Es ist endlich da: das Jahr 2020. Nicht nur heißt das, dass wir ein neues Jahr eingeläutet haben, nein, es bedeutet auch, dass wir den 2010er Jahren Lebewohl sagen müssen. Also haben wir vom Animenachrichten.de Team uns gedacht: „Es waren so fantastische zehn Jahre für Anime, das müssen wir irgendwie gebührend feiern!“. Dies ist der Beginn dieser Feier: Die Redakteure von Animenachrichten.de werden euch nach und nach ihre persönlichen Top 5 der Anime-Serien, und Top 5 der Anime-Filme der letzten Dekade präsentieren. Wichtig dabei ist: Dies sind keine Bewertungen, sondern persönliche Listen. Welche Anime haben uns berührt? Welche Anime haben für uns die letzten Jahre geprägt? Wir maßen uns natürlich nicht an, bestimmen zu können, was tatsächlich die Top 5 Anime der letzten zehn Jahre waren. Das muss schließlich jeder für sich selbst herausfinden! Hiermit wünschen wir euch viel Spaß mit den Top 5 unseres Redakteurs Noé.

Die 2010er Jahre. Eine besondere Zeit, sowohl für mich persönlich, als auch für Anime. Ich habe die Schule abgeschlossen, und ein Auslandssemester in Kyoto studiert. Aber nicht nur das: Die 2010er haben dafür gesorgt, dass ich Anime von Season zu Season online schaue. So viele tolle Anime, die in dieser Zeit erschienen sind… Da fällt es schwer, sich zu entscheiden. Doch dies sind meine Top 5 Anime-Serien der 2010er Jahre, gefolgt von den Filmen!

ACHTUNG: Es kann sein, dass unsere Texte leichte Spoiler zu den Anime, die wir besprechen, enthalten. Ihr wurdet gewarnt!

Serien

5. Violet Evergarden

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Die neueste der fünf Anime-Serien in meiner Liste ist „Violet Evergarden“, ein Anime, der erst im Jahre 2018 herauskam. Jedoch würde ich mir niemals verzeihen diesen Anime nicht in diese Liste mit aufzunehmen. „Violet Evergarden“ hat in kürzester Zeit einen Platz in meinem Herzen gefunden – und das auf mehreren Ebenen. Die Geschichte rund um das ehemalige Werkzeug des Kriegs, das versucht zu verstehen, was Liebe ist, ist bittersüß, aber auch wunderschön. Violet als Charakter mag zuerst vielleicht „abwesend“ wirken, aber Violets Art, ihre kindliche Neugierde und die Art wie sie die Welt sieht sind einzigartig. Und ich habe noch gar nicht angefangen über die Animation zu sprechen. „Violet Evergarden“ wurde von Kyoto Animation animiert, meinem persönlichen Lieblingsstudio. Jedes Bild dieser Serie könnte man eingerahmt an die Wand hängen und als Kunst verkaufen, so schön sieht dieser Anime aus. Violet wird mich immer an den Moment erinnern, als ich in Kyoto im Kino saß, und ein Trailer zum kommenden Film lief, und ich so richtig weinen musste. Dies war kurz nach der Tragödie, die sich 2019 bei Kyoto Animation abspielte. Violet hat mein Herz berührt, wie vorher nur wenige Anime-Charaktere, und dafür bin ich ihr dankbar.

4. Puella Magi Madoka Magica

©Magica Quartet/Aniplex・Magia Record Anime Partners

Noch nie hat ein Anime meine Kindheit auf eine so schöne Art und Weise zerstört. Und noch nie war ich so glücklich, dass ein Anime dies getan hat. „Madoka Magica“ schnappt sich die typische Prämisse eines Magical Girl Animes und nimmt diese komplett auseinander und geht damit in eine komplett unvorhergesehene Richtung. Die Serie ist eine sehr Abstrakte, sehr abgeänderte Version von Goethes Klassiker Faust, und beim Schauen bemerkt man den Einfluss deutscher Kultur, von Architektur bis Musik und Visuellem – ein herzzerreißender Anime, dem man definitiv die Mitarbeit von Gen Urobuchi ansieht. Auch sehr zu empfehlen ist der Film zur Serie, da dieser sehr experimentell versucht die Serie auf eine Weise fortzuführen, die gewissermaßen doch Sinn ergibt, und besonders dem Charakter Akemi Homura (einer meiner absolut liebsten Anime-Charaktere aller Zeiten) so viel mehr Tiefe gibt, welche ich bisher selten auf diesem Level erlebt habe. Eine Erfahrung, die kein Magical Girl Fan verpassen sollte, zeigt „Puella Magi Madoka Magika“ doch, dass auch Magical Girls düster und unheimlich sein können.

3. Sword Art Online

© 2014 REKI KAWAHARA/PUBLISHED BY KASOKAWA CORPORATION ASCII MEDIA WORKS/SAO II Project

„Sword Art Online“ – ja, SAO ist einer der für mich wichtigsten Anime der letzten zehn Jahre. Für mich persönlich könnte es sogar DER wichtigste Anime der 2010er Jahre sein. Ohne „Sword Art Online“ hätte ich die Internet Anime-Community wohl nie entdeckt. Oder, dass man Anime-Folgen bereits kurz nach deren Veröffentlichung online sehen kann. Ohne SAO würde ich Anime wahrscheinlich immer noch nur im Fernsehen schauen. Aber auch abseits davon ist SAO einer meiner absolut liebsten Anime. Die Geschichte rund um Kirito und Asuna, die versuchen in Aincrad zu überleben, und dann von Spiel zu Spiel wandern und versuchen verschiedensten Problemen und Geheimnissen auf den Grund zu gehen und sich immer mehr und mehr ineinander verlieben, macht Spaß und traf mit ihrem Mix genau in mein Herz.

2. Angel Beats

©VisualArt’s/Key

„Angel Beats“ ist nur mit Ach und Krach in dieser Liste gelandet, da er im April 2010 erschien. Dabei handelt es sich für mich um den vielleicht emotionalsten Anime dieser Liste. Entdeckt habe ich die Serie erst nach dem fantastischen Release von Universum Anime – und seitdem habe ich den Anime tatsächlich erst einmal auf Japanisch gesehen, in diesem Jahr. So gut ist die deutsche Synchro gelungen! Die Serie handelt von einer Gruppe Teenagern, gefangen in einer Welt zwischen Leben und Tod, die versuchen nicht zu „verschwinden“, indem sie gegen den so genannten „Engel“ rebellieren – eine Entität, die, so glauben sie, dafür sorgt, dass sie verschwinden und somit ein für alle mal sterben. Die Geschichte, welche sich zwar um den an Amnesie leidenden Otonashi dreht, aber sich immer auf eine andere Person aus seiner Gruppe und deren schreckliche Schicksale fokussiert, ist so emotional, so herzzerreißend, so voller unerwarteter Wendungen, dass ich während der finalen Credits nicht anders konnte, als zu weinen. Tränen sind so sehr geflossen wie nie zuvor. „Angel Beats“ ist eine Erfahrung, die, so hoffe ich, niemand missen muss.

1. Steins;Gate/Steins;Gate 0

©2011 5pb./Nitroplus Steins;Gate Partners

Platz 1 geht an meinen absoluten Lieblings-Anime aller Zeiten und seine grandiose Fortsetzung: „Steins;Gate“ und „Steins;Gate 0“. Dieser Anime hat mich auf vielen Ebenen berührt. Die Romanze zwischen Okabe und Kurisu, die tiefe Lore, die Pseudo-Wissenschaft der Zeitreise und ganz besonders: die verschiedenen Seiten von Okabe Rintarous Psyche. Die Serie schafft es in nur 24 Folgen, Okabe von einem Mann, der in seiner eigenen Realität lebt, zu einem Mann, der die Realität akzeptieren muss, die ihm präsentiert wird, und zum Helden werden muss, zu machen. Die Fortsetzung legt sogar nochmal eine Schippe drauf und erkundet die Psyche eines Okabe Rintarou, welcher an seiner letzten Mission scheitert – gebrochen und mit psychischen Problemen kämpfend. Innerhalb des ersten halben Jahres, nachdem ich den Anime erstmals sah, habe ich mir „Steins;Gate“ gleich sechs weitere Male angeschaut. Mittlerweile dürften es um die 15 Mal sein, traditionell mindestens einmal jährlich. Sogar die Schauplätze des Animes in Akihabara habe ich besucht. Mit kaum einer anderen Lore bin ich so gut vertraut. „Steins;Gate“ ist ein Anime, den ich jedem jederzeit empfehlen würde.

Und das waren meine Top 5 Anime-Serien der 2010er Jahre. Jeder dieser Anime hat mich in den letzten zehn Jahren maßgeblich geprägt und sich somit seinen Platz in dieser Top 5 verdient. Es gab natürlich noch viel mehr Serien, die ich hier gerne aufgezählt hätte, aber es sind nunmal Top 5 und nicht Top 50.
Nun, wie dem auch sei: Hier kommen meine Top 5 Anime-Filme. Filme, die mich geprägt haben, oder die ich einfach nur verdammt gut fand.

Filme

5. Weathering with You

© 2019 Weather Child Production Committee

Das dürfte die größte Überraschung in dieser Liste sein: Nicht „Your Name.“, sondern „Weathering with You“ hat es in mein Ranking geschafft! Der Grund dafür ist, unter anderem, dass über „Your Name-“ bereits alles gesagt wurde, was gesagt werden kann: Der Film ist ein absolutes Meisterwerk. Über „Weathering with You“ wird noch nicht so viel gesprochen. Auch, dass der Film bei uns erst im Januar 2020 in den Kinos anläuft, trägt sicher dazu bei. Ich durfte den Streifen bereits zweimal sehen, beide Male in 2019, und der Film hat mich absolut abgeholt. Nicht nur, dass sich Makoto Shinkai mit „Weathering with You“ auf die große Stärke des Studios Comix Wave – die Animation von Wolken und dem Himmel – fokussiert. Nicht nur, dass es die Radwimps mal wieder schaffen, mit ihrem Soundtrack den Film perfekt zu untermalen. Nicht nur, ist die Geschichte wunderschön, tragisch und trifft zeitgemäße Aussagen. Nein, dieser Film schafft es, die wie ich finde einzige größere Schwäche von „Your Name.“ zu umgehen: Die Romanze, und die Relation der Charaktere zueinander, ist klar definiert und wunderschön ausgearbeitet. Hiermit will ich keine Aussage darüber treffen, welcher Film besser ist, sondern einfach einen Film ansprechen, der mich, egal ob ohne Untertitel in Japanisch, oder in deutscher Sprache synchronisiert, total begeistert hat.

4. Fate/kaleid Liner Prisma Ilya Oath Under Snow

©2017 ひろやまひろし・TYPE-MOON/KADOKAWA/「劇場版プリズマ☆イリヤ」製作委員会

Nun kommen wir zu der Fate Serie, die entweder kaum einer kennt, oder kaum jemand zugibt zu kennen. „Fate/Kaleid Liner Prisma Ilya“ ist ein Magical-Girl Spin-Off des Fate-Franchises. Ilya, einer der beliebtesten Charaktere aus eben jenem Franchise, wird eines Tages plötzlich zum Magical Girl und versucht, mit ihrer baldigen besten Freundin Miyu, die sieben entflohenen Class-Cards wieder zusammen zu tragen. Schnell entwickelt sich die Serie jedoch zu einem Drama rund um Parallel-Universen, Helden und die Wahl zwischen dem Tod einer Welt und dem einer Freundin. „Oath Under Snow“ ist ein Prequel, das sich noch vor der ersten Staffel „Fate/Kaleid“ abspielt. Nicht nur schafft es der Film die meisten Fragen, die die Serie aufwirft, zu beantworten, sondern er tut dies auch noch in einer spannenden, herzzerreißenden und actionreichen Art, die sich grandios in den Rest der Serie einfügt. Ein fantastischer Film zu einer fantastischen, wenn auch teilweise etwas zu freizügigen Serie.

3. Fate/stay night Heavens Feel – presage flower/lost butterfly

©TYPE-MOON・ufotable・FSNPC

Für einige kommt es vielleicht überraschend, dass Fate erst hier auftaucht, aber besser spät als nie, nicht wahr? „Fate/stay night Heaven’s Feel“ ist eine Film-Trilogie von ufotable und basiert auf der dritten Route des klassischen Eroges „Fate/stay night“ aus dem Jahr 2004. Obwohl es sich um ein Eroge, also ein Spiel mit pornografischem Inhalt handelte, bestoch das Spiel durch seine fantastische Story und liebenswürdige Charaktere. Das Franchise hat in Japan mittlerweile Kult-Status erreicht. Nach einer Adaption der ersten Route, Fate, im Jahr 2006, und der zweiten, Unlimited Blade Works, im Jahr 2014, wird mit der Trilogie somit die letzte Route filmisch umgesetzt. Für mich persönlich, der das Eroge gespielt hat, ist diese Trilogie etwas ganz Besonderes, da es sich bei Heaven’s Feel um meine persönlich liebste und um die dunkelste der drei Routen handelt. Die Geschichte dreht sich um den Hauptcharakter Shirou und Sakura, die kleine Schwester seines Freundes Shinji. Im Weiteren befasst sie sich mit den Themen Selbstakzeptanz, dem Aufgeben von Prinzipien, wenn es wichtig ist, und Sexualität. Gerade auch der letzte Teil ist eine ganz große Stärke von Heaven’s Feel und nach zwei der drei Filme lässt sich tendenziell sagen, dass die Adaption dem Original gerecht wird.

2. A Silent Voice

© Yoshitoki Oima, KODANSHA/A SILENT VOICE The Movie Production Committee. All Rights Reserved.

Und schon wieder Kyoto Animation. Man könnte ja fast meinen, dass KyoAni wirklich mein liebstes Anime-Studio ist, hmmmmm. Aber Spaß beiseite: Dieser Film war für mich eine kleine Überraschung. In der ganzen Hype-Welle rund um „Your Name.“ ist „A Silent Voice“ ein wenig untergegangen. Und mit ein wenig meine ich: Bis eine Woche vor Kinostart wusste ich gar nicht, dass es diesen Film überhaupt gibt. Als ich dann erfuhr, dass es sich um einen KyoAni-Film handelt, musste ich ihn einfach sehen. Und wenn ich eins nicht war, dann enttäuscht. „A Silent Voice“ ist ein Drama rund um Shōya und die gehörlose Shōko, handelt von Mobbing, Depression, Selbstzweifeln, aber vor allem auch von Freundschaft, wo man sie am wenigsten erwarten würde. Gepaart mit einem wunderschönen, teilweise sehr dramatischen Soundtrack ist „A Silent Voice“ ein Meisterwerk, dass jeder sehen sollte. Einer der wenigen Filme, die mich jemals zum Weinen gebracht haben.

1. Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya

©2010 谷川 流・いとうのいぢ/SOS団

Der finale Film, über den ich sprechen möchte, ist mein absoluter Lieblingsfilm aller Zeiten, egal ob Anime oder Live Action. Als ich „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ zuerst sah, war ich noch etwas skeptisch. „Die Melancholie der Haruhi Suzumiya“ war zu der Zeit mein absolut liebster Anime, aber ein fast drei Stunden langer Film wirkte auf dem Papier dann doch etwas sehr lang. Aber nein: Jede Sekunde dieses Films ist reinste Magie. „Das Verschwinden der Haruhi Suzumiya“ ist einzigartig darin, dass der Film es schafft einen komplett anderen Ton als die Serie anzuschlagen, ohne das dies komisch oder falsch wirkt. Die fröhlich verrückte Show wird hierbei zu einem melancholischen Selbstfindungs-Drama rund um den Protagonisten Kyon, der sich entscheiden muss zwischen der Welt, in der er bisher lebte und über die er sich konstant beschwert, und der neuen, normalen Welt, ohne Haruhi und ohne Aliens, Zeitreisende oder Esper. Kyoto Animation schafft es hier eine perfekte Harmonie zwischen Bild und Ton zu erzeugen. Jede einzelne Sekunde dieses Films ist es Wert gesehen zu werden. Das einzige Manko an dem Film ist, dass es noch keine dritte Staffel zu „Die Melancholie der Haruhi Suzumiya“ gibt.

Schluss, aus, Ende! Das waren meine Top 5 Serien und Top 5 Filme der 2010er Jahre. Ich denke, es waren gute zehn Jahre für Anime. Legales Anime-Streaming ist so einfach und günstig geworden, wie noch nie, und Anime werden deshalb auch immer schneller für uns außerhalb Japans verfügbar. Es bleibt nur zu hoffen, dass die nächsten 10 Jahre nicht nur geprägt sein werden von Streitereien in der Anime-Community, sondern besonders durch neue schöne Anime, seien es Serien oder Filme.

Titelbild Copyrights:

  • The Promised Neverland © KAIU SHIRAI,POSUKA DEMIZU/SHUEISHA,THE PROMISED NEVERLAND COMMITTEE
  • Fate/stay night Heaven’s Feel ©TYPE-MOON・ufotable・FSNPC
  • Your Name. © 2016 TOHO CO., LTD./CoMix Wave Films Inc./KADOKAWA CORPORATION/East Japan Marketing & Communications,Inc./AMUSE INC./voque ting co.,ltd./Lawson HMV Entertainment, Inc.
  • Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba ©Koyoharu Gotoge / SHUEISHA, Aniplex, ufotable
  • A Silent Voice © Yoshitoki Oima, KODANSHA/A SILENT VOICE The Movie Production Committee. All Rights Reserved.
  • Sword Art Online ©REKI KAWAHARA / ASCII MEDIA WORKS / SAO Project
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Schön, wenn auch mal die Redakteure ihre persönliche Meinung abgeben. Find ich auch interessant zu lesen. Das machen auch nicht viele. Auch da könnte sich anime2you ein Beispiel nehmen!^^ Aber für mich wäre das jetzt ein Ding der Unmöglichkeit, hier eine TOP 5 aus dem letzten Jahrzehnt aufzustellen, dafür gab’s einfach zuviele gute Animes in den letzten Jahren. So einfach wird das nicht, dazu müsste ich sämtliche meiner Listen nochmal durchgehen und soviel Zeit (und Lust) hab ich auch nicht. Fakt ist aber, dass mich das letzte Jahrzehnt schon sehr geprägt hat, was vor allem daran liegt, dass ich vor… Weiterlesen »

Hehe, dich trifft man gefühlt aber auch in jeder animerelevanten Kommentarspalte, italo beat boy. Nee aber ganz im Ernst, mir gefällt es hier auch besser als bei anime2….Leider ist die Seite hier bis eben meinem Radar entgangen.

Dann herzlich willkommen bei uns! 🙂

Mich triffst du auch animeheaven.de, auch wenn ich da eher selten was schreibe. Aber kann ich auch empfehlen. Anime2you hingegen hat bei mir eigentlich verspielt, um es mal harmlos auszudrücken. Mit ihrer Boulevardmasche sorgen sie teilweise nicht nur dafür, dass in den Commensections die Leute sich gegenseitig blöd anprangern (soviel zu ihrer Netiquette), sondern haben sich zu allem Überfluss auch noch 2 Publisher zum Feind gemacht (ist zwar schon ewig her, aber das vergesse ich nicht, das war für mich ein absolutes No Go). Ich bin auch nur dort, weil dort auch mehr Leute kommentieren, aber so gesehen schau ich… Weiterlesen »