My Hero Academia: Skurille TV-Zensur sorgt für Aufsehen

My Hero Academia
© K. Horikoshi / Shueisha, My Hero Academia Project
Nachdem wir vor einiger Zeit berichten konnten, dass das Fantasy-Outfit von „Momo Yaoyorozu“ für eine heftige Debatte im Netz entfachte, sorgt nun der der philippinische TV-Sender „ABS-CBN“ für weitere Kontroversen. Auch dieses Mal steht die genannte Heldin wieder im Fokus.

Zensur im Fernsehen ist Gang und Gebe. Besonders Anime-Serien, die überwiegend nachmittags gezeigt werden, müssen den Jungendschutzrichtlinien entsprechen. So werden einzelne Szenen, die beispielsweise zu viel Blut enthalten, überarbeitet und angepasst. Paradebeispiel hierfür war die Anime-Serie „Naruto“, die hierzulande zum Teil geschnitten gezeigt wurde. Mittlerweile hat sich dies ein wenig gelegt, aber auf den Philippinen sieht es ein wenig anders aus. Denn wie Twitter-User @uwucliffe  in einem Post deutlich macht, kennt die dortige TV-Zensur wohl keine Grenzen:

„My Hero Academia“ erhält eine vierte Staffel und einen neuen Film

Der ,,My Hero Academia“-Manga inspirierte drei Anime-Staffeln, die allesamt im Studio BONES produziert wurden. Die vierte Staffel wird ihre japanische TV-Premiere im Oktober 2019 feiern. Bereits zuvor inspirierte das Franchise einen Film. Ein zweiter Anime-Film wurde erst kürzlich angekündigt. Weitere Informationen dazu findet ihr hier. 

Hierzulande ist die Serie bei Anime on Demand verfügbar. KAZÉ Deutschland konnte sich Lizenz an den ersten beiden Staffeln sichern.

 

 

 

Quelle:

Comicbook

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