Review: Violet Evergarden Vol. 2 [Blu-Ray]

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Am 14. September 2018 veröffentlichte Universum Anime das zweite Volume der Serie „Violet Evergarden“ auf DVD und Blu-Ray im hiesigen Handel. Ob Violets Briefe für uns eine Offenbarung waren oder uns völlig kalt gelassen haben, das verraten wir euch natürlich in unserer Review der Episoden 4 bis 7.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

Der erste Auftrag

Gleich zu Beginn des zweiten Volumes bekommt Violets Kollegin ihren ersten Auftrag, bei dem sie vom Kunden explizit als AKORA angefordert wird. Das hat eigentlich erstmal nicht allzu viel mit unserer Protagonistin zu tun – zumindest so lange nicht, bis sich Iris bei einem unglücklichen Unfall verletzt und den Auftrag nicht mehr alleine wahrnehmen kann. So kommt es, dass sie von Violet begleitet wird. Dabei machen sich die beiden Frauen auf nach Kazalli, das Heimatdorf von Iris, denn dort scheint die mysteriöse Auftraggeberin zu wohnen.

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Dort angekommen stellt sich allerdings heraus, dass es sich bei den Kunden um die Eltern von Iris handelt, die ihre Tochter in ihr Heimatdorf zurückführen wollten, um sie dort im Rahmen ihrer anstehenden Geburtstagsfeier verschiedenen potenziellen Heiratskandidaten vorzustellen. Dabei soll Violet die Einladungsschreiben für die Feier verfassen. Iris ist darüber gar nicht erfreut, hatte sie sich ihren ersten Auftrag doch ganz anders vorgestellt. Hinzu kommt, dass ihre Eltern sie durch ihr Verhalten vom Weg der AKORA abbringen möchten, was sie sehr verärgert. Zu allem Überfluss steht auch noch ein junger Mann namens Emonn auf der Gästeliste, den Iris unbedingt von dieser gestrichen haben möchte. Nach Rücksprache mit Iris Eltern schickt Violet aber auch ihm eine Einladung zur Feier.

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Dort kommt es zu einem komplizierten Wiedersehen zwischen Emonn und Iris, was Letztere zu einem Heulanfall verleitet, der die eigentlich fröhliche Feier jäh beendet. Es dauert danach zwar ein wenig, doch irgendwann öffnet sich Iris gegenüber Violet und erklärt ihr, dass sie Emonn in der Vergangenheit bereits ihre Liebe gestanden hat, dieser jedoch kein romantisches Interesse an ihr hat. Auch wenn Violet immer noch nicht besonders gut darin ist, die Gefühle anderer Menschen zu verstehen, so rät sie Iris zu einem Brief an ihre Eltern, in dem sie diesen ihre Emotionen erklären kann, was zur Versöhnung von Tochter und Eltern führt.

Keine einfache Vermittlung

Kurz darauf wird Violet der Auftrag zu Teil, für die junge Prinzessin Charlotte Eberfreya Drossel öffentliche Liebesbriefe an Prinz Damian von Flügel, den sie ehelichen möchte, zu verfassen. Das Ganze gestaltet sich jedoch nicht ganz so einfach, denn die Prinzessin, die zwar sehr erpicht auf die Heirat mit Prinz Damian ist, den sie zuvor bereits kennenlernen durfte, wird von Zweifeln geplagt und ist generell eher weinerlich. Dabei macht sie sich vor allem Gedanken darüber, ob eine Heirat mit einem zehn Jahre älteren Mann gut gehen kann und auch darüber, was Prinz Damian tatsächlich für sie empfindet.

So kommt es, dass sie auch von Prinz Damians Brief enttäuscht ist, der eindeutig von einer AKORA verfasst wurde und daher nicht unbedingt seine wahren Gefühle wiederspiegelt. Violet schlägt der Prinzessin daher vor, selbst einen Brief an den Prinzen zu verfassen und darin ihre eigenen Worte zu verwenden, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Dabei spielt es ihr in die Karten, dass sie die AKORA, die für Prinz Damian arbeitet, bereits sehr gut kennt. So kann auch dieser überzeugt werden, eigene Antworten zu verfassen, was zu einem lebhaften Austausch zwischen ihm und Prinzessin Charlotte mündet, der jedoch letztendlich dazu führt, dass beide ihre Gefühle bei einem Treffen offenlegen.

In dieser Episode wirkt Violets Umgang mit den Gefühlen der Prinzessin und mit der gesamten Situation bereits sehr fortgeschritten. Vergleicht man das mit den vorangegangenen Episoden, so handelt es sich dabei doch um einen deutlichen Sprung. Dieser wird in der Handlung der Hauptserie nicht mehr aufgeklärt. Stattdessen haben die Macher die Extra-Episode der Serie dazu verwendet, die Entwicklung unserer Protagonistin in dieser Zeit zu erklären. Rein zeitlich ist diese also zwischen Episode 4 und 5 anzusiedeln. Ob es diese Zusatzepisode jedoch auch auf Disc in den deutschen Handel schaffen wird, ist bisher nicht klar.

Den Sternen so nah

Bei einem neuen Auftrag wird Violet zur Shahar-Sternwarte gerufen. Dabei ist sie jedoch keinesfalls die einzige AKORA, denn alle angestellten der Transkriptionsabteilung arbeiten von diesem Zeitpunkt an mehrere Tage jeweils mit einer AKORA zusammen, um altertümliche Texte per Hand zu kopieren und diese so zu bewahren. Violet arbeitet dabei mit dem jungen Leon zusammen, der zunächst einmal eine Abneigung gegen die AKORAs hegt. Schnell muss er jedoch Violets Können anerkennen und beginnt sich ihr gegenüber zu öffnen – vor allem, als diese ihn gegenüber einigen seiner Kollegen verteidigt.

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Wie es der Zufall will steht ein seltenes Ereignis bevor: Der Halleysche Komet, der sich nur alle 200 Jahre der Erde nähert, wird zu sehen sein. Leon lädt Violet dazu ein, dieses Ereignis mit ihm zusammen zu verfolgen. Bei dieser Gelegenheit verlieren sich die beiden in einem Gespräch, an dessen Ende Violet ihm tatsächlich den Mut vermittelt hat, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, der vor seinem spurlosen Verschwinden die Welt bereist hat, um wichtige Schriften ausfindig zu machen. Gleichzeitig erfahren wir jedoch auch noch einmal, wie viel Major Gilbert Violet bedeutet.

Der Lauf auf den Blättern

Violet wird zum berühmten Dramatiker Oscar Webster gerufen, der in einem kleinen Haus an einem See lebt. Diesem soll sie als AKORA dabei zur Seite stehen, ein Theaterstück für Kinder zu verfassen. Dabei tut sich jedoch erst einmal ein ganz anderes Problem auf: Webster ist dem Alkohol sehr zugetan, mit dem er seine privaten Probleme zu ertränken versucht. Um genau zu sein handelt es sich dabei um den Verlust seiner über alles geliebten Tochter, die von einer Krankheit dahingerafft wurde.

Violet ist berührt von Oscars Schicksal und möchte mit ihm um jeden Preis das Theaterstück zu Ende schreiben. Allerdings hat der eigentlich talentierte Autor eine Schreibblockade, denn am Ende des Stücks soll die Protagonistin Olive, die offenbar seiner Tochter Olivia nachempfunden ist, mit ihrem Sonnenschirm den See überqueren – genau so, wie es sich Olivia immer selbst gewünscht hat – um zu ihrem Vater zurückzukehren. Die junge AKORA nimmt sich kurzerhand Olivias Sonnenschirm und setzt zu einem Sprung über den See an, bei dem sie „auf den Blättern laufen“ möchte. Auch wenn sie im Endeffekt natürlich im Wasser landet, so scheint es für einen kurzen Augenblick doch so, als würde Violet sanft über den See schweben. In diesem einen Augenblick sieht Oscar seine verstorbene Tochter vor sich und in seinen Augen spiegelt sich Dankbarkeit wider.

Als Violet nach ihrem Auftrag nach Leiden zurückkehrt, erfährt sie durch Zufall endlich davon, dass Major Gilbert vermisst wird. Sie möchte jedoch um jeden Preis daran glauben, dass er noch am Leben ist…

Einzelgeschichten

Im Verlauf des zweiten Volumes von „Violet Evergarden“ wird einem als Zuschauer erst wirklich klar, wie genau die Serie aufgebaut ist. Dabei handelt es sich im Grunde um eine Art Aneinanderreihung von kurzen unabhängigen Geschichten von Violets Aufträgen. Den roten Faden bildet dabei vor allem eines: Violets Entwicklung in Sachen emotionaler Reife und Verständnis für ihre eigenen Gefühle und die ihrer Mitmenschen.

©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

An sich ist dieser Aufbau geschickt gewählt, durch den großen Entwicklungssprung den Violet zwischen Episode 4 und 5 vollzieht und der erst in der Extra-Episode zur Serie geklärt wird, hat man es als Zuschauer diesmal mit einem kleinen Sprung in der Kontinuität zu tun. Dieser ist allerdings zu verschmerzen, denn die einzelnen Episoden überzeugen allesamt durch ihren emotionalen Tiefgang, so dass durchaus schon einmal die ein oder andere Träne fließen kann. Bedenkt man, dass einige Charaktere wirklich nur in einer Folge des Anime auftauchen, ist es eine bemerkenswerte Leistung, deren Hintergrundgeschichte in so kurzer Zeit stark genug aufzubauen, um dem Zuschauer so viel emotionale Verbundenheit mit den Charakteren zu vermitteln. An dieser Stelle macht „Violet Evergarden“ alles richtig.

Bild und Animationen

Nüchtern betrachtet kommt natürlich auch das zweite Volume von „Violet Evergarden“ zunächst einmal im heute üblichen Standardformat von 16:9 daher. Das Ganze wird auch wieder in einer Auflösung von 1080p präsentiert. Lösen wir uns aber einmal von den „harten Fakten“, so gibt es zum Bild der Serie natürlich noch deutlich mehr zu sagen.

Auch in den Episoden 4 bis 7 beweist „Violet Evergarden“ wieder einmal eins: In Sachen Animationen ist der Anime eine echte Offenbarung! Das ist umso bemerkenswerter, als dass sich die Serie nicht mit pompösen Kampfszenen hervortun kann, sondern der Fokus hier auf den kleinen Details liegt. Immer wieder blitzen geniale Momente auf, die sich einem als Zuschauer ins Gedächtnis brennen, seien es die Lichteffekte auf Violets Brosche oder die Art, wie der Wind sanft durch die Bäume streicht. In der siebten Episode ist es beispielsweise das Herbstlaub auf dem Wasser, das vor dem inneren Auge hängen bleibt. Diese Kleinigkeiten sind es, die den Anime bildlich zu etwas ganz besonderem werden lassen. Da gibt es im Grunde auch keine Luft mehr nach oben. Hut ab!

Ton und Synchronisation

Beim Ton gibt es qualitativ keine Veränderungen zum ersten Volume zu vermelden. Erneut liegt dieser im hochwertigen DTS HD-MA Format vor. Unabhängig davon, ob ihr die deutsche Umsetzung oder den japanischen Originalton präferiert, wird euch das Ganze als Stereotonspur geboten. Auch wenn man sich bei der gelungenen musikalischen Untermalung der Serie durchaus schon manchmal eine Surroundtonspur wünscht, die auch Mehrkanalsysteme hinreichend bedient, so lässt sich deren Fehlen auf jeden Fall verschmerzen – vor allem vor dem Hintergrund der extremen Dialoglastigkeit der eher ruhigen Serie „Violet Evergarden“! Qualitativ ist der Ton jedenfalls nicht zu beanstanden.

Auch die deutsche Synchronisation bleibt auf ihrem bereits aus dem ersten Volume bekannten Niveau. Das bedeutet, dass der Zuschauer eine gute Arbeit des Casts präsentiert bekommt, die von einem gefällig formulierten Dialogbuch gestützt wird. Großartige Schwächen gibt es hier nicht aufzudecken. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Paulina Rümmelein als Violet in den Episoden 4 bis 7 auch einmal ein wenig aus sich herausgehen muss, was in deutlichem Kontrast zum zuvor meist emotionsarmen Wesen der Protagonistin steht und was dennoch gut gelungen ist, muss man der Leistung Respekt zollen. Wie wir aber bereits im Review zum ersten Volume angemerkt haben: Besser geht sicher immer, aber insgesamt präsentiert sich die deutsche Lokalisierung in einem guten Licht.

Physische Umsetzung

Ihr kennt es schon aus unseren vorangegangenen Review: Die physische Umsetzung des Produkts zählt auch diesmal nicht in die Gesamtwertung unserer Kritik, gibt euch als potenziellen Käufern jedoch hoffentlich einen guten Überblick über das, was euch bei einem Erwerb des zweiten Volumes von „Violet Evergarden“ erwartet. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich dabei auf die Blu-Ray-Variante desselben.

Wie schon das Vorgänger-Volume kommt auch Volume 2 wieder in einer schicken Klappschachtel aus stabiler Pappe daher, deren umschließenden Pappschuber man auf Front und Rückseite wieder im Design eines Briefs gehalten hat. Das ist sehr positiv, da man beim Design somit in sich konsistent bleibt. Gleichzeitig hat man auch wieder auf ein festes FSK-Logo verzichtet, dass sich stattdessen erneut auf dem verlängerten Backflyer befindet. Diesmal zeigt das Motiv der Box Violet, die unter einem Baum auf einer Wiese verweilt.

Nach dem Öffnen der Box findet man – wie bereits beim ersten Volume – wieder ein Softcover Booklet darin vor. Dieses umfasst bei Volume 2 insgesamt 36 Seiten und verrät dem Käufer neue interessante Informationen über die Schauplätze, die Charaktere und mehr, wie beispielsweise eine Gesprächsrunde des Produktionsteams. Als weitere physische Extras sind wieder jeweils drei Artcards und drei Imageboards mit an Bord. Während die Imageboards wieder Konzeptzeichnungen von Violet zeigen, sind auf den Artcards Szenenbilder aus der Serie zu sehen.

Final findet man in der Box natürlich auch noch die eigentliche Disc vor, die die Episoden 4 bis 7 enthält. Zudem beinhaltet sie auch noch einige digitale Boni. Dazu gehören diesmal die „Japanische Kinotour Teil 2“ mit deutschen Untertiteln und die Original-Trailer.

Fazit

In Volume 2 von „Violet Evergarden“ werden dem Zuschauer Violets erste Aufträge aus vollausgebildete AKORA näher gebracht. Dabei nehmen wir am emotionalen Reifeprozess der jungen Frau Teil und werden im Verlauf der Folgen 4 bis 7 gleichzeitig mit vielen fröhlichen oder auch sehr traurigen Schicksalen konfrontiert, die diesen Prozess erst möglich machen. Dabei trägt Violet einerseits immer zur Entwicklung ihrer Auftraggeber bei, entwickelt sich aber auch selbst stetig weiter. Hervorzuheben ist, dass es der Serie gelingt, dem Zuschauer durch emotionale Momente auch schonmal die eine oder andere Träne in die Augen zu treiben – und dass, obwohl die eigentlichen „Tearjerker“-Episoden erst noch ausstehen. Besonders unter dem Gesichtspunkt des meist recht kurzen Auftretens von neuen Charakteren, was eine emotionale Verbindung zwischen Zuschauer und Charakter natürlich erschwert, ist das eine bemerkenswerte Leistung.

Gepaart mit Animationen, die sich weiterhin auf absolutem Referenzniveau bewegen und mit einer durchaus gelungenen deutschen Synchronisation, ergibt sich somit auch beim zweiten Volume ein sehr positives Gesamtbild. Durch die schicke Veröffentlichung als Special Edition mit umfangreichen Extras wird dieser Eindruck noch einmal verstärkt. Bisher stellt die Serie auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für alle jene dar, die sich von einer animierten Geschichte auch gerne einmal emotional berühren lassen. Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte allerdings schon einmal ein paar Taschentücher zum Trocknen der Augen bereitlegen!

Review: Violet Evergarden Vol. 2 [Blu-Ray]
8.6 Team
Handlung8
Charakterentwicklung9
Animation10
Synchronisation8
Unterhaltung8
ALLGEMEINE DATEN
Violet Evergarden Vol. 2 @Universum Anime ©Kana Akatsuki, Kyoto Animation/Violet Evergarden Production Committee

Veröffentlichung: 14. September 2018

Publisher: Universum Anime

Genre: Slice-of-Life, Drama

Laufzeit: ca. 95 Minuten

FSK: 12

Bild: 1080p

Ton/Sprache: DTS HD MA 2.0 Deutsch und Japanisch

Untertitel: Deutsch

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Handlung:

Violet wurde im Krieg einst als „Waffe“ eingesetzt – sie kennt keine Emotionen und handelt ausschließlich nach Befehlen. Nach dem Krieg wird sie mit neuen, metallenen Armen aus dem Hospital entlassen und ihrem ehemaligen Vorgesetzten Hodgins übergeben. Dieser vermittelt Violet eine Anstellung in einem Postunternehmen als sogenannte „Autonome Korrespondenz Assistentin“, wo sie für die größtenteils analphabetische Bevölkerung Briefe verfasst. Dabei lernt sie viel über die Formen von Gefühlen, Emotionen und Liebe. Jeder Auftrag bringt sie dabei ihrem Ziel näher: die Worte zu begreifen, die ihr ein ganz besonderer Mensch einst auf dem Schlachtfeld anvertraute …


Alle Reviews auf AnimeNachrichten.de spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider.

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