©Koyoharu Gotoge / SHUEISHA, Aniplex, ufotable

Ende August veröffentlichte peppermint anime hierzulande das erste Volume der beliebten Serie „Demon Slayer“. Wir haben uns mit dem jungen Tanjirou auf seinen Weg als Dämonentöter begeben und verraten euch, wie uns die ersten sieben Episoden des Anime gefallen haben.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

Die Tragödie

Der junge Tanjirou Kamado hat es nicht leicht: Seit sein Vater verstorben ist, fühlt er sich als ältester Sohn einer armen Köhlerfamilie, die in einem kleinen Haus im Wald lebt, dafür verantwortlich, seine Mutter und seine Geschwister zu ernähren. So macht er sich eines Tages – wie üblich – in die Stadt auf, die zu Fuß ein gutes Stück entfernt liegt, um dort seine Holzkohle an den Mann zu bringen. Schnell wird klar, dass Tanjirou von den Bewohnern der Stadt für seine freundliche Art geschätzt wird, was viele jedoch auch nutzen, um ihm den ein oder anderen Gefallen abzuringen. Aus diesem Grund kann er sich erst spät abends zurück auf den Heimweg zu seiner Familie begeben.

Einer der Bürger, der zurückgezogen am Rande der Stadt lebt, sieht Tanjirou auf seinem Heimweg und bietet ihm an, bei ihm die Nacht zu verbringen. Er erzählt ihm, dass der Weg nachts zu gefährlich sei, da in der Gegend immer wieder Dämonon ihr Unwesen treiben. Eigentlich tut Tanjirou das als Legende ab, doch bereits seine Großmutter hat ihm Geschichten über die Dämonen erzählt, was ihn nachdenklich werden lässt. Als er am nächsten Morgen an der Hütte seiner Familie eintrifft, erwartet ihn ein grausames Bild. Seine Mutter und seine Geschwister wurden nämlich blutrünstig abgeschlachtet. Nur seine Schwester Nezuko scheint überlebt zu haben.

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Giyu Tomioka

Schnell schnappt sich Tanjirou seine Schwester und trägt sie auf seinem Rücken, um sie zu einem Arzt zu bringen. Auf dem Weg erwacht sie jedoch und es stellt sich heraus, dass sie zu einem leibhaftigem Dämon geworden ist. In diesem Moment taucht Giyu Tomioka vor unserem Protagonisten auf, der auf Nezuko losgeht. Wie sich herausstellt handelt es sich bei ihm um ein Mitglied der Demon Slayer Truppe, die zwar nicht staatlich anerkannt ist, aber seit Generationen Jagd auf die Dämonen macht.

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Obwohl er Nezuko eigentlich beseitigen will, gelingt es Tanjirou und seiner Schwester ihn durch Tanjirous Mut und Nezukos ungewöhnliches Verhalten zum Umdenken zu bewegen. Eigentlich sind Dämonen nämlich auf menschliches Blut angewiesen, um ihre Kräfte aufrecht erhalten zu können und zu überleben. Doch Nezuko, die eigentlich ausgehungert sein müsste, verteidigt ihren Bruder, statt diesen anzugreifen. Gleichzeitig riskiert Tanjirou alles, um seine Schwester zu beschützen, indem er den Dämonentöter angreift. Auch wenn er dabei scheitert, zollt Giyu ihm für seinen Mut und Einfallsreichtum Respekt und schickt ihn zu einem Mann namens Sakonji Urokodaki, der sich seiner annehmen soll.

Sakonji Urokodaki

Bei Urokodaki handelt es sich um einen von vielen aktiven Ausbildern der Demon Slayer Truppe, denn Tanjiros beste Chance an Informationen zu gelangen, die es ihm vielleicht erlauben, seine Schwester Nezuko in einen Menschen zurückzuverwandeln, sind die Dämonen selbst – und diesen kommt man nun einmal am besten als Dämonentöter nahe. Auf dem Weg zu Urokodaki trifft Tanjirou, der seine Schwester in einem Korb auf dem Rücken trägt, da Dämonen kein Sonnenlicht vertragen, gleich auf einen weiteren Dämon und stellt sich diesem im Kampf. Dabei stellt er fest, wie schwierig es ist, die Dämonen zu töten, denn diese sterben nur durch Sonnenlicht oder wenn sie mit einem ganz speziellen Katana enthauptet werden. Das ist das erste, was ihm Urokodaki beibringt, der Tanjiro nach seinem Kampf gegen den Dämon aufliest.

Gleich nach seiner Ankunft bei dem alten Mann, beginnt Urokodaki mit Tanjirous Training. Dabei schickt er ihn zunächst zum Gipfel des Berges, an dessen Fuß seine Hütte steht. Dort oben ist nicht nur die Luft dünn, sondern es ist auch besonders neblig und auf dem Weg nach unten hat Urokodaki verschiedenste Fallen versteckt, die dem Prüfling das Leben schwer machen sollen. Dass es Tanjirou heil vom Gipfel des Berges zurück bis zur Hütte schafft, ist die Voraussetzung dafür, dass Urokodaki ihn als Schüler aufnimmt und tatsächlich gelingt dem Jungen diesen Kunststück. Daran ist nicht nur seine enorme Entschlossenheit für die Zukunft seiner Schwester Nezuko zu kämpfen entscheidend, sondern auch sein extrem gut ausgeprägter Geruchssinn, der ihm sogar dabei hilft, sich zu orientieren.

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Sabito und Makomo

Das nächste halbe Jahr gehört der Weg den Berg hinunter zu Tanjirous täglichem Trainingsprogramm und wird dabei immer anspruchsvoller. Hinzu kommen aber auch Übungen mit dem Schwert und Atemtechniken, die es einem Dämonentöter erlauben, die körperlichen Fähigkeiten für eine gewisse Zeit auf das Niveau eines Dämons anzuheben. Als Urokodaki der Meinung ist, dass er Tanjirou nichts mehr beibringen kann, stellt er ihm die Aufgabe mit seinem Katana einen riesigen Felsen zu spalten. Nur wenn ihm das gelingt, wird er ihn an der Auswahlprüfung für angehende Mitglieder der Demon Slayer Truppe teilnehmen lassen.

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Zunächst gelingt es Tanjirou nicht, dem Fels auch nur einen Kratzer zuzufügen, doch plötzlich tauchen zwei Kinder namens Sabito und Makomo auf, die Fuchsmasken tragen und ihm bei seinem Training helfen. Offenbar handelt es sich auch bei ihnen um Urokodakis Schüler. Doch trotz der Hilfe dauert es ein weiteres halbes Jahr bis es Tanjirou gelingt Sabito im Kampf zu schlagen und dabei unbewusst den riesigen Felsen glatt zu spalten. Als Urokodaki das sieht, bleibt ihm nichts anderes übrig, als Tanjirou zur Auswahlprüfung zu schicken, während er auf Nezuko aufpasst, die sich bereits seit einem Jahr in einem tiefen Schlaf befindet.

Die Auswahlprüfung

Die Auswahlprüfung der Demon Slayer Truppe findet auf einem Berg statt, auf dem weiter unten besondere Pflanzen blühen, die die Dämonen hassen. Näher am Gipfel existieren diese Pflanzen jedoch nicht. Dort leben jede Menge Dämonen, die von den Dämonontötern extra für die Prüfung lebend gefangen wurden. Die Aufgabe der insgesamt um die 20 Prüflinge ist es nun, sieben Tage im Habitat dieser Dämonen zu überleben.

Doch recht schnell nach Beginn dieser Prüfung trifft Tanjirou auf einen Dämon, der auf dem Berg eigentlich nicht existieren dürfte. Die meisten Dämonen dort haben maximal ein bis drei Menschen gefressen, denn die Stärke der Bestien nimmt mit der Zahl der gefressenen Menschen zu. Doch der Dämon dem Tanjirou begegnet, lebt bereits seit Jahrzehnten auf dem Berg und hat um die 50 Menschen verschlungen! Hinzu kommt, dass er vor vielen Jahren von Urokodaki selbst gefangen wurde und nun einen starken Groll gegen diesen und seine Schüler hegt, die er bereits in der Vergangenheit besonders gerne gejagt und ausgelöscht hat. Dabei erkennt er sie an der Fuchsmaske, die der Alte auch Tanjirou mit auf den Weg gegeben hat und die eigentlich Unheil fernhalten soll. Tanjirou bleibt nichts anderes übrig, als sich in diesen gefährlichen Kampf zu stürzen, der auch die Wahrheit über Sabito und Makomo offenbart. Wird es ihm gelingen den mächtigen Dämon mit seinen Fähigkeiten zu bezwingen, Teil der Demon Slayer Truppe zu werden und zu seiner Schwester zurückzukehren? Und selbst wenn, wird Nezuko wieder aus ihrem Schlaf erwachen? Und welche gefährlichen Begegnungen erwarten ihn dann? Das alles möchten wir an dieser Stelle noch nicht vorwegnehmen. Schaut euch das erste Volume von „Demon Slayer“ doch einfach selbst an.

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Bild und Animationen

Wie bei allen neueren Animes üblich, liegt auch das Bild von „Demon Slayer“ im aktuellen Standardformat von 16:9 bei einer Full-HD-Auflösung von 1080p vor. Dabei ist die Bildqualität jederzeit einwandfrei und auch bezüglich der Bildschärfe gibt es nichts zu beanstanden. Insgesamt hat man für die Serie meist eher dunklere Farben verwendet, was zum einen am eher düsteren Dämonen-Thema des Anime liegt, zum anderen aber auch einfach der Tatsache geschuldet ist, dass besagte Dämonen nachtaktive Wesen sind, weshalb viele Szenen der Serie im Dunkeln spielen.

Betrachtet man die Animationen der Serie lassen sich diese gut mit nur zwei Worten zusammenfassen: visuell beeindruckend! Dabei schlägt „Demon Slayer“ allerdings ganz andere Wege ein, als beispielsweise eine Serie wie „Violet Evergarden“, die auf andere Art bildlich überzeugt. Während man Kyoto Animation bei letztgenanntem Anime vor allem für die Details (beispielsweise bei Reflexionen), das Spiel mit Licht und Schatten und unglaublich flüssige Alltagsbewegungen Komplimente machen muss, besinnt sich das Studio ufotable bei „Demon Slayer“ auf seine eigenen Stärken und erreicht die visuelle Oberklasse auf ganz andere Art und Weise.

Dabei nutzt man unter anderem die Tatsache aus, dass „Demon Slayer“ eine sehr actionreiche Serie ist und fokussiert die animationstechnischen Bemühungen insbesondere auf diese Szenen. Dabei arbeitet man u.a. mit Zeitlupeneinstellungen im Wechsel mit schnellen und dynamischen Bewegungen. Zudem setzt man auch immer wieder auf CG-Elemente, die aber extrem gut in die traditionell umgesetzten Parts integriert wurden. Gleichzeitig hat man die Charakterkonturen recht „dick“ gestaltet, was diese vom Hintergrund abhebt und zu einem angenehmen Kontrast führt. Alltagsszenen sind dafür weniger beeindruckend, aber immernoch auf einem sehr guten Niveau umgesetzt, was gesamthaft dazu führt, dass man den Anime als Zuschauer schnell als animationstechnisches Meisterwerk wahrnimmt.

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Ton und Synchronisation

Wie für die meisten Anime-Serien üblich, liegt der Ton von „Demon Slayer“ im DTS HD-MA Format vor, das qualitativ komplett überzeugen kann. Das Ganze wird dabei über eine Stereotonspur ausgegeben, was angesichts der actionreichen Handlung und der wirklich gelungenen Hintergrundvertonung, die teils auf traditionelle japanische Instrumente setzt und die mystische Aura vieler Serienszenen perfekt untermalt, schade ist. Übrigens besitzt „Demon Slayer“ mit dem Song „Gurenge“ von Sängerin LiSA auch ein extrem ansprechendes Opening, das man eigentlich nie wirklich überspringen möchte.

Die deutsche Synchronisation der Serie fiel uns in den ersten Episoden größtenteils positiv auf. Constantin von Jascheroff, der die Rolle des Protagonisten Tanjirou Kamado übernommen hat, ist ein bekannter Synchronsprecher mit entsprechender Erfahrung, was man seiner grundsätzlichen sprecherischen Leistung auch anmerkt. Gleichzeitig gehört er im Anime-Bereich – mit einigen Ausnahmen, wie beispielsweise „Mirai Nikki“ – aber nicht unbedingt zu den üblichen Verdächtigen, wenn es um die Protagonisten-Rolle geht, weshalb seine Stimme nicht abgedroschen klingt und der Performance etwas Frisches verleiht. Dennoch würde man sich an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig mehr Emotion in der Stimme wünschen, so dass man das Gefühl hat, dass der Charakter wirklich gelebt wird. Insgesamt ist die Leistung trotzdem in Ordnung und eventuell entwickelt sich die Performance im Laufe der kommenden Volumes ja auch noch weiter.

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Ein weiterer Sprecher, der gerade in den ersten Episoden der Serie wichtig ist und sich besonders hervortut, ist Klaus Dieter Klebsch als Sakonji Urokodaki. Fans von „Detektiv Conan“ wird sofort das Bild des dicklichen Inspektors Juuzou Megure in den Kopf schießen, wenn sie seine Stimme hören. Mann muss aber sagen, dass er als Besetzung für den alten Schwertmeister Urokodaki wirklich sehr gut ausgewählt wurde und die Rolle mit seiner tiefen, ruhigen Stimme überzeugend herüberbringt. Gesamthaft präsentiert sich die deutsche Vertonung somit zunächst einmal eher positiv und empfehlenswert, wobei die Stimmauswahl wie immer persönliche Geschmackssache ist. Wer dennoch lieber das japanische Original hören möchte, der findet dieses natürlich ebenfalls auf der Disc vor.

Physische Umsetzung

Ihr kennt es von unseren weiteren Reviews: Natürlich spielt die physische Aufmachung des Produkts auch diesmal keine Rolle für die Gesamtwertung unserer Rezension. Wir geben euch dennoch einen entsprechenden Überblick, der dazu dienen soll, euch eine potenzielle Kaufentscheidung zu erleichtern. Die nachfolgenden Bilder und Informationen beziehen sich dabei auf die Standard-Edition des ersten Volumes von „Demon Slayer“ im Blu-Ray-Format.

Wie viele andere Releases von peppermint anime (z.B. Fire Force, The Promised Neverland, Sword Art Online Alicization, …) auch, kommt Demon Slayer im Digipack mit eigenem Pappschuber daher. Letzterer ist einigermaßen stabil, muss aber dennoch vorsichtig behandelt werden, da es sich nicht um einen Hardcover-Schuber handelt. Auf ein aufgedrucktes FSK-Logo konnte beim Schuber, der auf seiner Front Protagonist Tanjirou zeigt, verzichtet werden, denn es handelt sich wie üblich um ein aufgeklebtes Logo, das sich problemlos ablösen lässt. Ein fest aufgedrucktes FSK-Logo befindet sich dafür auf dem Digipack selbst, auf dem der Dämonentöter Giyu Tomioka abgebildet ist.

Auf physische Extras hat man – wie bei peppermint anime meist üblich – verzichtet, während digital das Clean Opening und Ending sowie ein Audiokommentar der japanischen Synchronsprecher zur ersten Episode mit an Bord sind. Wer Wert auf umfangreiche physische Extras legt, der findet im AKIBA PASS Shop von peppermint anime eine entsprechend gut ausgestattete Collector’s Edition der Serie vor. Dort wird zudem auch ein Sammelschuber angeboten.

Fazit

Im Falle von „Demon Slayer“ hat sich das Studio ufotable einen guten Manga aus Shueishas beliebtem Magazin „Weekly Shonen Jump“ geschnappt und daraus einen sehr guten Anime gemacht. Die Voraussetzung dafür liefert die Story, doch erst das Anime-Produktionsteam hat dem Ganzen den nötigen Feinschliff verpasst. Das merkt man an kleinen Details, beispielsweise einige zusätzliche Szenen zu Beginn der Geschichte, die Tanjirou mit seiner Familie zeigen und die im Manga so nicht vorkamen. Die wenigen zusätzlichen Szenen erhöhen das Empathielevel des Zuschauers aber enorm, wenn Tanjirou seine Familie abgeschlachtet vorfindet. Hinzu kommt die hervorragende Animationsleistung des Studios, das sich auf seine Stärken besinnt und vor allem die actionreicheren, dynamischen Einstellungen stark in Szene setzt. Die deutsche Synchronisation des Anime ist auf Basis der ersten Episoden ebenfalls empfehlenswert, so dass sich für das erste Volume gesamthaft festhalten lässt: „Demon Slayer“ ist ein visuelles Meisterwerk mit einer interessanten Story, das kein Fan von „Dark Fantasy“- und „Shonen“-Geschichten links liegen lassen sollte!

Review: Demon Slayer Vol. 1 [Blu-Ray]
8.6 / 10 Team
Handlung8.5
Charakterentwicklung8
Animation10
Synchronisation7.5
Unterhaltung9

ALLGEMEINE DATEN

Veröffentlichung: 24. August 2020

Publisher: peppermint anime

Genre: Adventure, Dark Fantasy, Shonen

Laufzeit: ca. 175 Minuten

FSK: 16

Bild: 1080p

Ton/Sprache: DTS-HD MA 2.0 Deutsch und Japanisch

Untertitel: Deutsch

Bestellen bei Amazon.de:
Handlung:

Menschenfressende Dämonen treiben im nahegelegenen Wald ihr Unwesen. So trauen sich die ortsansässigen Bewohner nicht mehr nachts hinaus. Die Legende besagt, dass eines Tages ein Dämonentöter kommen wird, um diese blutdürstigen Dämonen zu jagen und zu töten. Für den jungen Tanjirou wird das bald zur Realität, denn seit dem Tod seines Vaters hat er es sich zur Aufgabe gemacht, für seine Familie zu sorgen. Tanjirous Leben ändert sich komplett, als seine gesamte Familie abgeschlachtet wird. Seine Schwester Nezuko hat zwar überlebt, jedoch hat sie sich in einen Dämon verwandelt. Tanjirous Kampf gegen die Unwesen und um das Leben seiner Schwester Nezuko beginnt.


Alle Reviews auf AnimeNachrichten.de spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider.

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