© KAIU SHIRAI,POSUKA DEMIZU/SHUEISHA,THE PROMISED NEVERLAND COMMITTEE
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Nach der spektakulären Flucht vom Waisenhaus „Grace Field House“ müssen Emma, Ray und die anderen Kinder versuchen, in der weiten Welt zu überleben. Es stellt sich aber deutlich schwieriger heraus, als zunächst angenommen, da sie bisher nie um ihr Essen kämpfen mussten und stets ein warmes Bettchen hatten. Können die Kinder den Gefahren trotzen und sich weiterhin gegenseitig unterstützen? Wir konnten dank peppermint anime in das erste Volume der zweiten Staffel zu „The Promised Neverland“ reingucken und wie uns das Ganze gefallen hat, erfahrt ihr in unser Review.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

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Endlich in Sicherheit?

Nach der erfolgreichen Nacht-und-Nebel-Aktion sind die kleinen Helden rund um Emma, Norman und Don weiterhin im Wald unterwegs, um endlich an einem sicheren Ort anzukommen. Den einzigen Anhaltspunkt den sie haben ist William Minerva, dessen Name in zahlreichen Büchern auf der Farm auftauchte. Norman hat den Kindern bei seiner selbstopfernden Heldentat einen Stift hinterlassen, der zugleich eine Karte und eine geheime Botschaft ist. Die pfiffigen Kinder haben mittels Morsenachrichten das Ganze entschlüsselt und wissen, wo sie nun hingehen müssen. Doch niemals hätten die Kleinen gedacht, dass die Welt außerhalb der Farm so viel größer und gefährlicher ist. Während Emma und Ray die einzigen sind, die weiterhin besorgt über die aktuelle Situation sind, stolzieren die anderen Kinder munter umher, inspizieren die verschiedenen Insekten oder jagen sich lachend gegenseitig. Während einer ruhigen Minute, wird das vorhandene Essen rationiert, damit jeder wieder zu Kräften kommt. Emma hält indes Ausschau, bis Ray sich dazugesellt. Er sagt ihr, dass es aktuell friedlich ist, da er weder Kratzspuren oder sonstige Spuren von Dämonen wahrnehmen konnte. Sie solle doch ebenfalls was essen, da die Reise noch lange nicht zu Ende ist.

Mittlerweile ist die Nacht eingebrochen, dennoch setzen die Kleinen ihre Reise Richtung Südosten munter fort, bis der dunkle Wald seltsame Geräusche von sich gibt. Schnell erlöschen sie die mitgebrachten Laternen und versuchen keinen Ton von sich zu geben – vergebens, denn ein riesiges Monstrum gibt sich zu erkennen und jagt die Kinder. Gon und Gilda geben sich gegenseitig ein Zeichen und trennen die Gruppe zwischen sportlichen und unsportlichen Kindern. Die Taktik müssen sie sich wohl irgendwann eingefallen lassen haben. Gerade, als Ray dem wilden Dämon eine Falle stellen möchte, wird der Kopf der Bestie abgetrennt und eine andere Dämonentruppe, die intelligenter ist, gesellt sich zu Ray. Schnell ist klar, dass sie die Fährte zu den Kindern nie verloren haben.

Gerettet vom Feind

Ray steht Angesicht zu Angesicht mit den Verfolgern und sagt, dass er die Nummer „81194“ ist und damit die höchste Qualität hat. Die anderen Kinder wären schon tot und er ist der einzige Überlebende. Sofort setzt dieser zur Flucht an, doch zuvor hat er noch die Koordinaten des Zieles an einem Baum geritzt, damit die anderen Kinder weiter Richtung Sicherheit laufen können. Emma spürt, dass irgendetwas schlimmes gerade passiert und möchte nach Ray sehen. Ihr Gesundheitszustand macht ihr jedoch ein Strich durch die Rechnung und völlig erschöpft kippt sie um. Schnell versammeln sich die Kleinen und Emma und zeigen sich besorgt. Wenn die Anführerin schlappt macht, wie sollen die dann überleben? Plötzlich nimmt die Gruppe eine Stimme wahr. Eine Person umzingelt von Glühwürmern steht in unmittelbarer Nähe und zeigt mit dem Finger in eine Richtung. Wenn sie überleben wollen, dann müssen sie jetzt schnell aufstehen und weiterlaufen.

Indes wird Ray weiterhin von den Dämonen quer durch den finsteren Wald gejagt. Von Entkommen kann hier keine Rede sein, ehe gleicht es einem Vergnügen für die Verfolger. Ray findet sich völlig erschöpft umzingelt von seinen Peinigern wieder und das Spiel scheint aus. Plötzlich taucht ein mysteriöser Mann auf einem Reittier auf, packt sich Ray am Kragen und galoppiert im Höchsttempo davon. Völlig perplex kann dieser sich nicht wehren und auch die anderen Dämonen brauchen eine kurze Zeit, um das Geschehen zu analysieren. Um ja nicht die Fährte zu verlieren, sprinten die übrigen Dämonen schnell hinterher, doch zwei gutplatzierte Rauchbomben, lassen die Spuren von dem Retter und Ray in Luft auflösen. Als der kleine Junge das nächste Mal zu sich kommt, liegt er in einem provisorischen Bett in einer höhlenartigen Unterkunft und versucht die vergangenen Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen. Um sich ein genaueres Bild von alldem zu machen, schnappt er sich die naheliegende Laterne und erkundet besorgniserregend die verschiedenen Gänge. In einem erhellten Abzweig findet er seine schlafende Freundin Emma. Wie ist sie nur hierhin gekommen?

Als Emma wach wird, fällt sie Ray beim Erblicken sofort in die Arme. Sie erzählen sich gegenseitig, was vorgefallen ist. Ray wurde von einem mysteriösen Mann mit einer Kapuze gerettet und die anderen Kinder von einer Frau mit einer Kapuze. Ob da Herr Minerva dahintersteckt? Aus einem der Gänge nähern sich Schritte und die geheimnisvolle Retterin kommt den beiden entgegen. Sie sagt, dass die anderen Kinder allesamt wohlauf sind und sich keine Sorgen mehr machen müssen. Vielmehr wird das Essen kalt, sodass sie sich beeilen sollten. Als Ray und Emma die Fremde zu den übrigen Kindern begleiten, bemerkt Ray im schwachen Licht, dass die Füße der Frau seltsam aussehen. Abrupt bleibt er stehen und fragt, was hier gerade vor sich geht. Sie ist doch ein Dämon, oder hat er unrecht? Wieso retten ausgerechnet Dämonen Kinder? Plötzlich taucht der andere Fremde, der namentlich Sonju genannt wird, auf und Emma und Ray sind umzingelt. Endet die Reise der mutigen Kinder schon hier?

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Die Wahrheit

Statt darauf zu antworten, lächelt die Frau mit der Kapuze bedrohlich, bis Sonju sich einmischt und Mujika, so der Name der Frau, ihre Grenzen aufzeigt. Sie solle sich gefälligst zurückhalten. Als die beiden sich noch ein wenig unterhalten, wird Emma lauter und fragt, ob es den anderen gut geht. Als Antwort auf die Frage, geht er zur Seite und symbolisiert, dass sie doch selbst nachsehen soll. Emma lässt sich da nicht zweimal bitten und sprintet sofort los. Auch Ray folgt ihr und Sonju ruft noch hinterher, dass die am Ende des Ganges links sind. Und tatsächlich – alle Kinder sind wohlauf und gerade am Essen gewesen. Sofort lassen die alles liegen und sprinten munter und unbekümmert den beiden entgegen und fallen sich in die Arme. Nach einer Weile gesellen sich Mujika und Sonju dazu und entschuldigen sich für das Durcheinander. Sie wollten den beiden nie Angst machen und auch Emma zeigt sich einsichtig und entschuldigt sich ebenfalls.

Am späten Abend suchen Emma und Ray Sonju auf, der sich gerade was zu Trinken aufgekocht hat. Die Kinder hätten niemals für möglich gehalten, dass es Monster gibt, die keine Kinder essen. Sonju klärt auf, dass er und Mujika aus religiösen Gründen kein Menschenfleisch essen würden. Sie haben sich demnach für sich selbst beschlossen, dass sie keine Menschen essen wollen, anders als andere Lebewesen, die weiterhin ausnahmslos verspeist werden. Die Entscheidung hat dazu geführt, dass die menschenfreundliche Monster Außenseiter in ihrer Gesellschaft wurden. Auch wurden die Kinder nur aus egoistischen Gründen gerettet, da die beiden nach langer Zeit mal gerne wieder mit Menschen reden wollten.

Emma und Ray waren bisher der Überzeugung, dass vor 30 Jahre etwas auf der Erde passiert sein musste, da ab dem Zeitpunkt die Monster einmarschierten. Sonju klärt schnell auf, dass da ein Irrtum vorliegt. Die Geschichte liegt noch viele, viele Jahre weiter hinten in der Vergangenheit begraben. So koexistierten Menschen und Monster schon ewig auf dieser Welt. Monster fraßen Menschen und Menschen jagten Monster – Getreu dem Motto Fressen, oder Gefressen werden. Nach langer Zeit des Sterbens einigten sich beide Parteien und versprachen sich, dass man sich in Ruhe lassen würde. Die Erde teilte sich daraufhin in zwei Fraktionen auf und aktuell befinden sich die Kinder in der Welt der Monster. Alle aktuell lebenden Menschen sind Überbleibsel ihrer Vorfahren und wurden den Monstern als Geschenk überlassen. Statt Menschen zu jagen, züchtet man sich selbst welche und die befinden sich auf den errichteten Farmen, wie das Waisenhaus „Grace Field House“. Das Friedenspakt wurde bereits vor 1000 Jahren beschlossen.

Im ersten Moment wirken Emma und Ray wie versteinert, als sie die ganze Wahrheit erfahren, bis sowas wie Zuversicht in ihnen wächst. Endlich haben die Kinder eine sichere Perspektive, wo sie nicht um ihr Leben fürchten müssen – Die Welt der Menschen. Sonju erklärt denen, dass seit 1000 Jahren keiner zwischen die Welten gewechselt ist, aber davon lassen sich die beiden nicht entmutigen. Sie werden schon herausfinden, wie sie da hinkommen. Um auf die Welt da draußen vorbereitet zu sein, unterrichten Sonju und Majiku die Kleinen in den Folgetagen in den verschiedensten Themen u.a. essbare Pflanzen ausfindig machen, Heilkräuter, wie man Speer oder Pfeil und Bogen benutzt.

Dank der unterirdischen Tunnel, kann die Reisegruppe den finsteren Wald ohne Hindernisse bewältigen und setzt ihre Reise ohne die beiden Monster fort. Als Abschiedsgeschenk erhält Emma einen Talisman von Majiku, der die Gruppe auf ihrer Reise beschützen soll. Am gewünschten Koordinationspunkt angekommen, blicken die Kinder auf eine Ödnis. Von Sicherheit kann weit und breit keine Rede sein und auch Herr Minerva ist nirgends zu sehen. Ray packt erneut den von Norman anvertrauten Stift aus und tatsächlich – eine Karte wird projiziert und weist den Kindern den Weg. Eine Luke tut sich vor deren Füße auf und neugierig betreten sie den Bunker. Nach einem längeren Gang, landen die Kinder im vermeidlichen Unterkunft von William Minerva. Lebensmittel, Beete zum Anbauen, fließendes, warmes Wasser und noch mehr finden die Kinder dort – Ein wahres Paradies! Während des Erkundens, entdecken ein paar Kinder in einem der Schlafräume ein „HELP“ an die Wand geritzt. Zeitgleich klingelt ein Münztelefon, welches Emma beantwortet. William Minerva ist an der anderen Leitung…

Wer oder was steckt genau hinter William Minerva und können die Kinder endlich ein friedvolles Leben führen? Am besten findet ihr es selbst heraus, indem ihr euch das erste Volume von „The Promised Neverland“ besorgt!

Die zweite Staffel von „The Promised Neverland“ war für viele, viele Wochen das Thema in der Anime-Welt. Der Grund ist, dass 1/3 des Manga-Content gestrichen wurde und man essenzielle Beweggründe oder Erklärungen in ein paar Sätzen aufgesagt bekommen hat. Mal zum Vergleich – Die erste Staffel beinhaltet die Manga-Bände 01 bis 05. Die Folgestaffel die Bände 06 – 20 bei einer Episode weniger.

Kann man als Manga-Leser denn Spaß damit haben? Bedingt. Wie sieht es da mit Anime-Gucker aus? Schon eher, auch wenn man merkt, dass alles in Eiltempo abgehandelt wird. Das hat natürlich auch den Nachteil, dass die liebgewonnenen Charaktere kaum noch Mehrwert bieten. Während in der ersten Staffel die Gehirnzellen der Protagonisten auf Hochtouren liefen, schliefen diese in der zweiten Staffel ein. Der ständigen Katz-und-Maus-Thematik ist geschuldet, dass viele Charaktere nicht mehr die Brillanz der ersten Staffel ausstrahlen und eher wie ein Schatten ihrer selbst wirken.

Der schmale Grat zwischen Begeisterung und Enttäuschung könnte hier nicht diskutabler sein.

Bild und Animation

Wie für eine Blu-ray typisch, wurde der Anime im 16:9 Standardformat gehalten und bringt eine Auflösung von 1080p mit sich. Für die Animation war erneut das Studio „CloverWorks“ zuständig, die hier eine ganz passable Arbeit geleistet haben. Zumindest das Bild und die Farben wirkten auf der Disc stets sehr scharf.

Während die erste Staffel teils hellere und farbenfrohere Szenen verzeichnen konnte, ist davon hier nichts zu spüren. Die Thematik ist düsterer und gefährlicher geworden, was sich auch auf das Bild widerspiegelt, denn zu 90% befindet man sich in eher dunkleren Gebieten wieder.

Was leider nicht überzeugen kann, ist das CGI. Gegen computeranimierte 3D-Bilder ist nichts einzuwenden, wenn die gut eingearbeitet werden. Bei „The Promised Neverland“ wirkt das jedoch sehr deplatziert und zieht die Gefahr des Monsters ins Lächerliche. Da hätten wir uns etwas mehr erhofft.

© KAIU SHIRAI,POSUKA DEMIZU/SHUEISHA,THE PROMISED NEVERLAND COMMITTEE
Ton und Synchronisation

Man kennt es bereits – Auch hier kommt die Disc-Veröffentlichung wahlweise in der Originalfassung auf Japanisch mit deutschen Untertiteln oder mit deutscher Synchronisation daher. Beide Sprachoptionen bringen das Format DTS-HD MASTER Audio 2.0 mit sich, was hierfür mehr als ausreichend ist. Zwar bietet die Serie mittlerweile auch actionreichere Sequenzen, doch größtenteils überwiegt weiterhin der mysteriöse Aspekt.

Die deutschsprachige Synchronisation entstand erneut in der Synchronfirma „Oxygen Sound Studios“ in Berlin unter der Leitung von René Dawn-Claude. Alle bekannten Sprecher:innen der vorherigen Staffel sind auch hier mit von der Partie, die insgesamt weiterhin eine tolle Performance hinlegen. Deswegen wollen wir uns an dieser Stelle vielmehr um neue Stimmen konzentrieren, die sich in den ersten fünf Folgen jedoch in Grenzen halten.

Allen voran sind die beiden Dämonen „Sonju“ und „Mujika“ prominenter in Erscheinung getreten, die von Torben Liebrecht und Laura Oettel gesprochen werden. Torben Liebrecht ist u.a. die deutsche Stimme von Tom Hardy und hat schon in zahlreichen Anime-Produktionen mitgewirkt. Auch Laura Oettel kann man u.a. aus dem „Harry Potter“-Franchise kennen, wo sie Luna Lovegood spricht. Beiden merkt man die verschiedenen Erfahrungen durchaus an, da die Figuren die verschiedenen Emotionen von Gefahr zu Vertraulichkeit gut rüberbringen konnten.

Physische Umsetzung

Wie ihr es bereits kennt: Die physische Umsetzung des Produkts ist natürlich kein wertungsrelevanter Punkt unserer Kritik, soll euch aber ein Bild vom dem vermitteln, was ihr als Käufer erwarten könnt. Die kommenden Informationen und Fotos beziehen sich auf die Blu-Ray-Variante des ersten Volumes von “The Promised Neverland”.

Wie man es vom Publisher peppermint anime fast schon gewohnt ist, kommt auch die zweite Staffel von „The Promised Neverland“ in einem Digipack mit eigenem Pappschuber daher. Auf ein aufgedrucktes FSK-Logo hat man auf dem Pappschuber zum Glück verzichtet. Stattdessen wurde das Logo als Sticker angebracht, den man mit Leichtigkeit entfernen kann. Nur auf der Disc selbst ist das Logo fest eingearbeitet.

Als Illustrationsmotiv ist eine sinkende Emma zu sehen, die viel Raum für Interpretation bietet. Dasselbe Bild wurde ähnlich auf der Disc eingearbeitet, was einen hochwertigen Eindruck macht. Auf physische Extras muss man hier komplett verzichten. Auf der Disc selbst gibt es als Extras das Clean Opening sowie das Ending.

Fazit

„The Promised Neverland“ bleibt in der zweiten Staffel ein zweischneidiges Schwert. Während Manga-Leser weiterhin die Hände vors Gesicht schlagen, könnten Anime-Gucker ihren Spaß damit haben. Die Serie bietet auch in der Fortsetzung ein spannendes Szenario, wo das Überleben der Kinder im Vordergrund steht. Es ist mitfühlend, aufregend und gefährlich – trotzdem verlieren die Kleinen nie die Hoffnung, was inspirierend ist. Wer auf Mystery und Horror steht, wird um „The Promised Neverland“ nicht rumkommen können.

Review: The Promised Neverland – Staffel 2 – Vol. 1 [Blu-ray]
6.9 / 10 Team
Handlung6.5
Charakterentwicklung6
Animation7
Synchronisation9
Unterhaltung6

Allgemeine Daten

Erscheinungstermin:  17. März 2022

Publisher: peppermint anime

Genre: Mystery, Horror

Laufzeit: 150 min.

FSK: 16

Bild: 1080p

Ton/Sprache: DTS-HD Master 2.0 (Deutsch und Japanisch)

Im Handel entdecken:
  • The Promised Neverland S2 – Vol. 1 [AKIBA PASS SHOP] (BD/DVD) / [Amazon] (BD/DVD)
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Handlung:

Emma und die anderen Waisenkinder, die im Grace Field Haus aufwachsen, führen ein glückliches und erfülltes Leben. Alle sind miteinander befreundet und der Alltag sorgt jeden Tag aufs Neue für wunderbare Erinnerungen. Die Regeln und der Unterricht im Haus sind zwar streng, doch ihre Ziehmutter kümmert sich sehr liebevoll um jeden einzelnen. Während die Kinder im Grunde alles tun dürfen, was sie wollen, gibt es nur eine wichtige Regel: Das Gelände des Waisenhauses darf nicht verlassen werden. Als eines Tages die kleine Conny adoptiert wird, vergisst sie ihren Stoffhasen in ihrem Zimmer. Emma und ihr bester Freund Norman schleichen sich zum Tor, das nach draußen führt, und wollen Conny ihren geliebten Hasen mit auf die Reise geben. Doch was die Freunde dort erfahren, ist der blanke Horror… Denn sie leben auf einer Menschenfarm, die von Dämonen betrieben wird – und ihre Mutter steckt mit den Monstern unter einer Decke! Nun planen die Kinder ihre Flucht, doch unter ihnen gibt es einen Verräter…


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Hallo, ich bin der Shiny und Schreiberling seit 10/21 bei AnimeNachrichten.de. Ich bin seit eh und je schon Anime-Fan. Mit Dragon Ball, Pokemon und Sailor Moon aufgewachsen und die Leidenschaft hält auch 20 Jahre später noch. Weeb durch und durch! Allons-y!
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