©Looseboy. Iori Furuya/Square Enix CO. LTD.
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Der Publisher KSM Anime entführt uns mit „Talentless Nana“ Vol. 2 und Vol. 3 erneut auf die isolierte Insel, wo Jugendliche mit besonderen Talenten untergebracht wurden. Unter ihnen lauert eine Auftragsmörderin, die nach und nach die sogenannten „Feinde der Menschheit“ erledigen soll. Ob es ihr gelingt? KSM Anime hat uns freundlicherweise die restlichen Volumes zur Anime-Serie „Talentless Nana“ zukommen lassen und wie uns der Anime gefällt, erfahrt ihr in unser Review.

Achtung, ab dieser Stelle wie gewohnt: Spoiler voraus!!!

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Bereits erledigt:
  • Nanao Nakajima – Folge 1
  • Youhei Shibusawa – Folge 2

Bisher scheint der Plan der hinterhältigen Nana Hiiragi aufzugehen – zwei talentierte Mitschüler konnte sie schon eliminieren und auch der Posten als Klassenanführerin ist ihr sicher. Wäre da nicht der verfluchte Tsunekichi Hatadaira, der mit seinem besonderen Talent Fotos von bevorstehenden Ereignissen machen kann. Am Tag ihrer Ankunfts hat Tsunekichi ein Bild gemacht, wie Nana ihren Mitschüler Nanao in den Abgrund stößt. Dann ist da noch ein Bild, wo Nana ihn mit einem Kabel stranguliert, doch wieso hat er nichts gesagt? Was für ein Plan steckt dahinter? Die Antwort liegt auf der Hand – Erpressung. Zwar versucht Nana mit ihren Mitteln zu verhandeln, doch Tsunekichi zeigt sich stur und merkt nur an, dass er keine Freundin hat. So muss Nana diesem eine Rückenmassage geben und darf sein Schlafgemach auch nicht zur späten Stunde verlassen. Stattdessen soll sie neben Tsunekichi auf dem Boden sitzen und warten, bis er wieder wach wird. Die Nacht verbringt Nana mit vielen Gedankenspielen, wie sie aus dem Schlamassel wieder rauskommen kann.

Am nächsten Morgen zieht Tsunekichi sie weiterhin auf und gibt ihr klar zu erkennen, dass er das Sagen hier hat. In der Nacht kamen seine Fähigkeit erneut zum Vorschein und dieses Mal hat er ein Foto von Nana geschossen, dass sie in einem leblosen Zustand zeigt – diese Zukunftsversion darf nicht eintreffen! Beide verabreden sich zum späteren Zeitpunkt noch einmal und sollte sie nicht erscheinen, wird Tsunekichi jedem das Foto zeigen. Es vergehen einige Stunden und um Punkt 22 Uhr treffen sich beide an der vereinbarten Stelle. Nach einem kleinen Handgemenge kann Nana ihm ein tödliches Gift verabreichen und Tsunekichi versteht die Welt nicht mehr – Seine Vorhersagen sind bisher immer eingetroffen, wieso jetzt nicht? Nana enthüllt, dass das Foto von ihrem Tod nur gestellt ist und diese Zukunftsversion nie auch nur im Entferntesten eintreffen wird – anders als sein Tod. Gerade als sich Nana in Sicherheit wiegt, gesellen sich Michiru und Kyouya dem Geschehen und entdecken Nana mit dem am bodenliegenden Tsunekichi. Kann sie sich aus der Situation noch rausretten?

Lügen macht erfinderisch

Bevor sie auf die Frage antwortet, was hier gerade los ist, wird Nana hysterisch und bittet die unschuldige Michiru mit ihren Fähigkeiten Tsunekichi zu heilen. Kyouya nähert sich Nana und wiederholt die Frage noch einmal. Schon den ganzen Tag gibt es Gerüchte, dass Nana mit Tsunekichi zusammen wäre. Natürlich hat es niemand geglaubt, aber Kyouya ist bekannt für sein Misstrauen, sodass Tsunekichis Zimmer durchsucht wurde. Dort hat man dann das getürkte Foto von der toten Nana gefunden. Glück im Unglück für Nana? Und tatsächlich! Sie mimt die Opferrolle perfekt und beichtet, dass sie von Tsunekichi erpresst wurde, doch mit dem Mord an ihm hat sie nichts zu tun. Eventuell waren es die Feinde der Menschheit? Erneut ein Sieg für Nana. Schüler Nummer 3 eliminiert.

Mit jedem Tag werden neue Intrigen und Pläne geschmiedet, um die talentierten Schüler nach und nach zu entsorgen. Dabei muss die Auftragsmörderin Nana bis aufs Äußerste gehen, denn die Talente der anderen können durchaus gefährlich werden. Egal ob Nekromantie oder Gift – ein Fehler und alles wäre für die Katz. Kyouya, der Nana auf Schritt und Tritt beobachtet, ist hier die vermeintlich größte Gefahr. Er verdächtigt sie von Anfang an für die Morde und seine eigenhändigen Ermittlungen halten nach wie vor an. Ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel. Nur ein Fehler oder eine widersprüchliche Aussage von Nana und ihre Mission wäre vorbei. Zum Glück kann sie jederzeit die süße, kleine, naive Michiru zu sich holen. Auf der Insel ist sie sowas wie die einzige Freundin, auch wenn sie am Ende des Tages ebenfalls das Zeitliche segnen muss.

Eines Abends hält Nana, als vorbildliche Anführerin der Klasse, Wache, um bei einem potenziellen Angriff der Feinde gewarnt zu sein. Natürlich wird nichts passieren, da sie die eigentliche Gefahr ist, dennoch muss sie überzeugend und mutig auftreten. Nach einer Weile gesellt sich Michiru dazu und will Nana ablösen, denn auch sie soll sich ausruhen. Gesagt, getan, doch gerade, als Nana die Augen schließt, spürt sie etwas Kaltes an ihrem Hals. Ein Cuttermesser? Sie blickt zur Seite und scheint Michiru daraufhin das erste Mal richtig zu sehen. Bedrohlich hält sie das Messer weiterhin nahe ihres Kopfes und gibt klar zu erkennen, dass sie das Spiel satthat. Sie wird Nana vor allen entblößen und es genießen, wie sie den Kopf aus der Schlinge ziehen möchte.

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Du bist doch meine Freundin?!

Die Psychospielchen der ach so süßen Michiru fangen schon am Folgetag an, als sie ein Geschenk für die tüchtige Anführerin Nana hat. Sie solle doch mal ihre vermeintliche Kraft präsentieren und erraten, was sich da drin versteckt. Oder kann sie es etwa nicht? Nana kündigt sofort an, dass sie sich gerade unwohl fühlt und dafür keine Kraft hat. Michiru lässt sich davon aber nicht klein kriegen und fragt in der Mittagspause einfach noch einmal. Sie wird Nana solange fragen, bis sie irgendwann antwortet und sie keine Ausreden mehr hat. Immer und immer wieder.

In der besagten Mittagspause hat Michiru erneut ein schaulustiges Publikum um sich versammelt, um Nana die bekannte Frage zu stellen – was befindet sich im Geschenk? Nana, die nun antworten muss, sagt, dass es sich um einen Zettel handeln muss, da die Stimme am lautesten ist. Michiru enthüllt daraufhin, dass Nana natürlich nicht richtig lag und sich ein Badeset im Karton befand. Können sich denn die anderen Schüler auf Nana verlassen, wenn ihr Talent jetzt schon versagt? Sowas soll eine Anführerin sein?

Doch Nana bleibt bei ihrer Theorie mit dem Zettel und tatsächlich – auf dem Rücken von Michiru ist ein Zettel zu sehen, wo in japanischer Schrift „ich liebe Nanalein“ draufsteht. Deswegen hat sie auch die Stimme mit dem Zettel vernommen. Der Plan von Nana scheint wohl wieder aufgegangen zu sein, denn sie selbst hat den Zettel auf dem Rücken ihrer Freundin geklebt.

Der Gestaltenwandler Jin Tachibana

Noch am selben Tag treffen sich Michiru und Nana am ersten Tatort wieder und Nana fragt, wo die echte Michiru abgeblieben ist. Völlig überrascht, fällt die Maske und tatsächlich ist die eigentliche Michiru wohlauf betäubt und ein Gestaltenwandler namens Jin Tachibana gibt sich zu erkennen. Er ist schon länger auf dieser Insel, doch sein Name wurde schon längst aus dem Klassenbuch gelöscht. Schon seit einiger Zeit beobachtet er Nana und ihre Mordserie. Jin schlägt Nana daraufhin einen Deal vor, doch zuvor erzählt er ihr, was vor fünf Jahren auf der Insel vorgefallen ist. Manipuliert von den Feinden der Menschheit haben sich vor fünf Jahren die Schüler auf der Insel gegenseitig getötet. Jin Tachibana hat nur überlebt, da er sich in verschiedene Lebewesen verwandeln konnte. Zurück auf dem Festland traf er als einziges lebendes Familienmitglied auf seine Oma, die ihn aber für tot hielt. So ging er wieder auf die Insel und lebte dort, bis er auf Nana traf – deswegen auch der Deal zur Zusammenarbeit.

Nana zeigt sich erst interessiert, um dann zu enthüllen, dass sie niemals auf einen Deal eingehen würde. Noch viel schlimmer – sie hat das Getränk von Jin vergiftet. Als er nicht mehr bei Bewusstsein ist, versucht Nana mit ihrem Smartphone ihren Arbeitgeber zu kontaktieren, bis ihr Handy von Kyouya entrissen wird. Aber er ist nicht alleine gekommen – auch Michiru, Seiya und Moguo geben sich nacheinander zu erkennen. Doch dabei handelt es sich nicht um die eigentlichen Charaktere, sondern um den Gestaltenwandler Jin Tachibana, der Nanas Intrigen meilenweit riechen konnte. Seine Fähigkeiten erlaubt es ihm nämlich auch die Talente zu kopieren und nicht nur das Aussehen. Ein nackter Überlebenskampf bricht aus. Wird Nana Jin überwältigen und ihren Plan fortsetzen können? Das alles und noch viel mehr erwarten euch mit den vorerst letzten Volumes zur Anime-Serie „Talentless Nana“.

Volume 2 und 3 machen genau dort weiter, wo die Serie für uns im Dezember endete. Nana steht vor scheinbar mörderischen Aufgaben, die sie nach und nach bewältigen muss. Doch der Kreis der Verdächtigen wird immer kleiner, sodass Nana kurzüberlang in den Mittelpunkt rückt. Zu ihrem Glück, verfolgen die restlichen Schüler der Anführerin blind und hinterfragen nichts. Außer natürlich der Hobbydetektiv Kyouya. Hier könnte man die Büchse der Pandora öffnen, denn jeder normal denkender Mensch würde Nana als erstes Verdächtigen. Sie ist immer die erste am Tatort und hatte kurz vor dem Tod intensiver mit den Schülern Kontakt. Die Fotos von Tsunekichi könnten zudem klarer nicht sein, doch darauf kommt man nicht. Logisches Denken wird an der Schule definitiv nicht gelehrt.

Nichtsdestotrotz hat man trotzdem Spaß mit der Serie. Die Mordfälle sind kreativ und die Charaktere sympathisch. Hier und da werden ein paar gute Cliffhanger eingebaut, die einem sofort die nächste Folge schmackhaft machen. Auch merkt man, dass sich die Lage mit jeder Folge zuspitzt, da der Comedy-Anteil merklich abgenommen hat. Die Hintergrundgeschichten werden erläutert, auch wenn einige Fragen noch offenbleiben. Wer sind die Auftraggeber von Nana? Was hat es mit den Feinden der Menschheit genau auf sich? Genug Material also noch für weitere Folgen, die leider noch auf sich warten lassen. Thriller- und Action-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten!

©Looseboy. Iori Furuya/Square Enix CO. LTD.
Bild und Animation

Da wir weiterhin die Blu-ray-Fassung der Serie rezensieren, ändert sich an den Bilddaten nichts. Das heißt im Klartext, dass das Bild weiterhin den Standardformat 16:9 und eine Full HD-Auflösung von 1080p bietet.

Auch gibt es am Animation keine merkliche Änderung und hält das bekannte Niveau des ersten Volumes. Das Bild ist zur jederzeit scharf und bietet ein vielfältiges Farbspektrum. Wir lobten im vorherigen Volume die Spezialeffekte zu den verschiedenen Fähigkeiten, die hier aber nur spärlich eingesetzt wurden. So kommt die Stärke des Animationsstudios nicht zur Geltung. Dennoch wurde der Serie ein Alleinstellungsmerkmal geschenkt mit dem Farbfilm, der über das Bild aufgelegt wird, wenn es ernster wird. So wirkt die Atmosphäre gleich deutlich düsterer und gefährlicher. Wir merkten bereits an, dass ein roter Hauch über dem Bild liegt, wenn Nana ihre wahre Natur präsentiert und was ähnliches erleben wir hier bei Michiru. Im Gegensatz zu Nana, sind ihre Farben, passend zu ihrem Kleidungsstil, etwas gelblicher/grüner eingehaucht. Dennoch symbolisiert es, dass Gefahr im Vollzug ist.

Von den Schauplätzen her befinden wir uns weiter auf der Insel und haben gefühlt keine neuen Plätze bestaunen können. Entweder sind wir im Wald, auf dem Kliff, oder in einem der Schlafräume der Schüler. Während das beim ersten Volume nicht negativ auffiel, merkte man nach insgesamt 13 Folgen doch die Einfallslosigkeit, auch wenn die Insel wahrscheinlich einfach nicht mehr bieten kann.

Ton und Synchronisation

Auch in Sachen Ton nehmen sich die technischen Daten nichts und kommen bei der deutschen Tonspur mit der DTS-HD MA 5.1 daher, während die japanische Tonspur DTS-HD MA 2.0 bietet. Gerade in den actionreichen Sequenzen profitiert die deutsche Vertonung vom Surroundsound. Wünsche bleiben hier nur bedingt offen.

Für die deutsche Synchronisation war die Firma G&G Tonstudios in Kaarst zuständig, wo Sebastian Hollmann die Dialogregie dirigierte. Zuvor schwärmten wir bereits von der Vielseitigkeit der Synchronsprecherin Samina König, die weiterhin der Figur „Nana Hiiragi“ Leben einhaucht. Mal muss sie die zuckersüße Anführerin mimen, ehe die Stimmung und der Tonfall sich schlagartig ändern können. Moira May, die in der Serie Michiru Inukai spricht, hat ähnliches in der neunten Episode geleistet, was durchaus erwähnenswert ist. Ansonsten wollen wir uns an dieser Stelle an den neuen Stimmen konzentrieren, die sich jedoch in Grenzen halten. Zumindest sind nur wenige namentlich benannt, wie Esther Brandt, die Shinji Kazama sprechen durfte. Wirklich prägend war zudem noch Jin Tachibana, der eine immer größere Rolle einnahm, doch dessen deutsche Stimme lässt sich zum Schreiben der Rezension leider nicht einordnen. Auch wird er, beispielsweise auf Synchronkartei.de, nicht namentlich aufgeführt. Im Prinzip können wir keine großen Kritikpunkte an der deutschen Vertonung festmachen.

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Physische Umsetzung

Wie ihr es bereits von uns kennt – die physische Umesetzung des Produkts hat keinen Einfluss auf die Gesamtwertung des Reviews. Es dient lediglich dazu, den Käufern ein Bild von dem zu vermitteln, was man erwarten kann. Die folgenden Bilder und Beschreibung beziehen sich hier auf die Blu-ray-Fassung von „Talentless Nana“ Vol. 2 und Vol. 3.

Beide Volume kommen in einem kleinen Schuber daher, die den beiliegenden Digipack schützen soll. Hier ist Schutz durchaus gefragt, da dieser nur bedingt stabil wirkt und leicht einknickt. Auf den jeweiligen Sammelschubern ist ein FSK-Logo aufgeklebt, dass sich ohne Rückstände entfernen lässt. Lediglich auf der Disc ist das Logo fest eingraviert.

Als physische Extras liegen pro Volume zwei hochwertige Artcards bei sowie ein Booklet, mit Informationen zu den wichtigsten Charakteren und Schauplätze in den behandelnden Folgen.

Als digitale Extras gibt es das japanische Opening- und Ending, Mini-Clips, TV-Spots, Promotion-Videos, Trailer und eine Bildergalerie.

Allgemeine Daten

Erscheinungstermin:  27. Januar 2022 & 17. Februar 2022

Publisher: KSM Anime

Genre: Psychothriller, Comedy

Laufzeit: ca. 94 & 118 Minuten

FSK: 16

Bild: 1080p

Ton/Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1), Japanisch (DTS-HD Master Audio 2.0)

Im Handel bestellen:
Handlung Vol. 2:

Nana schreitet in ihrer Mission, die „Feinde der Menschheit“ auszulöschen, fort. Dabei muss sie sich den unterschiedlichsten Superkräften entgegenstellen, denn ihre ahnungslosen Mitschüler wehren sich mit allen Mitteln gegen ihre perfiden Spielchen. Ihr Mitschüler Kyôya ist ihr jedoch immer dichter auf den Fersen. Und kann es sich bei der anhänglichen Michiru, die so um Nanas Freundschaft bemüht ist, wirklich um ein Monster handeln?

Handlung Vol. 3:

Die Schlinge um Nanas Hals wird enger und enger! Bei ihrer Mission die “Feinde der Menschheit auszulöschen” findet sie sich gefangen zwischen ihren Mitschülern wieder und erfährt so, dass sich auf der Insel bereits vor 5 Jahren ein Massaker zwischen den Schülern ereignet hat. Sind ihre Mitschüler wirklich die wahren “Feinde der Menschheit”? Von Zweifeln über den Zweck ihrer eigenen Mission erschüttert, wendet sie sich an ihre Freundin Michiru – und zieht alle Register um nicht zu hilflosem Zusehen verdammt zu sein, als ein weiterer, kaltblütiger Mörder die Bühne betritt.


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Überblick der Rezensionen
Handlung
8
Charakterentwicklung
8
Animation
8.5
Synchronisation
9
Unterhaltung
8
Avatar-Foto
Hallo, ich bin der Shiny und Schreiberling seit 10/21 bei AnimeNachrichten.de. Ich bin seit eh und je schon Anime-Fan. Mit Dragon Ball, Pokemon und Sailor Moon aufgewachsen und die Leidenschaft hält auch 20 Jahre später noch. Weeb durch und durch! Allons-y!
review-talentless-nana-vol-2-3-blu-ray„Talentless Nana“ beschreibt sich selbst als gelungener Mix zwischen dem Thriller „Death Note“ und der Action-Serie „My Hero Academia“ – dem können wir so beipflichten, auch wenn beide Thematiken nur sehr oberflächlich behandelt werden. Die Charaktere haben allesamt einen Wiedererkennungsmerkmal und tragen die Handlung der Serie gut voran – insbesondere Samina König als Nana. Insgesamt bietet die Serie über die Folgen gute Unterhaltung und noch bessere Intrigen. Wir sind sehr gespannt, wie es weitergeht!
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