Arte: Kompletter deutscher Sprechercast vorgestellt

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ⒸKei Ohkubo/NSP, Arte Production Committee
Nachdem polyband anime bereits zuvor die beiden deutschen Sprecher der Hauptcharaktere enthüllte, gab man heute Details zum kompletten Sprechercast der Serie „Arte“ bekannt.

Demnach entstand die deutsche Vertonung bei TNT-Media unter der Dialogregie von Patrick Keller. An den Dialogbüchern arbeiteten neben Keller auch noch Manuel Chillagano, Uwe Thomsen und Daniel Gärtner mit. Die folgenden Stimmen werdet ihr zu hören bekommen:

  • Laura Elßel (u.a. Ronye Arabel in Sword Art Online Alicization) als Arte
  • Jaron Löwenberg (u.a. Ryuuji Azuma in Free! Dive to the Future) als Leo
  • Dina Kürten (u.a. Isla in Plastic Memories) als Veronica
  • Patrick Baehr (u.a. Takumi in Kabaneri of the Iron Fortress) als Angelo
  • Roman Kretschmer (u.a. Naoyuki Okazaki in Clannad) als Danilo
  • Engelbert von Nordhausen (u.a. deutsche Stimme von Samuel L. Jackson) als Ubertino
  • Adam Nümm (u.a. Kiyoshi Fujino in Prison School) als Yuri

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Volume 1 wird voraussichtlich am 28. August 2020 in den Handel kommen. Das zweite Volume folgt dann am 25. September 2020, bevor das dritte Volume den Release voraussichtlich am 27. November 2020 abschließt. Allen drei Volumes sollen als Extras dabei jeweils Art-Card-Sets beiliegen.

Bei „Arte“ handelt es sich um die Anime-Adaption des gleichnamigen Mangas aus der Feder von Kei Ohkubo. Die Regie der Serie oblag Takayuki Hamana bei Studio Seven Arts. Während sich Reiko Yoshida um die Serienkomposition kümmerte, steuerten Chieko Miyakawa und Satoko Miyachi die Charakterdesigns bei. Itou Goro war für die Musik zuständig.

Ohkubo startete die Mangareihe bereits 2013 im „Monthly Comic Zenon“-Magazin. Hierzulande konnte sich Carlsen Manga die Lizenz sichern und veröffentlicht diese seit Ende Mai 2020 in deutscher Sprache.

Handlung:

Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art!

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