Team beitreten muss, das bis dato nur aus ihm und Misha besteht. Verliert jedoch Anos, so wird dieser zu Sashas Sklave, was die beiden mit Vertragsmagie besiegeln.

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Das Duell gewinnen Anos und Misha dabei mit Leichtigkeit, denn Sasha und ihre Mitstreiterinnen haben weder seiner enormen physischen Kraft, noch seiner mächtigen Magie etwas entgegenzusetzen. So kommt es, dass Sasha, die noch sichtlich verlegen ist, da Anos ihre Dämonenaugen, die ihrem Umfeld bisher nur Zerstörung gebracht haben, als bezaubernd bezeichnet hat, dessen Team beitritt und am selben Abend mit Misha und Anos bei seiner Familie daheim zu Abend isst. Kurz darauf bedankt sich Sasha heimlich bei Anos dafür, dass er ihr geholfen hat, sich mit Misha zu versöhnen und küsst ihn zum Dank.

In der Schule trifft Anos kurze Zeit später auf Ivis Necron, den Urahn von Sasha und Misha, der einer der sieben alten Dämonenfürsten ist, die Anos vor 2000 Jahren aus seinem Blut geschaffen hat. Allerdings scheint jemand dessen Erinnerungen manipuliert zu haben, denn er erinnert sich nicht an Anos. Selbst als letzterer ihm die Erinnerungen aus der Vergangenheit zeigt, gibt Ivis an, zunächst neutral zu bleiben, da er nicht wissen könne, ob nicht Anos derjenige ist, der seine Erinnerungen in Wirklichkeit manipulieren möchte.

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Das Geheimnis der Necron-Schwestern

Kurz darauf hat die Akademie für die Schüler eine neue Aufgabe parat. Sie sollen aus einem Schloss magische Gegenstände bergen, deren Wert am Ende die Punktzahl der Gruppe bestimmt. Während die meisten Schüler voller Elan und überhastet in das Schloss stürmen, lässt sich Anos Zeit und erklärt Misha und Sasha, dass es sich bei diesem Schloss um sein Zuhause von vor 2000 Jahren handelt, dessen unterste Ebene, die bisher noch kein Dämon aufspüren konnte, er mit den beiden im Schlepptau mit Leichtigkeit erreicht. Dort befindet sich auch das Königszepter – ein mächtiges Artefakt, dessen Bergung der Gruppe die volle Punktzahl sichern sollte. Zugleich ist dort aber auch Anos’ Schatzkammer gelegen, in die er Misha mitnimmt, die auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für ihre Schwester Sasha ist, die am Folgetag Geburtstag hat. Dort findet sie eine Robe, die gut zu Sasha passt und die Anos ihr als Geschenk für ihre Schwester zur Verfügung stellt. Als diese ihre neue Robe jedoch anprobiert, während Anos im Nebenraum verschwindet, verletzt sie ihre Schwester Misha mit einem Messerstich und erklärt, dass sie eigentlich nie ihre Verbündete war und nur auf eine Chance gewartet hat, die beiden zu hintergehen.

Anos durchschaut Sashas wahre Absichten jedoch, denn eigentlich will diese ihre Schwester unbedingt retten. Dabei sind die beiden nämlich in Wahrheit keine echten Geschwister, sondern wurden aus ein und demselben Magiekern geschaffen. Ivis hat es so eingefädelt, damit sich die beiden unabhängig voneinander entwickeln können und sich später wieder zu einem Wesen vereinen, das dann deutlich mächtiger ist. Der Tag dieser Vereinigung steht nun kurz bevor, denn dabei handelt es sich um Sashas (und damit im Grunde auch Mishas) 15. Geburtstag. Sasha, die Misha in Wahrheit über alles liebt, möchte ihre Schwester aber nicht verlieren und hat über die Jahre hinweg an einer Magie getüftelt, die es ihr erlaubt, sich zu opfern und Misha, die eigentlich in Sasha verschwinden würde, ihr Leben zu schenken. Dafür ist es jedoch unbedingt nötig, dass Misha sie hasst, was Sashas Aktionen erklärt. Allerdings kann Misha ihre Schwester auch nach allem was passiert ist nicht wirklich hassen, was Sasha verzweifeln lässt. Anos verspricht den beiden jedoch einen Ausweg, denn er will die Zeit zurückdrehen, um die beiden mit ihren jüngeren Ichs zu verschmelzen, so dass sie jeweils einen vollständigen Magiekern besitzen und unabhängig voneinander als Schwestern weiter existieren können.

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Diese Manipulation der Zeit ruft jedoch den Gott der Zeit auf den Plan, dessen Kraft sich Ivis bemächtigen kann, der damit gegen Anos vorgeht. Es gelingt Anos jedoch den Dämonenältesten mit Hilfe von Sashas und Mishas Glauben an ihn in die Schranken zu weisen. Dabei wird klar, dass Ivis durch eine fremde Macht kontrolliert wurde, die mit Avos Dilhevia in Verbindung steht, der Anos Namen in den Geschichtsbüchern mit seinem überschrieben hat. Anos gelingt es jedoch Ivis aus der Kontrolle dieser Manipulation zu befreien.

Ein starker Schwertmeister

Kurz darauf taucht zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt ein Austauschschüler an der Akademie auf: Lay Glanzudlii. Dieser ist ein ganz hervorragender Schwertkämpfer, was Anos unweigerlich an seinen alten Kameraden Shin Reglia denken lässt, der ihm vor 2000 Jahren zur Seite stand und ebenfalls ein Meister des Schwertes war. Als Lay, der auf den ersten Blick die Wiedergeburt von Shin zu sein scheint, jedoch keine Erinnerungen daran besitzt, anbietet, Teil von Anos’ Team zu sein, lehnt dieser zunächst ab, denn Lay soll erst einmal in einem Kampf als Teil eines anderen Teams seinen Wert beweisen. Dabei verliert Lay allerdings gegen Anos.

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Kurze Zeit später steht jedoch bereits das Magieschwerter-Turnier an, an dem sowohl Lay als auch Anos teilnehmen werden, so dass sich bereits bald eine Chance zu einer Revanche ergeben könnte. Dabei zeigt sich Lay jedoch feindlicher eingestellt als zuvor, denn offenbar hat ihn das Königshaus in der Hand, in dem es die dringend notwendige Behandlung für seine kranke Mutter, die aufgrund der sogenannten Geisterkrankheit zu verschwinden droht, als Druckmittel benutzt. Im Finale kommt es dann tatsächlich zur erneuten Konfrontation zwischen Lay und Anos, doch schnell wird klar, dass dieser Kampf bzw. eigentlich schon das gesamte Turnier, von einer ganz anderen Macht als Chance genutzt wurde, Anos zu schwächen und in eine Falle zu locken. Wird es Anos gelingen, diese schwierige Situation zu meistern? Was passiert mit Lay und seiner Mutter? Und was genau hat es eigentlich mit der Heldenakademie im Menschenreich auf sich? Das sind Dinge, die wir euch an dieser Stelle noch nicht verraten möchten. Schaut euch die beiden Volumes der Serie “The Misfit of Demon King Academy” doch einfach selbst an!

Bild und Animation

Kommen wir bezüglich des Bilds zunächst auf die Fakten zu sprechen. Dieses wird nämlich im derzeitigen Standardformat von 16:9 ausgegeben und liegt in einer Full-HD Auflösung von 1080p vor. An der Bildschärfe gibt es dabei nichts auszusetzen, denn diese wirkt stets einwandfrei. Die verwendeten Farben wirken zudem klar und passend.

Die Animationen der Serie wirken in weiten Teilen ebenfalls sehr gelungen. Auch wenn es immer wieder zu actionreichen Szenen kommt, so handelt es sich dabei selten um besonders dynamische Kämpfe, wie es beispielsweise im Rahmen des Finals des Magieschwerterturniers der Fall ist, sondern meist um Szenen, in denen mächtige Magietechniken zum Einsatz kommen, die allerdings hervorragend animiert wurden. Kommt es doch einmal zu einer gewissen Dynamik, so enttäuscht die Serie nicht, kann sich bei diesen Einstellungen aber auch nicht besonders hervortun. CG-Elemente wurden übrigens gut in das Gesamtbild des Anime integriert und wirken nicht störend. Insgesamt ergibt sich dadurch ein gelungenes Bild.

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Ton und Synchronisation

Auch beim Ton gehen wir zunächst auf die grundlegenden Daten ein. So kommt dieser im derzeit meist vorliegenden Format DTS-HD Master Audio daher, das qualitativ einmal mehr vollends überzeugt. Das Ganze wird dabei über eine 2.0 Stereotonspur ausgegeben, wie es gerade bei Anime-Serien häufig der Fall ist. Das ist auch diesmal etwas schade, denn Surroundsound hätte dem Titel sicherlich in diversen Szenen gutgetan. Dennoch ist der Anime in weiten Teilen deutlich dialoglastiger, als man es vielleicht erwarten würde, weshalb dieses Manko gut zu verschmerzen ist.

Die deutsche Vertonung präsentiert sich dabei insgesamt sehr gelungen. Dazu tragen vor allem die SprecherInnen der Hauptcharaktere bei, denn Tobias Kern versteht es sehr gut, den teils arroganten aber auf alle Fälle extrem selbstsicheren Charakter von Anos Voldigoad herüberzubringen. Auch Paulina Rümmelein als Misha Necron und Melanie Olbert in der Rolle ihrer Schwester Sasha haben uns sehr gut gefallen. Während Rümmelein die ruhige und zurückhaltende Art von Misha hervorragend einfängt, gelingt es Olbert den fast komplett gegensätzlichen Charakter von Sasha Necron herüberzubringen und damit den Kontrast zwischen den beiden hervorzuheben. Das Ganze wird durch ein gefälliges Dialogbuch komplementiert, weshalb die deutsche Synchronisation insgesamt absolut empfehlenswert ist.

©2019 Shu/KADOKAWA/Demon King Academy
Physische Umsetzung

Ihr kennt es ja schon: Die physische Aufmachung des Produkts hat wieder keinerlei Auswirkung auf die Gesamtwertung unseres Reviews. Wir stellen euch dennoch alles Wichtige dazu vor, um euch einen Eindruck von dem zu vermitteln, was euch bei einem Kauf der Serie erwartet. Die nachfolgenden Fotos sowie die Informationen beziehen sich dabei auf die Blu-Ray-Version der Volumes 1 und 2 von “The Misfit of Demon King Academy”.

Wie man es bereits von weiteren peppermint-Releases, wie bspw. “Sword Art Online”, kennt, veröffentlicht man “The Misfit of Demon King Academy” im schmalen Digipack mit eigenem Pappschuber. Letzterer ist nur leidlich stabil und sollte entsprechend vorsichtig behandelt werden. Auf ein aufgedrucktes FSK-Logo konnte auf beiden Schubern verzichtet werden, denn hier ist selbiges nur aufgeklebt und kann problemlos mit der nötigen Vorsicht entfernt werden. Ein aufgedrucktes FSK-Kennzeichen befindet sich aber dafür auf den Digipacks selbst. Während auf dem Schuber des ersten Volumes Misha Necron und Anos zu sehen sind, befindet sich auf der Front des Digipacks einmal mehr Misha, die Rückseite wird jedoch von ihrer Schwester Sasha geschmückt. Bei Volume 2 sind auf dem Schuber Anos und Lay abgebildet, die auch auf dem Digipack elbst zu sehen sind. Dabei ziert Lay die Front, während eine Illustration von Anos die Rückseite schmückt.

Auf physische Extras hat man bei der Veröffentlichung der Serie verzichtet. Digital sind das Clean Opening und Ending sowie Trailer zu weiteren Veröffentlichungen des Publishers mit an Bord. Wer gerne einen Sammelschuber haben möchte, der kann diesen exklusiv über den AKIBA PASS Shop von peppermint anime gemeinsam mit einem der beiden Volumes erwerben.

Fazit

Bei der Serie “The Misfit of Demon King Academy” handelt es sich primär um eine Fantasy-Story rund um einen von seiner Umgebung meist unterschätzten, übermächtigen Protagonisten, der sein Licht nicht unter den Scheffel stellt und seine Macht jederzeit gerne demonstriert. Dabei gibt es zwar auch Charakterentwicklung – primär bei den beiden Necron-Schwestern Misha und Sasha – doch diese erstreckt sich gerade einmal über zwei Episoden und wirkt dadurch ziemlich überhastet. Der Geschichte gelingt es mit der Story rund um die manipulierten Erinnerungen der Dämonen und den Möchtegern Dämonenkönig Avos Dilhevia schnell die Prämisse eines mysteriösen Antagonisten zu implementieren, dieser rückt jedoch anfangs eher in den Hintergrund und bildet zunächst nur oberflächlich die Rahmenhandlung für Anos’ Machtdemonstrationen.

Das Ganze wurde vom Studio SILVER LINK allerdings gelungen animiert, denn die Action wirkt dynamisch und die verwendeten CG-Elemente integrieren sich gut in das Gesamtbild des Anime, ohne dabei störend zu wirken. Hinzu kommt eine wirklich sehr gut umgesetzte deutsche Synchronisation, bei der vor allem Tobias Kern als Anos Voldigoad dessen Selbstsicherheit, die teils schon in purer Arroganz gipfelt, hervorragend herüberbringt. Und auch Paulina Rümmelein (Misha) und Melanie Olbert (Sasha) porträtieren die beiden Necron-Schwestern gelungen, indem durch ihre Performances die charakterlichen Unterschiede der beiden besonders gut zur Geltung kommen.

Gesamthaft lässt sich festhalten, dass Fans von Fantasy-Settings und übermächtigen Protagonisten, die ihren Gegnern nicht den Hauch einer Chance lassen, bei “The Misfit of Demon King Academy” genau richtig aufgehoben sind und gute Unterhaltung erwarten dürfen! Wer mit solchen “OP-Protagonisten” jedoch wenig anfangen kann und diese Art von Prämisse eher als langweilig empfindet, der wird mit dieser Serie sicher nicht glücklich werden.

Review: The Misfit of Demon King Academy – Vol. 1 + 2 [Blu-Ray]
7.7 / 10 Team
Handlung7
Charakterentwicklung6.5
Animation8.5
Synchronisation8.5
Unterhaltung8
ALLGEMEINE DATEN

Veröffentlichung: 07. Oktober 2021 & 18. November 2021

Publisher: peppermint anime

Genre: Fantasy, Action

Laufzeit: ca. 150 Minuten & 175 Minuten

FSK: 16

Bild: 1080p

Ton/Sprache: DTS-HD MA 2.0 Deutsch und Japanisch

Untertitel: Deutsch

Im Handel bestellen:
  • The Misfit of Demon King Academy – Vol. 1 [AKIBA PASS Shop] (Blu-Ray/DVD) / [Amazon] (Blu-Ray/DVD)
  • The Misfit of Demon King Academy – Vol. 2 [AKIBA PASS Shop] (Blu-Ray/DVD) / [Amazon] (Blu-Ray/DVD)
Handlung:

“Meine geliebten Nachkommen! Euer Urahn ist zurückgekehrt!” – Einst beendete er als der tyrannische Dämonenkönig den Krieg zwischen Dämonen und Menschen. 2000 Jahre später kehrt Anos Voldigoad zurück. Doch was macht ein endlos von sich selbst überzeugter Dämonenkönig in einer nun friedlichen Welt? Er geht zur Schule! Die Dämonenkönig-Akademie sucht seine Wiedergeburt um sie auszubilden und ihr erneut auf den Thron zu verhelfen. Leider wird er dort nicht nur nicht erkannt, sondern auch noch als untauglich eingestuft! Denn hier glaubt jeder an einen falschen Dämonenkönig namens Avos Dilhevia. Einzig die stille Misha Necron schließt sich ihm an, doch ihre aufbrausende Schwester Sasha scheint nicht nur mit ihr, sondern auch mit Anos ein Problem zu haben …


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Ich bin Steffen, seit 2016 Teil des AnimeNachrichten-Teams und nur wenig kürzer auch als Chefredakteur tätig. Aus diesem Grund habe ich meine Finger eigentlich in allen Themengebieten im Spiel, kümmere mich jedoch inbesondere um Anime, Manga, Light Novels, Interviews sowie um die Kommunikation mit unseren Partnern aus der Branche.
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