Golden Globe: Anime-Film „Mirai“ geht leer aus

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Wie nun die Verantwortlichen der „Hollywood Foreign Press Association“ kürzlich bekannt gaben, gewann der Animationsfilm „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ den Golden Globe in der Kategorie „Bester Animationsfilm“.

Damit konnte sich der amerikanische Streifen gegen den Anime-Film „Mirai“ von Mamoru Hosoda durchsetzen. Neben den erwähnten Titeln standen zudem folgende Titel zur Wahl: „Incredibles 2“, „Isle of Dogs“, „Mirai“ und „Ralph Breaks the Internet“. Obwohl „Mirai“ nicht gewonnen hat, wurde der Streifen in der Kategorie  „Best Animated Feature“ für die „Annie Awards“ nominiert. Hierzulande wurde der Film von Publisher KAZÉ lizenziert.

Der Anime-Film „Wie der Wind sich hebt“ von Hayao Miyazaki wurde im Jahr 2013 für den Golden Globe nominiert. Allerdings scheiterte dieser bereits an der Vorauswahl. Seither wurden keine Anime-Filme mehr berücksichtigt.

japanischer Trailer:

未来のミライ 予告3

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Handlung von Mirai (via KAZÉ):

Hurra, eine Schwester! Der erst vierjährige Kun freut sich, endlich ein großer Bruder zu sein. Doch die Freude währt nicht lange: Kun war es gewohnt, der Mittelpunkt der Familie zu sein, der nun von seiner neugeborenen Schwester eingenommen wird. Zunehmend davon frustriert, bemerkt er eines Tages ein mysteriöses Tor im Garten, durch das eine erwachsene Mirai aus der Zukunft erscheint. Sie nimmt ihn mit auf eine magische Reise durch die Zeit und lehrt ihn, was es wirklich heißt, ein großer Bruder zu sein.

 

Quelle:

ANN

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