Seraph of the End
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Anime-Nachschub bei Netflix: Ab sofort stehen beide Staffeln von „Seraph of the End“ zum Abruf bereit.

Der Anime entstand unter der Regie von Daisuke Tokudo im Wit Studio. Für das Charakteredesign zeichnete sich Satoshi Kadowaki verantwortlich, während Hiroshi Seko das Drehbuch beisteuerte. Hierzuande wurde die Serie von Viewster lizenziert und zeigte diese im Simulcast.

Bei Netflix anschauen:

Manga erscheint seit 2012

Takaya Kagami, Daisuke Furuya (Autoren) und Daisuke Furuya (Illustrationen) starteten die Reihe im September 2012 in  Shūeishas Manga-Magazin „Jump Square“. In Japan umfasst die Geschichte bislang 22 Bände. Zuletzt erreichte die Reihe eine Gesamtauflage von knapp elf Millionen.

Zwischen Januar 2013 und Dezember 2016 erschien in Japan die Romanreihe  „Seraph of the End: Guren Ichinose – Catastrophe at Sixteen“-Manga (jap.: „Seraph of the End 16-sai no Catastrophe), die mit sieben Bänden abgeschlossen ist. Die zugehörige Manga-Adaption erscheint in Japan seit 2017 und erreichte Mitte März den finalen Handlungsabschnitt. Hierzulande erscheint sowohl der Manga als auch die Manga-Adaption der Novel bei KAZÉ. 

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Handlung:

Im Jahr 2012 hat ein Virus auf der Erde gewütet und alle Menschen über 13 Jahre getötet. Gleich darauf kamen Vampire aus ihren dunklen Verstecken, um die jungen Menschenwaisen zu versklaven.

Jetzt, einige Jahre später, gelingt es dem 16-jährigen Yuichiro, sich in einem dramatischen Kampf aus den Klauen der Vampire zu befreien. Um den Tod seiner Familie zu rächen, schließt er sich der Mond-Dämonen-Kompanie an, einer Eliteeinheit der Japanisch Kaiserlichen Armee, die die Vampirhorde mit Hilfe von Dämonenwaffen zurückzudrängen versucht.

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