Oscars 2019: Mamoru Hosodas Anime-Film „Mirai“ geht leer aus

mirai
©2018 STUDIO CHIZU
Wie nun im Rahmen im Rahmen der 91. Oscarverleihung bekannt gegeben wurde, konnte der Animationsfilm „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ den Oscar in der Kategorie „Animated Feature“  sichern. Der Anime-Film „Mirai“ ging dabei leer aus.

Spider-Man: Into the Spider-Verse konnte sich unter anderem gegen die Titel  „Die Unglaublichen 2“, „Isle of Dogs“ und „Ralph Breaks the Internet“ durchsetzen.

Hierzulande feierte „Mirai“, an dem sich Publisher KAZÉ die Rechte sichern konnte, seine Premiere in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln bereits am 28. September 2018 auf dem Filmfest Hamburg. Dabei war auch Filmemacher Hosoda höchstpersönlich vor Ort. Ein genauer Termin für eine großflächigere deutsche Ausstrahlung des Streifens ist bisher noch nicht bekannt.

Trailer:

Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft (Kino-Trailer)

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Handlung von Mirai (via KAZÉ):

Der kleine Junge Kun genießt seine glückliche Kindheit, bis seine kleine Schwester Mirai geboren wird. Da Mirai nun die gesamte Aufmerksamkeit der Eltern bekommt, wächst in Kun die Eifersucht und er zieht sich immer mehr zurück. Im Garten, in dem er gerne Unterschlupf sucht, wächst ein magischer Familienbaum. Kun wird plötzlich in eine fantastische Welt katapultiert, in der Vergangenheit und Gegenwart zusammenlaufen. Er begegnet verschiedenen Verwandten zu unterschiedlichen Lebensabschnitten: seiner Mutter als kleines Mädchen, seinem Urgroßvater als tatkräftigen, jungen Mann und seiner kleinen Schwester als Teenagerin. Durch diese Abenteuer gelingt es Kun, die Geschichte seiner Familie zu entdecken und seine Rolle im Leben zu finden.

Quelle:

ANN

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